1fallslos

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1fallslos

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  • 28.07.16
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Trump bittet Russland, Hillary Clinton zu hacken und Daten zu klauen

@0711: Vorallem wurden die E-Mails gelöscht und konnten nicht vom FBI wiederhergestellt werden, dass heißt welchen Server soll Trump gemeint haben, der jetzt zu hacken ist. Zeitreisen wurden noch nicht erfunden, dass heißt er ruft nicht dazu auf den Server zu hacken, sondern die Daten die unrechtmäßig gelöscht wurden, von dem Russichen Backup, welcher vielleicht vor einem Jahr gemacht wurde, zu erhalten.

Man könnte sagen, es ist die Amerikanische Variante vom NSA witz.

  • 28.07.16
  • 16:43
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Trump bittet Russland, Hillary Clinton zu hacken und Daten zu klauen

Zum Hintergrund der 30.000 E-mails, diese wurden von Hillary, bevor sie den Server zu kontrolle ans FBI weitergeleitet hat, gelöscht. Das heißt diese fraglichen E-Mails sind nicht mehr vorhanden, also wie zum Teufel soll Russland, sich in den Server hacken und diese finden. Also kann man davon ausgehen, dass Trump vermutet oder auf den Zug der Demokraten aufspringen, dass die Russen hinter dem DNC hack stehen.

Was für folgen hätte es, wenn diese 30.000 E-mails ans Tageslicht kommen, entweder keine, dann hat Hillary die Wahrheit gesagt, da es sich um Yoga und Hochzeit E-mails handel. Hat sie gelogen, wandert sie in den Knast, weil ein Beweis gefunden wurde, dass ihr Server gehackt wurde, der unischerer war als ein Gmail Account (Aussage vom FBI). Also wer würde nicht gerne Wissen, ob die Person die den höchsten Posten in der USA bekleidet, fähig ist mit Geheiminformationen umzugehen. Weiterhin hat Trump auch gesagt (getwittert), die Daten sollen dem FBI übergeben werden.

Dieser Ganze Wahlkampf ist völliger Medienkrieg und Clinton bekommt am wenigsten ab, für das was rauskam. Zweideppen beschmeißen sich mit Exkrementen und die Medien stehen daneben und klatschen Beifall.

  • 23.05.16
  • 23:01
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Markus Persson, armer reicher Mann, sucht und findet jeden Fettnapf

@nicknicknick: Jetzt werden sie polemisch, in Israel leben Araber, das bedeutet Kritik an Israel ist kein Antisemitismus. Wenn es Kritik an Israel ist, wenn es Vorurteilsbezogene äußerung sind, die sich auf die Juden allgemein beziehen, dann ist es Antisemitismus. Bitte setzen sie die Kritik an aktionen eines Landes nicht mit dem gedanken des Holocaust gleich.

Noch mehr Begrifflichkeiten:
Misogynie: Der Hass auf Frauen, der die Frau als niederes Wesen ansieht und nur als Gebährendeswesen sieht.

Wovon sie reden ist Sexismus, Misogynie ist eine Stufe drüber in der Psychologie und geht auf das gesamte wesen ein. Wofür sie nicht die erforderlichen Kenntnisse haben. Genauso wenig wie sie jemandem Wahnsinn unterstellen können. Aber Sexistisch können kleinere Worte oder taten sein.

Kommen wir nun zur Germanistik, begriffliche Gleichsetzung: Feminazi ist keine Gleichsetzung es ist ein Verbildlichung. Keiner wird bei Nazi an Feministen denken, genauso wenn jemand Feminazi sagt, wird er nicht an Nazis denken. Der Begriff ist eine Neubildung, wobei den Feminazis nicht die Schandtaten der Nazis vorgehalten werden, sondern es wurde die Radikalität einiger Feministen zugezogen (Feministen die offen dafür ein stehen das Männer getötet werden). Der bessere Terminus sind Radfems, wird aber seltener verwendet, womöglich da Feminazi schlimmer klingt. Dieser Begriff verharmlos nicht die Schandtaten von 1932-1945, sonst würde die Bezeichnung einiger AfD Anhänger als Nazis ja auch eine Beschönigung von der Zeit sein, da die AfD anhänger noch längst nicht das Maß von der Zeit erreicht haben.

Bitte Informiere sie sich bevor du versuchst andere zu Beleidigen, das ist beschähmend, sie könenn noch was schreiben aber ich werde es nicht mehr lesen, da sie keine Argumente gebracht haben. Sondern stumpfsinnig in Schubladen denken verharrt haben.

  • 23.05.16
  • 21:41
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Markus Persson, armer reicher Mann, sucht und findet jeden Fettnapf

@nicknicknick: Ich habe keine Ängste erwähnt, ich habe gesagt leute Kritisieren, du meinst aber Kritik ist mit Hass verbunden und das ist Bullshit. Ich rede nicht von Pegida oder AfD, ich rede davon eine Person macht was falsches und wird Kritisiert. Mehrere Personen unter einem Banner (Feminismus) machen was falsches, somit wird die Gruppe als Feministen angesehen oder damit man nicht die ganze Gruppe beleidigt als Feminazi bezeichnet.

Mein Satzbau denke ich ist das kleinere Problem, du benutzt Worte die du nicht verstehst. Ablehnung von radikalen Feministen nicht gleich Misogynie, Kritik an Völkerrechtswidrigen Siedlungsbau nicht gleich Antisemitismus. Nicht jeder Israeli ist Jude und nicht jeder Jude ist Israeli, es gibt Juden die Israel Kritisieren.

Hör auf in Schubladen zu denken, du machst das was du anderen Vorwirfst.

  • 23.05.16
  • 21:05
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Markus Persson, armer reicher Mann, sucht und findet jeden Fettnapf

@nicknicknick: Kritik ist also immer mit tiefen Hass verbunden? Das heißt da sie mich kritisieren und ich ein Mann bin. Hassen sie Männer, sehen sie die Welt ist nicht so einfach.

Wenn jemand Scheiße baut, muss man es kritisieren, nur weil man Erdogan kritisiert hasst man nicht die Türken, nur weil man Polen für ihren Rechtspopulismus kritisiert hasst man nicht Polen. Nur weil man Blödsinn den Feministen tuen kritisiert hasst man nicht Frauen, blödsinn wie Begriffserfindung wie Mansplaining, Mansspreading, undifferenzierte wiedergabe von wage gap, bigotes Handeln gegenüber anderen Geschlechtern, Aussagen zu tätigen wie alle Frauen sind Feministen. Das Problem ist das es eine laute Mehrheit von bekloppten gibt.

Ich denke nicht das die Leute hier Angst haben vor Frauen, ich denke eher dass sie bewusst missverstehen. Wenn sie die Leute fragen würden, sollten Frauen für gleiche Arbeit das selbe Gehalt bekommen, wird wohl die wenigsten hier sagen nein. Wenn sie fragen ob Frauen und Männer gleich behandelt werden, wie selbe Chancen bei Kindern (Abtreibungsrecht, Besucherrechte und ähnliches), wird kaum einer sagen nein. Viele Leute sind keine Feministin sie sind Egalitäre. Viele MRA und Feministen können sich die Handgeben, weil sie die selbe Mentalität haben. Das beste für ein Geschlecht rausholen, statt Gleichberechtigung zu schaffen.

Naja ich denke was gesagt werden musste, wurde gesagt. Ich finde ihre Art zu denken etwas zu einfach.

  • 23.05.16
  • 19:20
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Markus Persson, armer reicher Mann, sucht und findet jeden Fettnapf

@nicknicknick: Misogynie bedeutet das es ein Hass gegen Frauen gibt, es heißt nicht Hass gegen Feministin. Feministin ungleich Frau. Man sollte seine Worte weise wählen, sonst verwäscht man den Begriff. Was du selbst in deinem Beitrag bemängelst. Misogynie ist das nicht zugestehen, dass die Frau die selben rechte hat wie der Mann.

Warum es zu so einem großen Interesse kam mit den Kommentaren ist, dass so ein Sprachgefecht zwischen einer Verleugnerin von Männervergewaltigung und einem Millionair, dass der Millionair als alleiniger übeltäter herausgehoben wurde.
Quelle : https://twitter.com/alyshaleilani/status/734546984233762816 wurde von ihr geliked

http://archive.is/3azMp wurde vorher schon als "dick" bezeichnet

Es geht darum, dass die Frau nicht immer von den Medien als Opfer gesehen wird, sondern als Voll funktionsfähiges Wesen, was sich auch wären kann und nicht immer im recht sein muss. Diese ausschlachten von Sprachgefechten von deppen, seien es Feministen/innen, Männer oder Frauen, die eigentlich nicht dazu beitragen um die wirklichen Probleme anzufassen. Sehe ich das Mansplanning ein ding ist nein, ich sehe es so dass es nur ein leichter weg ist um die andere Partei ruhig zu stellen. Was spricht dagegen, dass wenn der Mann sie korrigiert, dass sie mit Argumenten kontert. Meiner Ansicht nach, sollten so welche Personen wie die hier genannte Entwicklerin des öfteren mit anderen Meinung konfrontiert werden, damit sie lernt zu Argumentieren statt nur Mansplanning zu rufen.

  • 23.05.16
  • 18:17
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Markus Persson, armer reicher Mann, sucht und findet jeden Fettnapf

@nicknicknick: Ja, durchaus. Nur weil Leute eine andere Meinung haben muss man sie nicht hintenrum beleidigen. Wenn du mir natürlich ein Beispiel für Frauenfeindliche Aussagen geben kannst, die in diesem Artikel gehäuft auftreten und damit die Aussage das die meisten, wobei hier von 50%> der Leser ausgegangen wird, Frauenfeindliche Aussagen gut heißen gerechtfertigt ist.

Da dies wahrscheinlich ja kein Problem für dich sein wird, da nur Leute die sich nicht anders zu helfen wissen wie z.B. Nazis, Frauenfeindliche Idioten und andere nicht so mit Intelligenz gesegnete Gruppen, auf Plumpe beleidigende Phrase zurückgreifen, wenn ihn ein gewisses Thema nicht gefällt.

Aber du wirst mich bestimmt eines Besseren belehren.

  • 23.05.16
  • 17:16
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Markus Persson, armer reicher Mann, sucht und findet jeden Fettnapf

@nicknicknick: netiquette

  • 23.05.16
  • 15:03
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  • +2-1

Markus Persson, armer reicher Mann, sucht und findet jeden Fettnapf

@witek: Bitte nicht Feminazis sagen, das holt böse Leute aus den Löchern, es sind extremistische Feministen.

Ja er ist ein Vorbild, aber was hat ihn zu einem Vorbild gemacht, sein Spiel, nicht seine Art zu reden. Wie gesagt er ist nur eine Reiche Person die ein gutes Spiel Programmiert hat, darum will ich für ihn keine anderen Maßstäbe. Jeder Mensch kann ein Vorbild sein, sei es die Deutsch Entwicklerin die es geschrieben hat, taten führen zu Vorbilder und taten kann dieses Vorbild verblassen lassen.

Ich verstehe deinen Standpunkt und respektiere ihn, aber wie ich oben schon gesagt habe, es hat sich kaum einer dort mit Ruhm bekleckert und darum sollte man nicht nur seine Person als Negative Beispiel raus filtern.

  • 23.05.16
  • 14:49
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Markus Persson, armer reicher Mann, sucht und findet jeden Fettnapf

@witek: meine Güte er wurde bestimmt auch im verlauf als "dick" bezeichnet, vll war er zulange in Australien. Die verwenden das auch sehr verschwenderisch.

Es gibt Peinliche aktionen, aber in diesem Gespräch haben sich ziemlich viele nicht mit Ruhm bekleckert. Der Kerl ist Reich, er ist kein Politiker, kein Geistlicher oder ähnliches er muss nicht zu jedem Freundlich sein, insbesondere nicht gegenüber Sexisten.

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