WinFuture-Review: Internet Explorer 7 Beta 2
25.04.2006 15:26
Vor allem die Oberfläche wurde stark überarbeitet und auf eine einfache Benutzbarkeit optimiert. Die Bedienelemente sind zwar etwas gewöhnungsbedürftig angeordnet, wirken aber dennoch logisch platziert. Der Gesamteindruck hat sich stark verändert und durch eine Reihe neuer Features, darunter der Phishing-Filter, der überarbeitete RSS-Reader und die sogenannte "Quick-Tabs" Funktion, bei der sämtliche Reiter in einem Fenster übersichtlich dargestellt werden, stehen dem Anwender viele neue Möglichkeiten zur Verfügung.
Im Vergleich zu den in Vorbereitung auf die Beta 2 erschienen Test-Versionen hat sich selbstverständlich nur wenig verändert. Wie eingangs erwähnt, hat sich nach Angaben der Entwickler vor allem "unter der Haube" einiges getan. So wurden angeblich vor allem Verbesserungen an der CSS-Verarbeitung vorgenommen, wodurch Webseiten, die bisher nur fehlerhaft angezeigt wurden, nun teilweise einwandfrei dargestellt werden können. Dadurch will Microsoft ein einheitlicheres "Surf-Erlebnis" garantieren.
Da es sich jedoch nach wie vor um ein in der Entwicklung befindliches Produkt handelt, sollten Testwillige nicht erwarten, dass alles problemlos funktioniert. So lassen sich nun zwar die anzuzeigenden Buttons und Symbolleisten den eigenen Wünschen anpassen bzw. ausblenden, sie werden jedoch nach jedem Neustart des Browsers wieder in der Standardeinstellung angezeigt. Die vorgenommenen Änderungen werden also nicht übernommen.

Weiterhin kann es bei der Navigation zwischen verschiedenen Tabs zu Problemen kommen. Offenbar verursacht der eingebaute Phishing-Filter, welcher eigentlich vor dem Diebstahl von persönlichen Daten über gefälschte Webseiten schützen soll, in Verbindung mit bestimmten Web-Angeboten wie GMail oder Yahoo! Mail für Schwierigkeiten. Teilweise kann es zum Absturz des Browser kommen. In einem solchen Fall empfiehlt Microsoft die Abschaltung des Filters für die Dauer der Nutzung der betroffenen Seiten.
Obwohl die Beta 2 eine niedrigere Build-Nummer trägt als einige der von uns getesteten Vorabversionen, scheint sie dennoch Optimierungen in Sachen Stabilität mit sich zu bringen. Ausserdem reagieren die Elemente der Benutzeroberfläche zügiger als in den Previews. Auch die für die Darstellung einer Webseite benötigte Zeit konnte verringert werden - war zumindest unser Eindruck.
Die auffälligste Änderung in der Beta 2 ist wohl, das die Schriftenglättung "ClearType" nicht per Grundeinstellung aktiviert ist. Damit reagiert Microsoft offenbar auf die Forderungen zahlreicher Tester, die eine derartige Bevormundung abgelehnt hatten. Hinzu kommt, dass ein nervender Fehler beseitigt werden konnte, durch den die Menüpunkte beim Verkleinern des Browser-Fensters verschwanden und erst durch die Navigation mit Hilfe eines kleinen Pfeils wieder zugänglich wurden.
Im Vergleich zu den in Vorbereitung auf die Beta 2 erschienen Test-Versionen hat sich selbstverständlich nur wenig verändert. Wie eingangs erwähnt, hat sich nach Angaben der Entwickler vor allem "unter der Haube" einiges getan. So wurden angeblich vor allem Verbesserungen an der CSS-Verarbeitung vorgenommen, wodurch Webseiten, die bisher nur fehlerhaft angezeigt wurden, nun teilweise einwandfrei dargestellt werden können. Dadurch will Microsoft ein einheitlicheres "Surf-Erlebnis" garantieren.
Da es sich jedoch nach wie vor um ein in der Entwicklung befindliches Produkt handelt, sollten Testwillige nicht erwarten, dass alles problemlos funktioniert. So lassen sich nun zwar die anzuzeigenden Buttons und Symbolleisten den eigenen Wünschen anpassen bzw. ausblenden, sie werden jedoch nach jedem Neustart des Browsers wieder in der Standardeinstellung angezeigt. Die vorgenommenen Änderungen werden also nicht übernommen.

Weiterhin kann es bei der Navigation zwischen verschiedenen Tabs zu Problemen kommen. Offenbar verursacht der eingebaute Phishing-Filter, welcher eigentlich vor dem Diebstahl von persönlichen Daten über gefälschte Webseiten schützen soll, in Verbindung mit bestimmten Web-Angeboten wie GMail oder Yahoo! Mail für Schwierigkeiten. Teilweise kann es zum Absturz des Browser kommen. In einem solchen Fall empfiehlt Microsoft die Abschaltung des Filters für die Dauer der Nutzung der betroffenen Seiten.
Obwohl die Beta 2 eine niedrigere Build-Nummer trägt als einige der von uns getesteten Vorabversionen, scheint sie dennoch Optimierungen in Sachen Stabilität mit sich zu bringen. Ausserdem reagieren die Elemente der Benutzeroberfläche zügiger als in den Previews. Auch die für die Darstellung einer Webseite benötigte Zeit konnte verringert werden - war zumindest unser Eindruck.
Die auffälligste Änderung in der Beta 2 ist wohl, das die Schriftenglättung "ClearType" nicht per Grundeinstellung aktiviert ist. Damit reagiert Microsoft offenbar auf die Forderungen zahlreicher Tester, die eine derartige Bevormundung abgelehnt hatten. Hinzu kommt, dass ein nervender Fehler beseitigt werden konnte, durch den die Menüpunkte beim Verkleinern des Browser-Fensters verschwanden und erst durch die Navigation mit Hilfe eines kleinen Pfeils wieder zugänglich wurden.