VirtualBox 4.1.4 - Gratis Virtualisierungslösung
@seaman: Wie stabil soll die Sache genau sein? Hinsichtlich der Provider (nicht der Mitarbeiter an vorderster Front - die werden auch nur zerrieben) muß ich dir Recht geben - wie kann es sein, daß die monatlichen Kosten für den Zugang teurer sind, als meine Stromrechnung? So gesehen führt deine mangelnde Metanoia dazu, daß du eigentlich kein Bankkonto und keinen Internetzugang haben dürftest. Das die Enticklung eines Systems immer mit Blasenbildungen verbunden ist, sollte klar sein. Das bedeutet jedoch nicht, daß ein System nur vollständig in sich zusammenkracht und dann wieder ganz von vorne begonnen werden muß. Vielmehr ist das eigentlich der eigentliche Grundpfeiler der Entwicklung. Wieso ist es unsicher, wenn man die Daten bearbeitet, ohne daß sie online entschlüsselt werden, nur der jeweilige Nutzer sie in ihrer nichtverschlüsselten Form sieht? In welcher Hinsicht ist der Datenverlust vorprogrammiert? Und wieso soll die Wahrscheinlichkeit (Gewißheit? Ich bin Naturwissenschaftler, nicht der Papst, der den Leuten das Hirn vollplappert mit falschen Hoffnungen, die alles nur noch übler werden lassen) des Datenverlustes nicht minimiert werden können (absolute Sicherheit ist eine Ansicht, die bei denen vertreten ist, welche morgens nicht mehr aus dem BEtt kommen, da ihnen ja etwas zustossen könnte - und eigentlich dürften sie auch nicht im Bett liegen - wer weiß, welche Konsequenzen das für den Metabolismus haben kann...).
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Apple-Gründer gestorben: Steve Jobs ist tot
@Varksmal: ...nur daß der Ursprung im PEN/GEOS 3.0 des Herstellers GeoWorks liegt.
Apple-Gründer gestorben: Steve Jobs ist tot
@Baltasar: ähm, er ist tot. da gibt es kein "gut oder schlecht gehen" mehr.
Apple-Gründer gestorben: Steve Jobs ist tot
@zwutz: so wie du über die jährlich 3,3 millionen kinder unter 4 wochen erschüttert bist, die aufgrund mangelnder medizinischer versorgung sterben, oder über den tod der personen, die dabei sterben, während sie unter nicht adäquaten umständen seltene metalle abbauen, die zur erstellung unserer heutigen geräte benutzt werden. auch hier hilft keine egozentrische erschütterung, sondern nur taten. steve jobs ist tot, seine angehörigen leiden (vielleicht) - doch der rest der welt nutzt diese situation, um endlich mal wieder gefühle zu haben, wofür sie im kino z.b. noch bezahlen müssen. manche gehen sogar in kzs, um diesen gefühlen freien lauf zu lassen (um diese gründe vor die eigenen persönlichen gründe zu schieben und es so aussehen zu lassen, als seien sie wirklich wegen der sache damals erschüttert), ohne dafür zahlen zu müssen. steve jobs ist tot und es ist im ziemlich egal, ob man nun mitleid heuchelt oder über in herzieht. das ist das gute am tot sein, sich in seine bestandteile aufzulösen und von der natur wider in die verschiedensten sachen eingebaut zu werden.
Apple-Gründer gestorben: Steve Jobs ist tot
Ich fühle kein Mitleid, da ich keine persönliche Beziehung zu
Steve Jobs oder seinen Bezugspersonen hatte. Daher werde
ich nicht schauspielern, um nicht aufzufallen. Er starb, wie so
viele andere auch an diesem Tag starben - sogar weitaus jünger,
wenn nicht sogar schon im Körper der Mutter. Aber sicher werden
nun nach meiner Aussage bestimmt auch wieder Personen schauspielern, daß sie auch für diese Toten und ihre Angehörigen
Mitleid empfinden, um in der Öffentlichkeit gut dazustehen, nict, weil sie wirklich eine Beziehung zu diesen Personen haben und es sie wirklich trifft. Vielmehr ziehen sie einen Genuß aus diesem Gefühl,
daß nicht dasselbe Gefühl ist, welches sie haben, wenn eine Person stribt, die ihnen wirklich nahe stand.
45 Euro: Indien zeigt das billigste Tablet der Welt
@OttONormalUser: ...wenn sie kokett aussehen und vor der Kamera des pads leicht bekleidet Hausarbeiten verrichten - gerne. Allerdings ist der Name "ipad" unglücklich gewählt, da er nach Autismus "riecht", aber auch mit dem Ausruf des Ekels verbunden werden kann ..."iiiiiiiipad".
VirtualBox 4.1.4 - Gratis Virtualisierungslösung
@seaman: Wie stabil soll die Sache genau sein? Hinsichtlich der Provider (nicht der Mitarbeiter an vorderster Front - die werden auch nur zerrieben) muß ich dir Recht geben - wie kann es sein, daß die monatlichen Kosten für den Zugang teurer sind, als meine Stromrechnung? So gesehen führt deine mangelnde Metanoia dazu, daß du eigentlich kein Bankkonto und keinen Internetzugang haben dürftest. Das die Enticklung eines Systems immer mit Blasenbildungen verbunden ist, sollte klar sein. Das bedeutet jedoch nicht, daß ein System nur vollständig in sich zusammenkracht und dann wieder ganz von vorne begonnen werden muß. Vielmehr ist das eigentlich der eigentliche Grundpfeiler der Entwicklung. Wieso ist es unsicher, wenn man die Daten bearbeitet, ohne daß sie online entschlüsselt werden, nur der jeweilige Nutzer sie in ihrer nichtverschlüsselten Form sieht? In welcher Hinsicht ist der Datenverlust vorprogrammiert? Und wieso soll die Wahrscheinlichkeit (Gewißheit? Ich bin Naturwissenschaftler, nicht der Papst, der den Leuten das Hirn vollplappert mit falschen Hoffnungen, die alles nur noch übler werden lassen) des Datenverlustes nicht minimiert werden können (absolute Sicherheit ist eine Ansicht, die bei denen vertreten ist, welche morgens nicht mehr aus dem BEtt kommen, da ihnen ja etwas zustossen könnte - und eigentlich dürften sie auch nicht im Bett liegen - wer weiß, welche Konsequenzen das für den Metabolismus haben kann...).
Grüne: FDP verhindert Recht auf Breitbandanschluss
@Gast22554: Wieso überhaupt noch die GEZ? Wird nun nicht pauschal von jedem Bürger mit eigenem Haushalt eingetrieben? Das kann man dann direkt mit der Lohnsteuer abziehen. Die GEZ - eine nicht rechtsfähige öffentlich-rechtliche Verwaltungsgemeinschaft. Tatsächlich kann sie von keinem Bürger überhaupt etwas einziehen. Sie ist im Prinzip wie ein Bürger, der von einem Geld dafür verlangen will, daß man ihn auf der Strasse angeschaut hat.
Da fällt mir O.T. ein: weswegen haben Firmen den Personenstatus, wenn sie einen Vorteil davon haben, während sie nicht wie eine Person behandelt werden, wenn ihnen dadurch ein Nachteil entstehen würde (wie es eben auch für ein Person ist, die zwangsinterniert wird)?
Grüne: FDP verhindert Recht auf Breitbandanschluss
@KnolleJupp: ...mit dieser Bürokratie, die nicht der Erleichterung des Lebens dient, sondern Selbstlegitimationen schafft, mehr Geld eintreibt und die Bürger zugleich so zerreibt, daß sie sich nicht mer zu wehren trauen, ist das kein Wunder. Die Gruppe Staat muß als Entwicklungsbremse angesehen werden - und war in jeder Gesellschaft schon immer das eigentliche Problem, das aber selten kritisiert wurde und wird - denn man weiß ja, was diese Gruppe damals in Deutschland veranstaltete - was sie in Griechenland und vielen anderen Ländern veranstaltet (um mal nicht Libyen, Ägypten oder Syrien zu nennen).
Grüne: FDP verhindert Recht auf Breitbandanschluss
@webmantz: "Somit sehe ich das Grundrecht auf Internetanschluss mittlerweile als gegeben an." Alles
andere ist aktive soziale Ausgrenzung (ohne jegliche
Ironie).
"So wie bei unseren öffentlich rechtlichen das Geld verschwendet wird, paßt auf keine Kuhhaut mehr.." Öffentlich-rechtlich ist eine Verniedlichung der Tatsache, daß es sich um Sozialhilfesender handelt. Wie auch beim Film, bei dem diese Sozialhilfen "Filmförderung" genannt werden, geben diese Sender an, qualitativ hochwertigere Sendungen anzubieten - da sie ja überhaupt nicht zum Kapitalismus gehören - da sie gar nicht zu konkurrieren brauchen - ihre Einnahmen werden zwangsweise eingetrieben. Sie sind eben staatliche Fernsehsender - und wie alle Teilgruppen der Gruppe Staat sind sie dysfunktional, sprich: Mehrwertvernichter (andere bezahlen sie - und sie geben ihnen dieses Geld wieder, ohne etwas wirklich relevantes abgeliefert zu haben - geben sich aber das Selbstimage, systemrelevant zu sein - was nichts anderes als eine Drohung ist: "wenn wir keine überbezahlte ABM-Maßnahme mehr haben, töten wir wieder").
Grüne: FDP verhindert Recht auf Breitbandanschluss
@mh0001: Deine Aussage klingt nach Mappus' Aussage "es muß macbar sein". Die Gruppe Staat hat keine Kosten, da sie selbst von der Stütze lebt, die ihr die Bürger zukommen lassen (Belgien übrigens hat seit 15 Monaten keine Regierung mehr und funktioniert daher prächtig).
"Am Ende zahlt dann der Staat den Ausbau komplett aus eigener Tasche" - ob Du nun einen Anbieter bezahlst oder die Gruppe Staat bezahlst, die diese Gelder an die Anbieter weitergibt - kein Unterschied. Du tust so, als sei die Gruppe Staat ein Unternehmen, welches sich selbst aufrecht erhält und seine Gelder weitergibt - dabei verteilt es nur die Gelder der Bürger um (meist jedoch für dubiose Projekte, die keiner braucht und die eher nach ABM aussehen - so wie eben viele Posten bei dieser Gruppe, die längst automatisiert sein könnten). Sie ist aber zu 100% von den Bürgern abhängig (und pöbelt oftmals ganz gerne ihnen gegenüber, um an noch mehr Schutzgeld zu kommen).