WinFuture.de-Review: Internet Explorer 7 Beta

30.07.2005 15:46 
Update: WinFuture-Review: Internet Explorer 7 Beta 2

Seit dieser Woche ist eine erste Betaversion des neuen Internet Explorer 7 verfügbar, wenn auch nicht für jedermann. Aus diesem Grund haben wir uns an die Arbeit gemacht und haben den neuen Internet Explorer (Build 7.0.5112.0) unter Windows XP Serice Pack 2 (Build 2600.xpsp_sp2_rtm.040803-2158) ausführlich getestet.

Startet man den neuen Internet Explorer zum ersten Mal nach der Installation, so ist die lokale Seite von MSN als Startseite eingetragen und bevor man sich mit der umgestalteten Oberfläche vertraut machen kann, öffnen sich gleich mehrere Fenster. Zuerst das seit Windows XP Service Pack 2 bekannte „Popup geblockt“-Fenster, doch dann ist da noch ein anderes Fenster, welches all unsere Aufmerksamkeit auf sich lenkte: Es fragt uns, ob wir den Phishing-Filter aktivieren wollen.

Phishing-Filter
Internet Explorer, Phishing-Filter? Hoppla, das hört sich interessant an. Ist es auch, denn jenes Feature soll den Anwender am Besuch bösartiger Seiten hindern, deren Absicht es ist, durch eine gefälschte Oberfläche (beispielsweise des Online-Bankingportals einer Bank), vertrauenswürdige Daten zu sammeln.


Im Menü „Tools“ finden wir den „Phishing-Filter“ wieder. Hier lassen sich seine Einstellungen verändern. Daüber hinaus hat man dort die Möglichkeit, die gerade besuchte Website checken zu lassen. Desweiteren kann man sie als Phishing-Site an Microsoft zu melden.

RSS-Feedreader
Erstmal reicht es uns in Sachen Phishing, also navigieren wir zu unserer liebsten Seite im Web, WinFuture.de. Kaum ist die Seite geladen, probieren wir gleich den neuen Feedreader aus, der bequem über ein Icon in der Toolbar zu erreichen ist. Sobald eine Website ein entsprechendes Meta-Tag gesetzt hat, ließt der Internet Explorer alle Inhalt der angegebenen RSS-Adresse und präsentiert dem Betrachter in einer übersichtlichen Form. Unterstützt werden dabei verschiedenen RSS-Versionen. muss dieses Feature nochmals überarbeiten.


Wir nehmen den Just Published-Feed von MSDN. Selbiger wird problemlos geladen und entfaltet die ganze Nutzbarkeit des integrierten Feedreaders. Eigentlich sehr einfach gemacht, erfüllt der Feedreader genau das, was man sich davon erwartet: Einen kleinen Feedreader im Browser integriert, der Zusatzprogramme überflüssig macht.

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