Handys: Samsung führt in Deutschland mit 40 Prozent vor Apple
Auf dem deutschen Smartphone-Markt dominieren Samsung und Apple das Geschehen. Der südkoreanische Hersteller ist hierzulande am weitesten verbreitet und stellt bei 40 Prozent der Nutzer das Hauptgerät.
Im Gegensatz dazu deckt der Marktführer ein weites Preisspektrum ab, das von Geräten für unter 100 Euro bis hin zu Flaggschiffen für mehr als 1000 Euro reicht. Auf dem dritten Rang der Umfrageergebnisse folgt Xiaomi mit einem Anteil von zehn Prozent.
Die Verteilung basiert auf den Angaben von 4736 Personen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren aus dem Zeitraum von Oktober 2025 bis September 2026.
Sie könnten den Absatz neuer Geräte ebenso stützen wie Erlöse aus Zubehör, Diensten und digitalen Ökosystemen.
Apple folgt auf dem zweiten Platz
Direkt hinter dem Spitzenreiter positioniert sich Apple, dessen iPhones bei 32 Prozent der Befragten zum Einsatz kommen. Das Unternehmen agiert als Premiumhersteller und bietet den Einstieg derzeit ab 849 Euro für das Modell iPhone 17e an.Im Gegensatz dazu deckt der Marktführer ein weites Preisspektrum ab, das von Geräten für unter 100 Euro bis hin zu Flaggschiffen für mehr als 1000 Euro reicht. Auf dem dritten Rang der Umfrageergebnisse folgt Xiaomi mit einem Anteil von zehn Prozent.
Weitere Hersteller mit einstelligen Werten
Den vierten Platz belegt Google mit fünf Prozent, gefolgt von Motorola mit drei Prozent. Huawei und Honor bilden mit zwei beziehungsweise einem Prozent den Abschluss der namentlich erfassten Marken. Die restlichen Anbieter teilen sich zusammen einen Anteil von sieben Prozent.Die Verteilung basiert auf den Angaben von 4736 Personen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren aus dem Zeitraum von Oktober 2025 bis September 2026.
Strategischer Wert großer Nutzergruppen
Laut Statista unterstreicht die starke Stellung der beiden führenden Marken, wie schwer es für kleinere Produzenten bleibt, auf dem deutschen Markt dauerhaft Sichtbarkeit zu gewinnen. Für die Marktführer erweisen sich die großen Nutzerbasen als strategisch wertvoll.Sie könnten den Absatz neuer Geräte ebenso stützen wie Erlöse aus Zubehör, Diensten und digitalen Ökosystemen.
Quelle: Statista
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