Kleine Überraschung: Office 2016 für Macs ist jetzt schon verfügbar
@Gordon Stens: Pages ist kein Äquivalent für Word. Wer simple Texte schreibt, braucht beide nicht. Man kann z.B. Mit Bean schreiben. Wenn man aber z.B. Templates mit hierarchischen Überschriften benutzen will, ist mit Pages schnell am Ende. Word ist um Längen besser als Pages, so man die Funktionalität braucht. Ich habe Word sogar für komplexe Messaufgaben benutzt und eine Technik im Werte von 12.000 Emmchen durch eine für 200 vollwertig ersetzt.
Word ist ein mächtiges Entwicklungssystem, zu schade um damit Texte zu schreiben. Hat aber z.T. die dämlichsten Funktionen, die man sich vorstellen kann: 1000 Seiten Text mit Hunderten von Bildern verlieren plötzlich alle Bildunterschriften und alle Links im Text, wenn man nachträglich Ligaturen zulässt. Das bedeutet eine Woche Nacharbeit + Fehler, die dann der Dozent in der Diplomarbeit entdeckt. (Echter Fall) Noch dämlicher ist die Fußnotenverwaltung, wenn man aus Versehen zu viele davon auf eine Seite gepackt hat. Man kann weiter arbeiten und sogar sichern. Die Datei geht anschließend nicht wieder auf. (Wenn einer Opfer dieses Feature wird, erkläre ich gerne, wie er da wieder heil rauskommt.)
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Kleine Überraschung: Office 2016 für Macs ist jetzt schon verfügbar
@Gordon Stens: Pages ist kein Äquivalent für Word. Wer simple Texte schreibt, braucht beide nicht. Man kann z.B. Mit Bean schreiben. Wenn man aber z.B. Templates mit hierarchischen Überschriften benutzen will, ist mit Pages schnell am Ende. Word ist um Längen besser als Pages, so man die Funktionalität braucht. Ich habe Word sogar für komplexe Messaufgaben benutzt und eine Technik im Werte von 12.000 Emmchen durch eine für 200 vollwertig ersetzt.
Word ist ein mächtiges Entwicklungssystem, zu schade um damit Texte zu schreiben. Hat aber z.T. die dämlichsten Funktionen, die man sich vorstellen kann: 1000 Seiten Text mit Hunderten von Bildern verlieren plötzlich alle Bildunterschriften und alle Links im Text, wenn man nachträglich Ligaturen zulässt. Das bedeutet eine Woche Nacharbeit + Fehler, die dann der Dozent in der Diplomarbeit entdeckt. (Echter Fall) Noch dämlicher ist die Fußnotenverwaltung, wenn man aus Versehen zu viele davon auf eine Seite gepackt hat. Man kann weiter arbeiten und sogar sichern. Die Datei geht anschließend nicht wieder auf. (Wenn einer Opfer dieses Feature wird, erkläre ich gerne, wie er da wieder heil rauskommt.)
Kleine Überraschung: Office 2016 für Macs ist jetzt schon verfügbar
@opoderoso: Man kann schon über 20 Jahre Texte mit kostenlosen Apps schreiben. Hauptsache die produzieren Datein in .doc oder docx Format. Für einen, der nur Texte schreiben will, ist Office Tanker statt Paddelboot. Solche Leute wie ich kaufen trotzdem die neueste Version, weil sie nicht wissen, wann sie eine bestimmte Funktion brauchen. Ich denke aber, dass es 90% der Leute eher damit gedient ist, eine Trivialsoftware zu benutzen.