Androiden mit Gefühl - Detroit: Become Human für die PS4

Sony, PlayStation 4, Playstation, PS4, Sony PlayStation 4, Zoomin, Sony PS4, Quantic Dream, Detroit: Become Human Sony, PlayStation 4, Playstation, PS4, Sony PlayStation 4, Zoomin, Sony PS4, Quantic Dream, Detroit: Become Human
Der interaktive PS4-Thriller Detroit: Become Human zeichnet das Bild einer Zukunft, in der Androiden Seite an Seite mit den Menschen existieren, dabei jedoch für deren Drecksarbeit herhalten müssen. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen drei Androiden, die allmählich diese Position in der Gesellschaft zu hinterfragen beginnen.
Detroit: Become HumanDetroit: Become Human … Detroit: Become Human… ist ein interaktiver Thriller … Detroit: Become Human… für Sonys PlayStation 4
Ziel des Entwicklers Quantic Dream war es dabei vor allem, dass sich Spieler möglichst gut mit den drei Androiden Markus, Kara und Connor sowie ihren Schicksalen identifizieren können. Im Verlauf der Geschichte müssen dabei immer wieder Entscheidungen getroffen werden, die das weitere Geschehen maßgeblich beeinflussen.

Das Skript soll mehr als 4000 Seiten umfassen, insgesamt befand sich das Spiel mehr als vier Jahre in der Entwicklung. Detroit: Become Human ist exklusiv für die PlayStation 4 erhältlich.
Dieses Video empfehlen
Kommentieren14
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Hammer Spiel. Habe es mir direkt gekauft. Tolle Story und Atmosphäre. Wer interaktive Filme mag, zugreifen!
 
@Homie75: Nur dummerweise kann niemand deine Empfehlung ernst nehmen, weil du zu jeder Gelegenheit erzählen musst wie geil die PS4 ist und wie scheiße alles andere ist :D
Das Spiel ist ok, aber nicht umwerfend wie Heavy Rain. Nach zwei Spielen in dem Stil merkt man dem Studio auch an, dass die ihr Schema für Erzählungen gefunden haben und es ist prinzipiell einfach nur mehr vom Bekannten in einem neuen Szenario. Mir haben die zwei Spiele vorher gefallen, daher zock ich auch dieses. Aber alle die es nicht kennen, sollten es sich lieber mal ausleihen und schauen obs denen taugt.
 
@bigspid: wenn heavy rain nicht so unlogisch und inkonsequent wäre. Teller bleiben sauber, wundverband direkt ohne kompresse auf die wunde usw usw - solche macken darf es beim nachahmen von realer immersion nicht geben.
 
@Rikibu: In Spielen geht es aber nun mal nicht um Realität oder dem perfekten Nachahmen von der Realität, sondern eben darum das es ein Spiel ist. Ist also absolut nicht verwerflich wenn solche - eher unwichtigen - Details nicht technisch umgesetzt werden.
 
@Shadi: da cage aber eine quasi realitätssimulation in seine geschichte packt, die auf dichte atmo und nachvollziehbare handlungen der charaktere setzt, reißen solche flaws ziemliche risse ins geschehen - dabei wär es einfach das ganze fehlerfrei zu gestalten.
 
@Rikibu: Ja kommt drauf an, worauf man seinen Wert legt. Wenn ich beim Zeichnen eines Hauses nur Viereck, Kreis und die Analogsticks bewegen muss, ist das auch sehr unrealistisch, verfehlt seine Wirkung im Spiel aber dadurch nicht. Und man muss auch immer berücksichtigen, welche technischen Möglichkeiten zu der Zeit bestanden. Die Ressourcen wollten sie nicht für dreckige Teller aufwenden, wenn dafür die Gesichtsanimstionen besser werden.
 
@Homie75: Ich schau mir das Game derzeit als Lets Play an und kann bisher nur dazu sagen: Atmosphäre ist sehr gut, Story scheint sehr interessant zu sein und Grafikdesign ist ebenfalls sehr gut...und nun kommt das große "aber": Ein wirkliches Spiel ist es nicht, es ist - wie du sagst - ein interaktiver Film. Kann man mögen, muss man aber nicht.
Ich habe witzigerweise wenig Interesse daran es selbst zu spielen, sondern nur es als "Film" zu schauen...einfach weil in dem Game praktisch kein GamePlay vorhanden ist...paar Quicktime Events und Entscheidungen die man per Knopfdruck unter Zeitdruck auswählt...das wars auch schon...hat bissel was von Telltale Spielen :D
 
@Shadi: cage standard formel seit fahrenheit
 
@Shadi: Das grosse "aber" ist doch wohl Nonsense...
Als würde ich über Diablo schreiben - tolle Atmosphäre, gute Story, interessantes Gameplay ABER es ist ein Rollenspiel...
 
@gutenmorgen1: das aber ist schon berechtigt denn für diese art von spiel brauch man absolut keinen skill. Es ist sogar egal welche buttons man in den qte drückt, solange die letzte taste stimmt
 
@Rikibu: Warum werden denn die Telltale-Games dafür nicht kritisiert?
 
@gutenmorgen1: Werden sie doch seit Jahren. Gibt genug Tests von großen Zeitschriften etc wo die Telltale Games dafür kritisiert werden, das sie im Grunde gar kein Gameplay bieten, sondern eigentlich nur spielbare, interaktive Geschichten sind.

Das große "Aber" ist also kein Nonsens, denn ich kritisiere hier nicht das Genre...sondern nur dass das Spiel im Grunde kaum noch ein Spiel, sondern mehr ein interaktiver Film ist. Es ist toll an- bzw zuzuschauen, aber der Reiz es selber zu spielen entsteht de facto (bei mir) nicht, da es einfach keine Gameplay Elemente außer die 2 genannten gibt. Deshalb sagte ich oben auch: Das kann man mögen (gilt auch für Telltale), muss man aber nicht.

Ich persönlich würde ein interessantes Adventure ala Deponia einem Spiel wie Detroit Become Human beim zocken jederzeit vorziehen...dafür würde ich mir wiederrum aber auch keine Depona Let's Plays anschauen ;)

Diablo, wie in deinem Beispiel genannt, hat in den ersten 5 Minuten schon mehr Gameplay Mechaniken als Detroit Become Human - um mal auf dein Beispiel einzugehen. Dafür ist es auch kein Story Game. Detroit Become Human ist für mich ein sehr stark inszenierter, sehr gut geschriebener Walking Simulator mit Quicktime Events...nicht mehr und nicht weniger. Aber das heißt nicht das ich es schlecht finde, ich schaue im Lets Play gefesselt zu...Popcorn Kino wenn man es so sieht.
 
@gutenmorgen1: Dem kannst du entgegensetzen, dass Until Dawn bspw. ein ähnliches Spiel ist, ABER der Skill auch entscheidend ist. Wenn du dort eben QTE durchführst und zwischendrin Fehler machst, kann das entscheidend sein für das Überleben eines Chars,ä. Außerdem sind in der Spielwelt Totems versteckt, die ein gründliches Durchspielen belohnen, bzw. Tipps spendieren. Und zu guter Letzt kann man auch Gegenstände finden und wo anders platzieren, was im späteren Spielverlauf auch nochmal entscheidend sein kann. Das Aber ist sehr wohl berechtigt. Wenn sich ein bekanntes Studio auf den Erfolgen der letzten Titel ausruht, nur die Grafik aufhübscht und ne neue Story präsentiert, kann das für Fans vielleicht genug sein, aber ohne Gameplayentwicklung reicht es nicht, um es zu einem herausragenden Titel zu machen. Sonst müssten wir heute noch alle CoDs feiern, weil der erste Teil so genial war...
 
Hätt ich mir glatt geholt, aber leider ist es ja mal wieder exklusiv. ;(
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen