Der Admiral

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Der Admiral

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  • 03.10.22
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Prime Gaming: Diese Spiele & Inhalte verschenkt Amazon im Oktober

Also, Middle-Earth: Shadow of War kann ich da beim besten Willen nirgends finden. Wird das später zur Verfügung gestellt?

Außerdem, das mit dem 3.September war wohl eher ein Versehen, oder?

  • 22.10.19
  • 02:23
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Panik bei Filehostern? RapidGator sperrt Uploader aus Deutschland

@Al13: Hier werden wieder Zahlen genannt, die völlig utopisch sind. Aus der Szene weiß man, dass die gar nicht mehr so viel Kohle machen, wie es früher mal war. Waren früher 4stellige Zahlen noch gut drin, sind die heute froh, wenn nach den Kosten noch was übrig bleibt. Heute müssen die ja noch mehrere Dienste nebenbei buchen und das nur zur Verschleierung.

Ein normaler Uploader bekommt eher so 0 bis 150 Euro. Und davon sind die Kosten eben auch noch nicht abgezogen. Gut, je kleiner der Uploader, desto geringer auch die Kosten.

Da schätzt man bei den Top-Uploadern so um um die 400,00 Euro Umsatz. Davon noch die Kosten abziehen, eben für Verschleierungsdienste, Server usw, bleiben vielleicht 100-200,00 Euro. Davon müssen die aber auch schon wieder Neue Sachen kaufen, die sie anbieten wollen. Reich wird heute niemand mehr mit Uploading. Hinzu kommt die ganze Arbeit, weil viele Anbieter inzwischen sehr gut "abusen", sprich den Upload prüfen und löschen bzw. gleich den ganzen Account stilllegen. Da kommen dann auch nochmal Kosten auf den Uploader zu.

Die GVU hat hier auch nur eine Umsatzspanne genannt. Das ist keine Gewinnmarge. Teilweise hantieren die auch mit Zahlen, so weit ab von der Realität nur um überhaupt gegen Uploader ermitteln zu können. Aber wie die Vergangenheit das gezeigt hat, ist das eher unwahrscheinlich bei den geringeren Einzelsummen. Früher war halt mehr Lametta, da war es auch einfacher dem Staat zu vermitteln, dass es von Volksinteresse wäre, wenn dieser oder jender Uploader angeklagt würde. Heute sind die Kosten für so ein Verfahren schon viel höher als das, was es einbringen würde, weshalb man hier maximal jemanden als Abschreckung ermitteln würde.

Wären die Gewinne dieser Uploader tatsächlich so hoch, wie einige Leute glauben, wären die Strafverfolgungsbehörden schon energischer hinter denen her. Sind sie aber nicht. Hauptsächlich geht es um die Betreiber des Sharing-Dienstes. Und wenn sie es dann noch schaffen, nen Top-Uploader mitzunehmen, hat der irgendwas falsch gemacht.

  • 15.08.19
  • 04:15
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Star Trek wieder unter einem Dach: Nächster Streaming-Riese entsteht

@TobiasH: Da haste aber in den letzten Jahrzehnten nicht besonders gut aufgepasst. Im Grunde wiederholt sich alles noch einmal. Und was Du sagst, mag im Kern wahr sein aber auch die Vergangenheit hat hier gezeigt (man erinnere sich z.B. an MP3 Streamingdienste und Co) das zu viele Köche den Brei verderben. Auch da konnte man locker den Anbieter wechseln aber noch viel lockerer konnte man sich eben die Lieder runterladen. Das ist bei Filmen nicht anders. Ich weiß ja nicht, was Du Dir da für einen Aufwand vorstellst aber ob ich zwei, drei klicks beim Anbieter mache oder 2, 3 klicks beim Warez-Anbieter, ist egal.

Alleine die Statistik beweißt, dass die Piraterie stark abnahm, als es nur Netflix und Amazon gab. Je mehr Anbieter es gibt, desto stärker nimmt die Piraterie eben wieder zu. In Amerika, wo es ja noch zig weitere Streamingdienste gibt, ist die Piraterie schon stark gestiegen. Eigentlich könnte man daraus ja lernen aber wir wissen aus der Vergangenheit, dass der ehrliche Kunde, wieder der Dumme sein wird.

Das war schon bei der VHS so, noch schlimmer bei der DVD (wo man sich die nervigen, nicht überspringbaren Infos am Anfang zum Thema Raubkopie antun musste), genauso wie bei der MP3 (man erinnere sich an das DRM-Debakel und den Restriktiven Nutzungen), den Computerspielen (Mit immer komplizierten Kopierschutzmaßnahmen, die aber auch bei ehrlichen Kunden immer mal wieder für Frust sorgen) und wird sich nun höchstwahrscheinlich auch auf Streamingdienste umsetzen lassen.

Das die Anbieter "aggressiver" werden ist überdies Unsinn. Das mag für den Einzelhandel gelten, nicht jedoch für Streaminganbieter. 1. Die Anbieter haben Produkte mit denen sie werben können. 2. Wenn Streaminganbieter Sendungen produzieren, dann meist Mainstream. 3. Auch Netflix muss inzwischen immer mehr auf Mainstream setzen um noch "konkurrenzfähig" zu bleiben. 4. Das heißt, dass man immer weniger mutige Serien und Filme erwarten kann. 5. Es gibt jetzt schon viel zu viel Mainstream-Wiederholungen.

Man sieht also, die Nachteile von zu vielen Anbietern überwiegt bei Weitem die positiven, kaum vorhandenen Aspekte. Das man das hierzulande noch nicht so merkt, liegt daran, dass hier in Deutschland noch Netflix und Amazon in die Bresche springen. Zum Glück, denn auch wir haben noch ein paar andere Anbieter. Etablieren sich die Dienste in den Staaten aber, kann man auch hier in Deutschland entsprechende Pendants erwarten.

Bei Deiner Vorgehensweise mit den Kündigungen geht auch der Chill-Faktor verloren. Wenn man spontan Lust auf nen Film oder ne Serie hat, haste halt Pech, wenn der gerade bei nem anderen Anbieter läuft, denn Du gerade nicht abonniert hast. Aber genau das war eigentlich die ursprüngliche Idee hinter Netflix. Deswegen hieß es auch Netflix'n'Chill. Denn das hat Netflix damals noch bieten können. Dieses Chill-Gefühl verschwindet und damit werden Streaming-Anbieter auch eher wieder uninteressant.

  • 29.06.16
  • 16:57
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Showrunner Bryan Fuller nennt erste Details zu neuer Star Trek-Serie

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