muffy

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muffy

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  • 11.10.17
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StreamOn: Bundesnetzagentur gestattet Verletzung der Netzneutralität

@FatEric: Nein, bei StreamOn wird nicht gedrosselt. Dein mobiles Internet kannst du auch bei Nutzung von StreamOn-Angeboten weiterhin in voller Bandbreite nutzen.
Bei StreamOn werden die teilnehmenden Anbieter dazu verpflichtet ihre dort angebotenen Video-Dienste freiwillig und adaptiv auch in einer niedrigeren Qualität auszuliefern, welche weniger Bandbreite benötigt. Diese Qualitätsstufe wird von der Telekom dann nur abgerufen. Das hat aber überhaupt nichts mit Drosselung zu tun.
Am einfachsten überprüfen kann man dies, wenn man während des Abspielens eines Videos über StreamOn mal nebenbei einen Speedtest macht: Ich hatte noch ein Speed-Ergebnis von über 200 Mbit/s.
Leider bist du aber nicht der einzige, der das falsch kommuniziert. Es gibt leider unzählige Leute im Internet, welche von einer Drosselung sprechen. Das ergibt ein völlig falsches Bild und wäre in Bezug auf die EU-weit geltende Netzneutralität auch gar nicht rechtlich möglich.

  • 19.08.17
  • 13:44
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Outlook: Mobile Anwendung für iOS kann nun auch Kontakte verwalten

@HDTVsatDreamer: Die Nachrichten werden größtenteils immernoch über US-Server geschleust. Allerdings hat Microsoft die noch aus der Zeit vor der Übernahme der App bestehende Partnerschaft mit Amazon Webservices beendet und die mobile Outlook-Plattform jetzt komplett auf Microsoft-eigne Azur-Server umgezogen.
Für Kunden, die ihr Mail-Konto ohnehin bei Microsoft haben bzw. Office 365-Kunden sind, werden die Daten also zumindest nicht mehr über fremde Server geschleust.
Für GMX-Kunden & Co. ist das natürlich egal, ob nun Amazon- oder Microsoft-Server, aber immerhin ist App und Server jetzt bei einem Anbieter.

Microsofts Mail-Kunden bzw. Office 365-Kunden müssen auch das Passwort nicht mehr aus der Hand geben. Wer zudem die spezielle Office 365 Deutschland Variante aboniert hat, dessen Mails werden auch nicht mehr über US-Server geschleust, sondern über in Deutschland stehende Treuhand-Servern der Deutschen Telekom.
Das ist schon ein großer Fortschritt.

Was niemals funktionieren wird: Das die Mails von z. B. GMX-Kunden & Co. bei Nutzung der iPhone-App nicht mehr über Microsoft-Server geleitet werden.
Und das liegt nicht an Microsoft, sondern an Apple. Die einzige App, in der Mail-Konten eines Drittanbieters nicht über fremde Server geschleust werden, ist die vorinstallierte Standard-Mail-App von Apple. Alle anderen Apps im App-Store müssen die Mails fremder Mail-Anbieter erst über einen anderen Server laufen lassen, damit die Nutzung so ist, wie gewohnt.
Wer das z. B. als GMX-Kunde & Co. nicht möchte, für den heißt das: Entweder die Standard-Mail-App nutzen oder die GMX-eigene Mail-App bzw. die des jeweiligen Mail-Anbieters nutzen. Dann gehen auch keine Daten über Fremdserver.
Der theretetische Bestzustand, der sich für GMX-Kunden & Co., welche die Outlook-App nutzen wollen, noch ergeben kann, ist, wenn GMX & Co. die Unterstützung von Open Authentification (OAuth 2.0) einführen würde. Dann werden die Mails zwar immer noch über Microsoft-Server geschleust, allerdings wird dann wie es bei den Mail-Konten von Microsoft, Google, Apple & Co. lange üblich ist, zumindest das Passwort nicht mehr bei Microsoft gespeichert. Man wäre damit also sogar als GMX-Kunde wieder Herr über sein Konto, wenngleich natürlich nicht Herr über seine Mails. Bis GMX & Co. aber diesen Standard einführen, wird vermutlich die Höllen zufrieren.

  • 30.07.17
  • 11:08
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Apple entfernt in China VPN-Apps, da sie staatliche Zensur umgehen

@L_M_A_O: Naja, viele Firmen nutzen auch Android-Handys, wodurch sich immer ein VPN-Server einrichten lässt.
Außerdem: Die VPN-Funktion in iOS wird in China nicht entfernt oder blockiert. Jeder Nutzer hat natürlich die Möglichkeit manuell die Verbindungsdaten zu einem VPN-Server einzurichten.
Außerdem können die VPN-Apps natürlich auch noch aus den App Stores aus anderen Ländern bezogen werden. Das ist so, wie wenn wir in Deutschland eine Apple ID aus den USA nutzen, um im amerikanischen App Store eine App unterladen.
Am Ende benötigt man nur eine VPN-Adresse, welche nicht durch Chinas große Firewall blockiert wird. Und diese Gibt es wie Sand am Meer, weil die Anbieter die Adressen ständig ändern und es für Chinas Regulatoren unmöglich ist alle immer sofort zu blocken.
Somit gibt es also genug Wege, wie der Chinese bzw. der deutsche Urlauber oder Geschäftsmann weiterhin einen VPN-Server nutzen kann.

  • 15.04.16
  • 13:06
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Office für Mac 2016: Fix für Remotecodebug, Add-Ins jetzt auch für Mac

Die Nachricht, dass nun Add-Ins endlich auch für Office am Mac gibt, ist eine kleine Sensation. Schade, dass dies bisher nur für Word und Excel gilt.
Ich hatte gehofft, dass auch Outlook dabei ist. Sobald Outlook die Möglichkeit für Add-Ins bietet, könnten dort endlich lang erhoffte Funktionen, die Microsoft seit Jahren ignoriert durch Drittanbieter nachgerüstet werden.
Bisher unterstützt Outlook zwar IMAP aber kein CalDAV und CardDAV. Unter Windows konnten Drittanbieter wie Apple und Google jeweils mit eigenen Add-Ins die Unterstützung dieser Standards für ihre eigenen Konten nachrüsten.
Auf dem Mac ist dies jedoch nicht möglich. Für viele Nutzer war es bisher nicht verständlich, warum man auf dem Mac mit Outlook (abgesehen von IMAP) sein iCloud-Konto quasi nicht verwenden kann.
Nun gibt es neue Hoffung, dass es auch für Outlook auf dem Mac bald Plugins gibt und es dann auch Drittanbieter gibt, welche CalDAV und CardDAV für Outlook nachrüsten.

  • 24.02.16
  • 16:13
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Google wird SMS-Nachfolger RCS/Joyn nativ in Android unterstützen

Wenn neben Google und Microsoft auch Apple noch RCS nativ in seinem Betriebssystem unterstützen würde, dann würde sich in der Tat die Frage stellen, warum man WhatsApp noch nutzen soll. Auch, wenn der Dienst von einer Milliarde Menschen genutzt wird, heißt das ja nicht, dass sich dies nicht ändern kann. Im Gegenteil. Wenn RCS richtig integriert wird, wird es vor allem WhatsApp schwächen.

Die Dienste von Microsoft, Apple und Google wird RCS jedoch weniger schwächen. Skype, iMessage und Hangouts sind nicht nur bereits perfekt in ihr jeweiliges mobiles Betriebssystem integriert, sondern auch noch mit den jeweiligen Desktop-Betriebssystemen und anderen Systemen und Geräten der Anbieter verknüpft. RCS, WhatsApp und andere mobile Messenger funktionieren bisher nicht ohne Smartphone.

Ich begrüße es jedenfalls, wenn Google in Zukunft wie Microsoft und vielleicht auch irgendwann Apple seine Nachrichten-App mit RCS, SMS, MMS und weiterhin auch mit dem jeweils plattform-eigenen Dienst (Hangouts, Skype bzw. iMessage) ausstattet.

  • 22.02.16
  • 12:55
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WinFuture.de - Nachrichten-App für Android

Bitte die App für iOS nachreichen!

  • 06.02.16
  • 22:46
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WhatsApp Web unterstützt nun auch Microsoft Edge von Windows 10

@janilis: Irgendwann mal... wenn Windows 10 den Marktanteil von Windows 7 hat und Windows XP, Vista und 8.x in der Versenkung verschwunden sind, dann wird auch der Marktanteil von Edge steigen. Der IE wird ja nicht mehr weiterentwickelt. Ergo gibt es dafür auch keine Anpassungen mehr.
Auf Windows 10-Geräten ist der Marktanteil des Edge-Browser übrigens ungeschlagen. Chrome und Firefox sehen im Vergleich zum Edge-Browser auch immer noch reichlich altbacken aus. Sobald sich der Edge-Browser endlich mal mit Addons (Adblocker etc.) bestücken lässt, im Vollbildmodus läuft einige schmerzlich vermisste Optionen nachgeliefert werden (bessere Druckansicht und volle Druckeroptionen etc.), dann könnte Edge es tatsachlich in die Herzen der Menschen schaffen. ;)

Die Datenkrake Google Chrome und der altbackene IE sind jedenfalls keine wirkliche Konkurrenz. Und der Firefox war auch schon mal schneller.

  • 06.02.16
  • 22:31
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WhatsApp Web unterstützt nun auch Microsoft Edge von Windows 10

Mal just for fun: Funktioniert WhatsApp Web nun eigentlich auch im Browser auf Windows 10 Mobile? Ich weiß, dafür gibt es ja WhatsApp direkt als App. Aber theoretisch sollte es bei Windows 10 Mobile ja eigentlich auch ein Edge-Browser sein und demzufolge funktionieren. Auf einem 7,9 Zoll-Phablet mit Windows 10 Mobile könnte ja theoretisch die besser skalierbare Web-Variante von WhatsApp der App überlegen sein.

  • 09.12.15
  • 11:51
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Apple soll Pläne zu einem eigenen TV-Dienst auf Eis gelegt haben

Solange es Zattoo TV, Magine TV & Co. als plattformübergreifende Anbieter auf allen gänigen TV-Boxen, Konsolen, Smart-TVs, Tablets, Smartphones und Laptops gibt, die perspektivisch alle Sender in HD, eine Aufnahmefunktiom und lückenlose 7-Tage-Mediathek aller ausgestrahlten TV-Inhalte auf Abruf auch in Deutschland bereithalten, ist alles gut.

Selbst die großen Provider Telekom, Vodafone und Telefonica bieten schon Fernsehen über Smartphone/Tablet-Apps an. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es diese Apps auch ins Wohnzimmer auf die TV-Boxen etc. schaffen.

Spätestens dann wird es ein solches Überangebot geben, dass ein weiterer linearer TV-Dienst vermutlich nicht gebraucht wird. Klar gibt es solche Dienste in den USA bisher nicht. Als Europäer ist das mir aber natürlich Wurst solange wir hier entsprächende Lösungen haben. Der US-TV-Markt ist einfach dermaßen kaputt, dass es mittelfristig wohl einfach keine Innovationen mehr gibt. Jeder kocht dort sein eigenes Süppchen.

  • 10.11.15
  • 00:51
  • Infografik
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Das sind die beliebtesten Messenger

Die "Studie" ist in der Tat nicht wirklich aussagekräftig. Außer WhatsApp ist kein großer Anbieter vertreten. Facebook Messenger fehlt, Microsoft Skype fehlt, Apple iMessage fehlt, Google Hangouts fehlt.

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