- 24.07.18
- 20:02
- Artikel
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Tschüs Suse, hallo Windows: Linux-Aus in Niedersachsens Finanzämtern
Der Artikel ist in einigen Punkten unrichtig.
Es wurde nicht von Windows zu Linux migriert. Das vorherige System lief unter Solaris.
Ein Hauptgrund für den umstieg zu Windows dürfte sein, dass die mittlerweile bundeseinheitliche Software für die Bearbeitung in allen anderen Ländern unter Windows läuft und für Niedersachsen angepasst werden muss. Dass dabei manchmal Sand im Getriebe ist, liegt nahe.
Bei den 13.000 Arbeitsplätzen handelt es sich wohl um alle Innendienst Arbeitsplätze in den Finanzämtern.
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Tschüs Suse, hallo Windows: Linux-Aus in Niedersachsens Finanzämtern
@RalphS: ja Solaris mit CDE, dazu star office als Büro Lösung
Die damalige landeseigene Software zur Bearbeitung der steuerfälle lief als Java Anwendung, daher auf Solaris Linux und Windows für den Außendienst. Dieser benötigt Windows ebenfalls für spezielle Anwendungen die es unter Linux nicht gibt. Schade aber nicht zu ändern.
Tschüs Suse, hallo Windows: Linux-Aus in Niedersachsens Finanzämtern
Der Artikel ist in einigen Punkten unrichtig.
Es wurde nicht von Windows zu Linux migriert. Das vorherige System lief unter Solaris.
Ein Hauptgrund für den umstieg zu Windows dürfte sein, dass die mittlerweile bundeseinheitliche Software für die Bearbeitung in allen anderen Ländern unter Windows läuft und für Niedersachsen angepasst werden muss. Dass dabei manchmal Sand im Getriebe ist, liegt nahe.
Bei den 13.000 Arbeitsplätzen handelt es sich wohl um alle Innendienst Arbeitsplätze in den Finanzämtern.