- 31.10.14
- 16:59
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Die Hälfte der Verbraucher zahlt keinen einzigen Cent für Software
Es gibt wesentliche Gründe auf Freeware zurückzugreifen und kommerzielle Programme so weit weit möglich zu meiden, der der Art ist, dass es sich beim Kauf von komerziellen Programmen nicht um den Kauf eines Produktes im eigentlichen Sinn handelt, denn es fehlt dabei ein grundlegendes Kriterium: Das Rückgaberecht!
Wenn ich also ein Office-Programm bei Microsoft kaufe, es installiere und dann feststelle, es erfüllt meine Erwartungen nicht oder, was noch schlimmer wäre, es harmoniert trotz modernster Ausstattung nicht mit der verbauten Hardware oder den angeschlossenen Geräten, kann ich das Office nicht einfach zurückgeben und erhalte mein Geld zurück!
Ein anderer Grund ist, dass kein Kunde Einblick in die tatsächlichen Entwicklungskosten eines kommerziellen Programmes erhält, also davon ausgegangen werden muss, dass die Verbraucherpreise viel zu hoch sind, wir also "abgezockt" werden. Sonst wären Microsoft, Adobe & Co. nicht so multimilliarden schwere internationale Konzerne.
Ich rate jedem Computernutzer so weit wie möglich kostenlose (egal auf welche Weise beschfte) Software zu nutzen.
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Google sperrt Windows 10 Mobile-Nutzer von Gmail-Konten aus
Kindergarten! Die wissen doch beide, dass sie auf dauer doch zusammenarbeiten nüssen. Wenn nicht, machen sie dadurch doch nur andere Möglichkeiten stark und selbst verlieren sie dann die User.
Das bedeutet, sie verlieren Geld, 'ne Menge Geld! Das können sich beide nicht leisten.
Aber, wie gesagt, das Getue und Gehabe: KINDERGARTEN!
HalleMike
Erpressungstrojaner: Ransomware "Petya" riegelt Rechner ganz ab
@RalphS:
" ... Mehr davon. Bis es die Allgemeinheit kapiert hat..."
Hier den großen Zabano heraushängen zu lassen, ist schlicht gesagt arrogant. Statt eine Lösung zu entwickeln, ergötzt du dich an der Unwissenheit der meisten PC Benutzer, die hier Opfer sind.
Du solltest dich schämen und hier, da du ja nichts konstruktives für "Otto Normalo" beizutragen hast, die Klappe halten, oder dich zumindest hier bei den deiner Meinung nach "Unterentwickelten" zu entschuldigen. Die wenigsten sind PC-Gurus, vor allem selbsternannte!
Denk mal darüber nach!
HalleMike
Die Hälfte der Verbraucher zahlt keinen einzigen Cent für Software
Es gibt wesentliche Gründe auf Freeware zurückzugreifen und kommerzielle Programme so weit weit möglich zu meiden, der der Art ist, dass es sich beim Kauf von komerziellen Programmen nicht um den Kauf eines Produktes im eigentlichen Sinn handelt, denn es fehlt dabei ein grundlegendes Kriterium: Das Rückgaberecht!
Wenn ich also ein Office-Programm bei Microsoft kaufe, es installiere und dann feststelle, es erfüllt meine Erwartungen nicht oder, was noch schlimmer wäre, es harmoniert trotz modernster Ausstattung nicht mit der verbauten Hardware oder den angeschlossenen Geräten, kann ich das Office nicht einfach zurückgeben und erhalte mein Geld zurück!
Ein anderer Grund ist, dass kein Kunde Einblick in die tatsächlichen Entwicklungskosten eines kommerziellen Programmes erhält, also davon ausgegangen werden muss, dass die Verbraucherpreise viel zu hoch sind, wir also "abgezockt" werden. Sonst wären Microsoft, Adobe & Co. nicht so multimilliarden schwere internationale Konzerne.
Ich rate jedem Computernutzer so weit wie möglich kostenlose (egal auf welche Weise beschfte) Software zu nutzen.
Microsoft warnt vor "Zero Day" bei Windows XP
Ergänzung:
Ich staune immer wieder darüber, wenn ich meinen mit win7/8 ausgestatteten Freunden bei Problemen über "TeamViewer" von meinem mit einem stabil laufenden WinXP SP3 eingerichteten Rechner helfen kann ... ;-)
Microsoft warnt vor "Zero Day" bei Windows XP
Es mutet schon verwegen an, mit welchen Argumenten MS ein ausgereiftes, gut funktionierendes BS wie WinXP SP3 zu diskretitieren versucht. Ich spreche hier sicher nicht für "game freaks" oder "Ich muss unbedigt das Modernste haben" - Geschädigte. Ich spreche hier für ganz normalen PC-Nutzer, die Dokumente verschiedener Art er- und bearbeiten, Bilder in einer Dia-Show sehen, scannen & drucken usw. möchten. Dafür hat man sich Hardware gekauft, die über Jahre zuverlassig ihren Dienst verrichtet und die noch ohne vorinstallierten Ausfallfehler veräußert wurde.
Aber diese treue und zuverlässig Hardware funktioniert unter den neuen BSn nicht mehr oder nicht richtig.
Und nun schließt sich der Kreis der Abzocke endgültig!! Wer's bis dahin noch nicht bgriffen hat, soll sich ruhig weiter von der MS-Philosophie einlullen lassen und feste in den Geldbeutel greifen.
Ich denke aber, wer ein komplett neues "viel besseres und sicheres" BS entwickeln kann, sollte auch in der Lage sein, ohne großes Jammern, ein "altes" und gewohntes BS wie WinXP SP3 parallel zu den Neuen in allen Belangen up to date zu halten. Verdient wird von den Redmonder und allen angeschlossenen Industrien eh genug.