Zerstören sie die Welt? Gefährliche Technik der Zukunft

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Der technische Fortschritt verändert unsere Welt rasend schnell, doch leider bringt nicht jede neue Technologie nur Vorteile, sondern kann für Viele auch negative Folgen haben. Das Video zeigt drei Beispiele potenziell gefährlicher Erfindungen.

Die NASA plant eine Mission, bei der die Rohstoffe eines Asteroiden abgebaut werden sollen. Da dieser hauptsächlich aus Eisen, Nickel und anderen seltenen Metallen besteht, wird sein Wert auf etwa 10 Trillionen US-Dollar geschätzt. Der Abbau könnte daher enorme Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.

Die EU fördert die Entwicklung eines Roboters, der den Reifegrad von Paprikas erkennen und diese auswählen kann. Dies klingt zunächst harmlos, doch ähnliche Maschinen könnten allein in den USA rund 40 Prozent aller derzeitigen Jobs gefährden.

Eine Gruppe bestehend aus deutschen und US-amerikanischen Studenten hat eine Software entwickelt, die in Videos die Mimik einer Person auf eine andere projizieren kann - und damit ein nahezu ideales Werkzeug für Fake-News erschaffen.
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verstehe ich das richtig: 40% der aktuellen Jobs in den USA hängen mit der Erkennung des Reifegrades von Paprika zusammen? ;-)
 
@scar1: vermutlich mit der Erkennung UND dem ernten von Obst und Gemüse. Da scheint die USA einen großen Agrarsektor zu haben. Hierzulande müssen wir uns mehr vor Pflegerobotern fürchten ^^
 
@scar1: Das liegt am dortigen Bedarf. Silicon Valley, was ja die Softwareschmiede der Welt ist, bedarf extrem viel Vitamin C. Und in Paprika steckt viel davon. Also brauchen die Softwareschmieden dort auch sehr viel Paprika. :o)
 
@scar1: "doch ähnliche Maschinen könnten..." D.h. generell die Automatisierung von Arbeitsabläufen die jetzt noch per Hand gemacht werden. Ja das wird kommen und es wir auch uns betreffen. Die "neuen" Jobs können die alten nicht komplett abfangen. Doch derzeit gibt es noch keine Lösung. Also wie immer warten bis es knallt und die Wirtschaft runter geht, die Arbeitslosenquote in die Höhe schießt. Aber ein paar Jahre haben wir noch Zeit denk ich.
 
@scar1: Naja, wird das nicht gerade von den Mexikanern gemacht? Ok, kleine Unschärfe in einem ansonsten sicherlich fundiert recherchierten Videobeitrag xD
 
"Die NASA plant eine Mission, ... Der Abbau könnte daher enorme Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben." Hmm aber warum negative? Je mehr von einem Rohstoff vorhanden, desto günstiger wird er doch. Dh Produkte können kostengünstiger Hergestellt werden. Ist doch positiv
 
@TobiasH: Das Problem ist das er enorm an Wert verliert. Wenn auf einmal ein Rohstoff und damit das Kapital (die Hergestellten Erzeugnisse) nix mehr Wert sind bzw. deutlich weniger, gehts vielen Unternehmen nicht gerade gut damit.
 
@Driv3r: Salz oder Farben waren auch mal sehr teuer und sind heute spottbillig. Ist daran irgendeine Menschheit zugrunde gegangen? Veränderung = Untergang ist zwar beliebt, aber empirisch erwiesen völliger Blödsinn.
 
@Zumsl: Aber nicht auf einen Schlag. Die Unternehmen, die von der Erzgewinnung abhängig sind, könnten mit dem erwirtschafteten Gewinn nicht mal die Produktions- oder Förderkosten abdecken, da ihr Produkt plötzlich nichts mehr wert ist. Die ganze Stahlbranche würde zugrunde gehen
 
@EffEll: stimmt, weil die NASA auch noch das Beamen entwickelt und damit dann Milliarden Tonnen gleichzeitig auf den Weltmarkt beamt.
 
@eshloraque: Die Börse und Rohstoffpreise sind nicht davon abhängig, wie viel Material faktisch zur Verfügung steht. Selbst eine Aussicht auf einen zeitnahen Zugewinn an Menge eines Rohstoffs kann einen unaufhaltbaren Preisrutsch nachsichziehen. Wie umsetz- und machbar es ist, spielt da leider nur eine untergeordnete Rolle.
 
@EffEll: Der Begriff 'plötzlich' ist in diesem Zusammenhang sicher die maßgebende Größe :D
 
@Zumsl: Das plötzlich habe ich nicht zufällig gewählt. Im re2 ging ich nochmal darauf ein: http://winfuture.de/comments/thread/#2969245,2969252
 
@EffEll: ist natürlich doof, wenn nicht mehr Angebot und Nachfrage den Preis bestimmt, sondern (Fake)news und subjektiver Eindruck. Mir drängt sich aber der Verdacht auf, dass das kein Problem zukünftiger Technologien ist, sondern schon heute tausende Firmen damit umgehen können müssen.
 
Wie viele Schauspieler sind noch nach ihrem Tod oder vor ihrer Geburt (z. B. Gollum) in Filmen aufgetreten? Als ob das Animieren von beliebigen Menschen noch nicht möglich wäre. Und auch hier leben wir noch. Wir haben es übrigens auch Überlebt, dass Fotos schon seit Stalins Zeiten retouchiert werden.
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