VW-Chef greift durch: Ganzer Vorstand der Software-Tochter entlassen
NmM ist der durchschnittliche ManAger ein in IT ungebildeter Erbsenzähler, der ständig auf seine "Berater" von externen Firmen wie Accenture (= Nachfolger von Anderson Consulting dem Verursacher des Enronskandals) angewiesen ist. Accenture und Kumpane verlangen und erhalten astronomisch hohe Tagsätze - weil die ManAger der Kunden sich nicht auskennen - und weil die Beraterkosten für die ManAger von der Firma getragen UND von der Steuer abgesetzt werden. Die "Berater" haben natürlich kein Interesse, portable und wiederverwendbare Lösungen programmieren zu lassen, denn sie sind an einer Weiterbeschäftigung interessiert - möglichst bis zum St. Nimmerleinstag - denn die Beraterfirmen sind profitorientierte AGs.
Das Sahnehäubchen ist natürlich die Bildungsmisere im Verein mit überbordender Administration von Software mit dem Ziel, die Auswirkungen der schlechten Programmierung zu minimieren. Diese Vorgangsweise jagt die letzten wirklich guten Programmierer aus dem Unternehmen, denn die haben es nicht nötig sich von drittklassigen "Admins" behindern und piesacken zu lassen
Kommentare
28
Kommentare
geschrieben
4
Antworten
erhalten
5
Likes
erhalten
Chinesische Schläferzellen in vielen Telekom-Backbones gefunden
Wenn die Backdoors bereits erkannt wurden - wieso wird im Zuge von Zulassungen von Geräten nicht nach diesem Code gefahndet?
Wieso werden diese Produkte zum Verkauf freigegeben?
Iran zerstört immens wertvolles AWACS-Radarflugzeug Boeing E-3
Der verhaltensauffällige Pädpophile veranstaltet dieses Getöns nur um sich und seinen Freunden Gelegenheiten zur persönlichen Bereicherung zu verschaffen. Und das in möglichst kurzer Zeit, denn 4 Jahre Präsidentschaft können nur durch eine Kriegsregierung in Trumpistan verlängert werden - es sei denn, die bereits beginnenden Verfassungsänderungen sind rechtzeitig erledigt.
Streit um F-35-Software: Niederlande drohen USA mit einem Jailbreak
Möglich wird er wohl sein, ein Jailbraek. Fragt sich nur ob sich der Aufwand lohnt. Ein europäische Lösung ist auf mittel- und langfristige Sicht vorzuziehen. Mindestens ebenso wichtig ist ein europäisches satellitengestütztes Navigationssystem, das nicht von Trittbrettfahrern mitbenützt oder auch abgeschaltet werden kann wie jenes von Elon Musk.
Besonders lustig wäre wohl ein Hack der Electronic Warfare Group.
Samsung killt mit One UI 8 die Bootloader-Entsperrung komplett
Das ist eine unzulässige Einschränkung der Käuferrechte.
Irgendwelche potenten Hersteller dürfen nahc wie vor herumpfuschen und die Software schlimmverbessern. Die Vorgangsweise widerspricht daher auch dem Gleihheitsgrundsatz.
Ich bin der Meinung, dass Hardware und Software prinzipiell entkoppelt werden sollten; sprich: Der Telefonhersteller sollte nur die Option anbieten, seine Software auf dem Gerät zu installieren.
Samsung gehackt: Daten von über 270.000 deutschen Kunden geklaut
@Niclas: Die Gier der Chefs ist umgekehrt proportional zur ihrer Sparwut was die Gehälter der Angestellten betrifft. Daher werden sie IMMER den billigsten Weg gehen, was Sicherheitslösungen betrifft. Nur die empfindliche Bestrafung der Chefs (am besten Knast) könnte diese Philosophie ändern.
Läufts auf ARM? Diese Windows-Apps sind kompatibel mit Copilot+ PCs
Wieder Pfusch bis ins letzte Eck. Keine BINÄRKOMPATIBILITAT!
Das wird - wegen nicht vorhandener Treiber - wieder Elektroschrott ohne Ende produziert.
Mir graut!
Start von Intel Arrow Lake ist die letzte Hoffnung für den Chipmacher
Entscheidend wird nicht der schnellste Prozessor sein, sondern die Mittelklasse sowohl bei PCs als auch bei Notebooks und deren Preis.
VW-Chef greift durch: Ganzer Vorstand der Software-Tochter entlassen
NmM ist der durchschnittliche ManAger ein in IT ungebildeter Erbsenzähler, der ständig auf seine "Berater" von externen Firmen wie Accenture (= Nachfolger von Anderson Consulting dem Verursacher des Enronskandals) angewiesen ist. Accenture und Kumpane verlangen und erhalten astronomisch hohe Tagsätze - weil die ManAger der Kunden sich nicht auskennen - und weil die Beraterkosten für die ManAger von der Firma getragen UND von der Steuer abgesetzt werden. Die "Berater" haben natürlich kein Interesse, portable und wiederverwendbare Lösungen programmieren zu lassen, denn sie sind an einer Weiterbeschäftigung interessiert - möglichst bis zum St. Nimmerleinstag - denn die Beraterfirmen sind profitorientierte AGs.
Das Sahnehäubchen ist natürlich die Bildungsmisere im Verein mit überbordender Administration von Software mit dem Ziel, die Auswirkungen der schlechten Programmierung zu minimieren. Diese Vorgangsweise jagt die letzten wirklich guten Programmierer aus dem Unternehmen, denn die haben es nicht nötig sich von drittklassigen "Admins" behindern und piesacken zu lassen
Gekündigter Mitarbeiter löscht aus Rache satte 180 virtuelle Server
Eine Firma, die IT-Dienstleistungen verkauft, hat derart minderbemittelte Manager, Dokumentationen und marode Sicherheitssysteme, dass derartige Handlungen möglich sind?
Als Kunde würde ich diese Firma meiden wie die Pest! Die verantwortlichen Manager würde ich genauso lange einsperren wie den Mitarbeiter.
Durchbruch: Enzyme produzieren grünen Wasserstoff mit 90% Effizienz
@0711: Und wie kommt man zum Bahnhof?