Absatz von KI-Brillen: Meta dominiert den Markt mit hohem Anteil
Der weltweite Markt für smarte KI-Brillen wird von einem einzigen Hersteller dominiert. Mit einem Marktanteil von 81,3 Prozent im ersten Halbjahr 2026 führt Meta die Branche an, während Konkurrenten nur einstellige Werte erreichen.
Bei der genauen Verteilung in diesem Zeitraum sichert sich Meta 81,3 Prozent des Marktes, Even Realities 2,4 Prozent und Alibaba 2,1 Prozent. Die restlichen 14,2 Prozent entfallen auf andere Anbieter.
Die neue Audio-only-Brille ist laut Unternehmensangaben keine Reaktion auf die öffentliche Kritik an den Modellen mit Kamera. Die Vorgängermodelle mit Videofunktion haben sich im vergangenen Jahr mehr als sieben Millionen Mal verkauft. Gleichzeitig bringt der Konzern neue VR-Headsets auf den Markt, die als Konkurrenz zur Apple Vision Pro gedacht sein könnten.
Wachstum bei KI-Brillen
Im zweiten Halbjahr 2023 wurden weltweit 400.000 smarte KI-Brillen abgesetzt. Danach stieg der Wert über 600.000 im ersten und 1,5 Millionen im zweiten Halbjahr 2024 auf 1,9 Millionen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 an. Einen Höhepunkt erreichte der Absatz im zweiten Halbjahr 2025 mit 6,5 Millionen Geräten. Im ersten Halbjahr 2026 lag das Volumen bei 4,2 Millionen Einheiten.Bei der genauen Verteilung in diesem Zeitraum sichert sich Meta 81,3 Prozent des Marktes, Even Realities 2,4 Prozent und Alibaba 2,1 Prozent. Die restlichen 14,2 Prozent entfallen auf andere Anbieter.
Neue Modelle ohne Kamera
Am heutigen Dienstag soll zudem der Verkauf einer neuen Hardware-Generation beginnen. Wie Statista berichtet, bringt Meta unter der Marke Ray-Ban neue Datenbrillen auf den Markt. Die Geräte haben im Gegensatz zu früheren Generationen nur noch ein Mikrofon eingebaut, verfügen aber über keine Kamera mehr.Die neue Audio-only-Brille ist laut Unternehmensangaben keine Reaktion auf die öffentliche Kritik an den Modellen mit Kamera. Die Vorgängermodelle mit Videofunktion haben sich im vergangenen Jahr mehr als sieben Millionen Mal verkauft. Gleichzeitig bringt der Konzern neue VR-Headsets auf den Markt, die als Konkurrenz zur Apple Vision Pro gedacht sein könnten.
Quelle: Statista