- 05.05.20
- 14:15
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Windows 10 Profil-Bug verschlimmert sich, Daten verschwinden
@Blackcrack: Guter Plan....Leider wird es vermutlich mit Win 7 ähnlich laufen wie mit Win XP. Letzteres ist mittlerweile nur noch schwer zu benutzen. ReactOS hat noch nicht mal einen funktionierenden Installer, und Wine benutze ich noch nicht mal als Krücke für meine Win-Anwendungen. Es funktionieren damit nur wenige zu 100%. Ich musste mich vor 2 Jahren widerwillig für Linux entscheiden. Nero-Anwendungen laufen darauf leider nicht, alles andere, was ich brauche hingegen schon. Wer auf die unvergleichlichen Menüs für DVDs verzichten kann, braucht kein Windows mehr. Die Bedienung ist allgemein einfacher, wenn man eine geeignete Distro wählt. Was nicht gefällt, fliegt raus, und Ersatz dafür ist ausreichend vorhanden, der außerdem kostenlos zu bekommen ist. Da braucht man sich keinen Kopf machen, wo was herkommt, es kommt alles aus einer Hand. Unix-Systeme sind nun mal Industriestandard, sodass es ohnehin ein Anachronismus ist, sich mit etwas anderem als eben diesem Standard zu befassen, der zudem von jedem Hinterwäldler angegriffen werden kann und wird. Früher kam ich nur wenig zu effektiver Arbeit. Jetzt brauche ich mich nicht mehr um den Erhalt des Systems zu kümmern. Besonders schlaue Köpfe beteiligen sich an der Weiterentwicklung, wenn sie Bock drauf haben. Als gewöhnlicher User interessiert mich das überhaupt nicht. Ich will nur kreativ arbeiten ohne störende Unterbrechungen. Was die Ursache für welches Problem ist, interessiert mich ebensowenig. Ich mache da keine Wissenschaft draus. Betuchte können ihre Lieblingsprojekte durch eine steuerlich absetzbare Spende unterstützen, so wie das auch bei ReactOS läuft. Jetzt stelle man sich mal ein Microsoft-Auto vor: Das Auto wird geliefert, den Motor muss man extra bezahlen. Klingt komisch, ist aber so. Ein Radio ohne Empfang wil auch keiner haben.....
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Windows 10 Profil-Bug verschlimmert sich, Daten verschwinden
@Blackcrack: Guter Plan....Leider wird es vermutlich mit Win 7 ähnlich laufen wie mit Win XP. Letzteres ist mittlerweile nur noch schwer zu benutzen. ReactOS hat noch nicht mal einen funktionierenden Installer, und Wine benutze ich noch nicht mal als Krücke für meine Win-Anwendungen. Es funktionieren damit nur wenige zu 100%. Ich musste mich vor 2 Jahren widerwillig für Linux entscheiden. Nero-Anwendungen laufen darauf leider nicht, alles andere, was ich brauche hingegen schon. Wer auf die unvergleichlichen Menüs für DVDs verzichten kann, braucht kein Windows mehr. Die Bedienung ist allgemein einfacher, wenn man eine geeignete Distro wählt. Was nicht gefällt, fliegt raus, und Ersatz dafür ist ausreichend vorhanden, der außerdem kostenlos zu bekommen ist. Da braucht man sich keinen Kopf machen, wo was herkommt, es kommt alles aus einer Hand. Unix-Systeme sind nun mal Industriestandard, sodass es ohnehin ein Anachronismus ist, sich mit etwas anderem als eben diesem Standard zu befassen, der zudem von jedem Hinterwäldler angegriffen werden kann und wird. Früher kam ich nur wenig zu effektiver Arbeit. Jetzt brauche ich mich nicht mehr um den Erhalt des Systems zu kümmern. Besonders schlaue Köpfe beteiligen sich an der Weiterentwicklung, wenn sie Bock drauf haben. Als gewöhnlicher User interessiert mich das überhaupt nicht. Ich will nur kreativ arbeiten ohne störende Unterbrechungen. Was die Ursache für welches Problem ist, interessiert mich ebensowenig. Ich mache da keine Wissenschaft draus. Betuchte können ihre Lieblingsprojekte durch eine steuerlich absetzbare Spende unterstützen, so wie das auch bei ReactOS läuft. Jetzt stelle man sich mal ein Microsoft-Auto vor: Das Auto wird geliefert, den Motor muss man extra bezahlen. Klingt komisch, ist aber so. Ein Radio ohne Empfang wil auch keiner haben.....
WindowBlinds 4.5.1 - Windows aufpeppen
Windowblinds ist das einzige Tool, das sich komplett in die Graphik-Gestaltung einhängt, ohne die Windows-tools zu benutzen. Deshalb ist buchstäblich alles möglich, was auf dem Bildschirm darstellbar ist, ohne deshalb mehr Resourcen zu verbrauchen. Allein schon dieser Punkt ist ein Alleinstellungsmerkmal, im Gegensatz zu allen anderen Tools, die nur rudimentär die Windows-Einstellungen manipulieren. Ich habe bei Deviantart Skins und Themes gesehen, die fast gleich aussahen wie die Linux-Gnome Arbeiten. Abgesehen von den unterschiedlichen Namen muss man schon sehr genau hinsehen, um einen Unterschied zu erkennen.
Es ist erstaunlich, was selbst auf Windows alles möglich ist, wenn man das geeignete Tool verwendet. Ich benutze Gnome für die Graphik in Paldo und Windowblinds in Windows XP. Das benötige ich noch für Nero Vision und andere Tools für Video- und Audio-Schnitt und Überarbeitung.
Rein optisch verschwimmen bei mir die Grenzen zwischen Windows und Linux. Ich kann es jedem empfehlen, zumal ich als Windows-User daran gewöhnt bin, für gute Tools gutes Geld zu bezahlen. Gemessen an anderen Anwendungen erscheint mir der Preis zwar hoch, aber nicht unverschämt.