BirgittaB

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BirgittaB

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  • 27.01.17
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J. Assange sucht sein Rückgrat - bitte in der Botschaft Ecuadors abgeben

@mh0001: Die erste Anlaufstelle wäre sicherlich das Elternhaus! Keine Eltern werden sein eigen Fleisch und Blut vor die Tür setzen!

  • 27.01.17
  • 13:21
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J. Assange sucht sein Rückgrat - bitte in der Botschaft Ecuadors abgeben

@Tomarr: Genau das ist es, was Julian Assange anprangert. Er wollte die vollständige Begnadigung Mannings. Das hätte bedeutet, dass diese Begnadigung auch eine Rehabilitierung Mannings gewesen wäre, was Auswirkungen auf alle politisch Inhaftierten hätte, als auch auf die Untersuchungen diesbezüglich in Sachen Assange. Das eben hat Assange nicht erreicht.

  • 27.01.17
  • 12:26
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J. Assange sucht sein Rückgrat - bitte in der Botschaft Ecuadors abgeben

@Nahkampfschaf: Soweit die Aussage der USA. Ich wüsste jetzt nur all zu gern, ob Manning wirklich auf ihre Freiheit vorbereitet wird oder ob sie immer noch so streng bewacht wird? Oder ob diese 4 Monate dazu dienen, damit der Haftbefehl für Assange in Kraft gesetzt werden kann? Wer weiß, was das DoJ alles gegen Assange zusammen getragen hat, womit sie an die Öffentlichkeit gehen können, was einen Haftbefehl rechtfertigt. Vielleicht benötigen sie diesen Zeitaufschub. Wer weiß?

  • 27.01.17
  • 12:20
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J. Assange sucht sein Rückgrat - bitte in der Botschaft Ecuadors abgeben

@witek: auch das Material von "Collateral Murder" stammt von Manning! Alles in allem sind das Sachen, weswegen sich das Gericht in Virginia, USA beschäftigt.

  • 27.01.17
  • 12:14
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J. Assange sucht sein Rückgrat - bitte in der Botschaft Ecuadors abgeben

@luftpost: Du hast vergessen, es wären exakt 45 Jahre für Spionage, Beihilfe zur Spionage, Diebstahl von Daten, Beihilfe zum Diebstahl von Daten... Also insgesamt 45 Jahre Haft, wobei auf Spionage unter gewissen Voraussetzungen auch die Todesstrafe steht... Schöne Aussichten... Ich bliebe lieber in der Botschaft, wenn meine Rechte nicht gewahrt würden. Übrigens, ein Spionageverfahren wird niemals öffentlich geführt, dass heißt, wie er behandelt wird, wird nicht an die Öffentlichkeit gelangen, er muss sich, wie Manning selber verteidigen, weil seine Anwälte zum Prozess nicht zugelassen werden. Ja, man muss eben alles lesen, was @wikileaks twittert.

  • 27.01.17
  • 12:04
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J. Assange sucht sein Rückgrat - bitte in der Botschaft Ecuadors abgeben

@yournightmare: Wenn Schweden zuvor, wie man im Deutschen sagt, die Akte mangels an Beweisen geschlossen hat und beide Frauen sagen, sie seien definitiv nicht von Assange vergewaltigt worden, dann spielt Schweden nicht, wie Du meinst gut mit, nein, sie haben dieses Spiel inszeniert! Und wie Assange schon häufiger geäußert hat, müssen Schweden und die USA regen Informationsaustausch betreiben, wohl auch in seinem Fall. Jedoch behauptet Schweden, sie hätten bisher keinen Auslieferungsantrag der USA. Aber sagt Schweden die Wahrheit? Wenn es so wäre, warum hat Schweden diesen Fall, der schon abgeschlossen war, wieder aufgenommen? Warum hat Schweden ihn nicht schon lange vorher verhört? Warum verweigerte England ihm freies Geleit zur schwedischen Botschaft in England, wo er ohne Weiteres von Schweden direkt hätte verhört werden können? Alles das zeigt mir, dass da noch etwas Größeres sein muss, was aus den USA an beide Länder herangetragen worden ist, worüber aber niemand spricht.

  • 27.01.17
  • 10:42
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J. Assange: Manning-Freilassung soll ihm "das Leben schwer machen"

@Gast11962: Wieso Verbrüderung mit Trump? Wie kommst Du darauf? Auf die Frage, wen er wählen würde, antwortete er, dass es eine Entscheidung zwischen Gonorrhea und Cholera sei, wir in Deutschland würden dazu Pest und Cholera sagen. Also eine Verbrüderung kann ich nicht erkennen, zumal auch Assange wiederholt dazu aufgerufen hat, belastendes Material aus Trumps Lager ihm zuzuspielen.

Die Sache mit Mannings Begnadigung ist eher eine Haftverkürzung. Eine Auslieferung, selbst wenn er es wollte, schwierig. Selbst wenn die USA nun endlich einen Haftbefehl veröffentlicht, wie ist die rechtliche Lage wirklich? Erst wenn das alles geklärt ist, kann Assange zu seinem Wort stehen - wobei er ja "nur" gesagt hat, er stimme einer Auslieferung an die USA zu, wenn seine Rechte gewahrt bleiben. Letzteres ist wohl noch immer zu bezweifeln.

  • 27.01.17
  • 10:25
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J. Assange: Manning-Freilassung soll ihm "das Leben schwer machen"

@Zumsl: Das Thema ist richtig komplex, wenn man bedenkt, dass mittlerweile das Private mit dem Geschäftlichen vermengt worden ist. So stehen jetzt, sollte er sich wirklich für die Veröffentlichung zur Verantwortung ziehen lassen - was ja dann der Geheimnisverrat wäre - Verhandlungen mit Schweden, England und den USA an. Schwierig. Wie ist die Gesetzeslage? Wenn Schweden verzichtet, ist da noch England und die USA. Verzichtet die USA, dann könnte er womöglich nach Schweden ausgeliefert werden - aber was ist dann mit England, die ihn ja wegen der gebrochenen Haftauflagen zur Verantwortung ziehen wollen. Echt schwierig.

  • 27.01.17
  • 09:59
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J. Assange: Manning-Freilassung soll ihm "das Leben schwer machen"

@hhf: Die Vorwürfe wegen der "Vergewaltigung" wurden schon einmal geschlossen, weil keiner der beteiligten Frauen gegen ihn ausgesagt hatten und damit die Akte wegen mangels an Beweisen geschlossen werden musste. Staatsanwältin Ny hatte sie wieder eröffnet - aber warum? Geändert hat sich an den Aussagen nichts, also kann man Assange dahin gehend immer noch nichts anhängen. Warum die Hetze gegen ihn? In der Botschaft zu bleiben ist wirklich keine Perspektive, man merkt mittlerweile, dass er leidet. Wir werden sehen, was geschehen wird. So lange die Welt auf die Ungerechtigkeiten blickt, kann sich keine Partei erlauben, gegen geltendes Recht zu verstoßen. Also bleibt nur übrig, weiter die Augen offen zu halten.

  • 27.01.17
  • 09:43
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J. Assange: Manning-Freilassung soll ihm "das Leben schwer machen"

@ger_brian: Nun, viele können eben nicht zwischen den Zeilen lesen und schon gar nicht zuhören und dann das gesagte Wort richtig übersetzen. Das, was ich aus dem Englischen heraus gehört habe ist, dass er sehr unter der Trennung leidet, dass er seine kleinen Kinder nicht sehen kann, dass er nicht mit ihnen spielen kann. Aber genau diese Kinder sind es, die ihn veranlasst haben Asyl in der ecuadorianischen Botschaft zu suchen, um nicht in die USA zu müssen, wo ihm eine Anklage wegen Geheimnisverrates droht. Nun scheint sich jedoch die Lage zu ändern, da jetzt die USA einen neuen Präsidenten hat, in Ecuador im Februar Wahlen anstehen und er nun auch endlich von Schweden verhört worden ist. Manning hat eine Haftverkürzung bekommen und wird im Mai entlassen werden. Das was jetzt Assange will, ist, dass die USA endlich ihre Ermittlungen offen legen und, wenn es einen versiegelten Haftbefehl gibt, diesen zu verkünden. Natürlich kann er nicht sofort an die USA ausgeliefert werden, dazu bedarf es Verhandlungen - aber wer weiß, ob diese nicht schon lange im Gange sind... Involviert wären da Schweden mit dem Europäischen Haftbefehl, England mit der nicht Einhaltung der Haftauflagen und eben die USA. Assange kann vielem zustimmen, aber der Ball liegt nun einmal in anderer Hand.

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