- 26.08.10
- 17:05
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H.264 bleibt auch nach 2015 für das Web kostenlos
@Timurlenk: Es ist ja schön, dass du die Lizensbedingungen zitierst. Verstehst du sie denn auch? Denn das alle ändert nichts an der Tatsache, dass deine o.g. Beispiele "Wenn Du ein kleines Tool schreibst, dass Deine Handy-Videos in h.264-Videos umwandelt, dann zahlst Du auch Gebühren" ebenso wie "Und h.264 in Open-Source-Software einzubauen ist etwas problematisch, da es nicht Patent-frei ist und damit nicht mit als Open-Source verteilt werden darf." einfach falsch sind. Man kann a) Für bestimmte Szenarien eine kostenlose Lizenz bei der MPEG LA beantragen und b) H.264 Software unter anderen Lizenzen/als Open Source veröffentlichen. Siehe x264, ffmpeg oder auch mencoder. Dabei müssen zwar bestimmte projektspezifische Regeln eingehalten werden, es ist aber weitaus problemloser als von dir beschrieben.
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Google-Chef: Das politische System ist schockierend
@gibbons: So so. Für dich sind also alle Physiker automatisch potentielle Lobbyisten für die Energiekonzerne. Interessantes Weltbild...
Türkei sperrt nach YouTube auch Videoportal Vimeo
@ESmazter: Dann Schlag im Duden mal das Wort "Zensur" nach. Nicht jede Sperre, Beschneidung oder einfach das Nichtvorhandensein eines Informationsangebots ist automatisch Zensur.
Türkei sperrt nach YouTube auch Videoportal Vimeo
@ESmazter: Das hat aber nichts mit Zensur zu tun, sondern ist das Ergebnis eines Rechtsstreits zwischen Google und der GEMA.
H.264 bleibt auch nach 2015 für das Web kostenlos
@Timurlenk: Es ist ja schön, dass du die Lizensbedingungen zitierst. Verstehst du sie denn auch? Denn das alle ändert nichts an der Tatsache, dass deine o.g. Beispiele "Wenn Du ein kleines Tool schreibst, dass Deine Handy-Videos in h.264-Videos umwandelt, dann zahlst Du auch Gebühren" ebenso wie "Und h.264 in Open-Source-Software einzubauen ist etwas problematisch, da es nicht Patent-frei ist und damit nicht mit als Open-Source verteilt werden darf." einfach falsch sind. Man kann a) Für bestimmte Szenarien eine kostenlose Lizenz bei der MPEG LA beantragen und b) H.264 Software unter anderen Lizenzen/als Open Source veröffentlichen. Siehe x264, ffmpeg oder auch mencoder. Dabei müssen zwar bestimmte projektspezifische Regeln eingehalten werden, es ist aber weitaus problemloser als von dir beschrieben.
H.264 bleibt auch nach 2015 für das Web kostenlos
@Timurlenk: Ich verweise auf meinen Kommentar weiter oben. Lizensgebühren fallen nicht unbedingt an.
Edit: Und dein Gebrabbel über Open Source ist auch einfach falsch!
H.264 bleibt auch nach 2015 für das Web kostenlos
@zwutz: falsch. Lizensgebühren sind nicht automatisch fällig, wenn man H.264 nutzt. Es kommt auf die Art der Nutzung und vorallem auf die Anzahl der Nutzer an. Ich empfehle einen Blick in die MPEG LA Lizenzdokumente.
H.264 bleibt auch nach 2015 für das Web kostenlos
@paul1508: nicht ganz richtig. H.264 ist der Standard. x264 ist ein Encoder, der Videos nach den H.264 Spezifikationen erstellt.
EU-Parlament stimmt neuem SWIFT-Akommen zu
"Terror ist immer das, was man gerade gebrauchen kann, um seine Handlungen zu legitimieren, die außerhalb des Gesetzes liegen." Und wenn man mit akuter Terrorgefahr nicht weiterkommt, wird halt die Lobbyarmee in die Schlacht geschickt. Das ist ein weiteres Armutszeugnis für das EU-Parlament.