Games im Trend: Deutschlands Spielemarkt wächst

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Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) hat aktuelle Zahlen zum deutschen Spielemarkt veröffentlicht. Die Gamesindustrie darf sich freuen, denn es konnte weiterhin ein Wachstum verzeichnet werden.

Im ersten Halbjahr 2016 wurde mit Spielen rund 10 Prozent mehr Umsatz gemacht als im Vorjahr zur selben Zeit. Konkret bedeutet dies einen Anstieg von 848 Millionen auf 971 Millionen Euro. Erstmals wurden auch die Ausgaben für kostenpflichtige Online-Netzwerke wie zum Beispiel Xbox Live Gold erfasst.

Die Studie zeigt allerdings auch, dass der Verkauf von Spielen und passender Hardware zurückgegangen ist: Hier gaben die Spieler 521 Millionen Euro aus - im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2015 sind das 2,5 Prozent weniger. Beim Verkauf von Zusatzinhalten kann hingegen ein Plus von 20 Prozent verbucht werden.
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Trotz Bevormundung und der ständigen Debatte um "Killerspiele", die Zahl der Amokläufe sind sogar zurückgegangen.

Ab 18 oder 21 sollte man nun wirklich keine Kürzungen mehr hinnehmen müssen, stattdessen, sollte die Verantwortung der Besitzer ins Fokus geraten, keine Spiele an Kinder weiter zu geben, oder wie mit Medikamenten, nicht in Reichweite bzw unter Verschluss halten zu müssen.
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