ZTE Nubia N1 Lite: Solides Einsteiger-Phone für (sehr) wenig Geld
Die ZTE-Tochter Nubia ist auch auf dem Mobile World Congress vertreten, man kann diese als (günstige) Design-Marke des chinesischen Herstellers bezeichnen. Auf dem MWC ist der ZTE-Ableger allerdings nur mit einem einzigen neuen Modell vertreten, nämlich dem Nubia N1 Lite. Wir haben uns das Gerät natürlich geschnappt.
Das Wort Lite deutet dabei an, dass es sich hier um eine abgespeckte Version des Nubia N1 handelt. Bei unserem Hands-On auf dem diesjährigen MWC konnten wir uns entsprechend davon überzeugen, dass das N1 Lite praktisch nichts mit dem regulären N1 zu tun hat. Eine Gemeinsamkeit ist allerdings die Display-Größe, denn wie das im vergangenen Jahr vorgestellte N1 hat das N1 Lite einen 5,5 Zoll großen Bildschirm. Ein Unterschied ist die Auflösung, denn im Gegensatz zu den 1080p des N1 hat die Lite-Variante ein 720p-Panel.
Das Nubia N1 Lite...
...bietet angenehme Haptik,...
...aber nur Android 6.0
Der Speicher ist entsprechend auch nicht allzu üppig bemessen: Als RAM werden 2 GB verbaut, onboard sind es 16 Gigabyte. Auch die Kamera kann man im Vergleich zum regulären N1 als Rückschritt bezeichnen, da die Lite-Variante eine 8-Megapixel-Kamera mit f2.0-Blende hat (beim N1 waren es 13 Megapixel und eine f2.2-Blende). Vorne hat die abgespeckte Variante 5 Megapixel, aber immerhin einen Front-Blitz.
Punkten kann das N1 Lite mit dem 3000mAh-Akku sowie der Haptik, denn für ein Einsteigergerät fasst es sich durchaus gut an und das obwohl es aus Kunststoff ist. Das Android-6.0-Gerät soll im März in Deutschland auf den Markt kommen, der Preis wird in etwa 150 Euro betragen.
Siehe auch: Kleiner Preis und 5000 mAh-Akku - Das ZTE Nubia N1 im Hands-on
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Das Wort Lite deutet dabei an, dass es sich hier um eine abgespeckte Version des Nubia N1 handelt. Bei unserem Hands-On auf dem diesjährigen MWC konnten wir uns entsprechend davon überzeugen, dass das N1 Lite praktisch nichts mit dem regulären N1 zu tun hat. Eine Gemeinsamkeit ist allerdings die Display-Größe, denn wie das im vergangenen Jahr vorgestellte N1 hat das N1 Lite einen 5,5 Zoll großen Bildschirm. Ein Unterschied ist die Auflösung, denn im Gegensatz zu den 1080p des N1 hat die Lite-Variante ein 720p-Panel.
Das Nubia N1 Lite...
...bietet angenehme Haptik,...
...aber nur Android 6.0
Quad-Core-CPU
Als Prozessor kommt ein MediaTek MT6737 zum Einsatz, dabei handelt es sich um eine Quad-Core-CPU mit einer maximalen Taktfrequenz von 1,3 GHz. Beim Ausprobieren konnten wir entsprechend auch durchaus den einen oder anderen Mini-Ruckler feststellen, allerdings ist und bleibt das ein Gerät, das in erster Linie für den Einsteigerbereich gedacht ist.Der Speicher ist entsprechend auch nicht allzu üppig bemessen: Als RAM werden 2 GB verbaut, onboard sind es 16 Gigabyte. Auch die Kamera kann man im Vergleich zum regulären N1 als Rückschritt bezeichnen, da die Lite-Variante eine 8-Megapixel-Kamera mit f2.0-Blende hat (beim N1 waren es 13 Megapixel und eine f2.2-Blende). Vorne hat die abgespeckte Variante 5 Megapixel, aber immerhin einen Front-Blitz.
Punkten kann das N1 Lite mit dem 3000mAh-Akku sowie der Haptik, denn für ein Einsteigergerät fasst es sich durchaus gut an und das obwohl es aus Kunststoff ist. Das Android-6.0-Gerät soll im März in Deutschland auf den Markt kommen, der Preis wird in etwa 150 Euro betragen.
Siehe auch: Kleiner Preis und 5000 mAh-Akku - Das ZTE Nubia N1 im Hands-on
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