Sonnenaktivität: NASA entdeckt wieder Flecken

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Zwei Tage lang waren sie nicht zu sehen, doch nun hat die NASA sie wieder entdeckt: Sonnenflecken. Eigentlich nichts Besonderes, doch die neuen Flecken zeichnen sich durch ihre besondere Größe aus. Einige von ihnen sind nämlich größer als die Erde. Die Sonne verändert sich in einem elfjährigen Zyklus und steuert derzeit auf ein Minimum an Sonnenflecken zu, welches sie im Zeitraum zwischen 2019 und 2021 erreichen soll. Auf der Erde ist dann mit schlechteren Sommern und kälteren Wintern zu rechnen.
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So ein Quatsch. Sonnenflecken beeinflussen niemals das Klima auf der Erde, denn dafür sind sie viel zu klein. Wer hat denn euch sowas erzählt??
 
@MaxM5: vielleicht solltest du das nochmal Lesen. Dabei geht es nicht um die Sonnenflecken die das beeinflussen sondern das die Sonne einen 11 Jahres Zyklus hat in dem sie besonders aktiv bzw. eben nicht aktiv ist und damit etwas wärmer bzw kälter.
2020 ist eben das Jahr in dem sie, mal wieder wie alle 22 Jahre, ihr absolutes Minimum erreicht hat.
Ergo sind 2019 bis 2021 halt einfach etwas kälter. 2030 bis 2032 ist es dafür halt wieder etwas wärmer.
Die Sonnenflecken sind halt eben ein Indikator für diesen Zyklus.
Minimum = kaum bis gar keine Sonnenflecken.
Maximum = sehr viele davon.
 
@MaxM5: Wetter, nicht Klima... Sonnenflecken sind ein Zeichen wie aktiv die Sonne ist und viele Flecken heißt aktiver als wenig bis keine Flecken. Die damit eingehenden Veränderungen der allgemeinen Sonnenaktivität führt sehr wohl zu verschiedenen, deutlich messbaren Auswirkungen auf der Erde. Einfach mal dazu den wiki Artikel zum Thema Sonnenaktivität durchlesen, da gibt's auch genügend Quellennachweise. Diese Thematik ist durch unzählige wissenschaftliche Arbeiten belegt.
 
@MaxM5: Bis zu welcher Klasse hast Du die Schule besucht? Globale Erwärmung kommt immer von der Sonneneinstrahlung her. Auf der Erde wird durch den menschen nur beeinflusst, WIE sich sich die Sonneneinstrahlung auswirkt, z.B. ob sie an der oberen Athmosphäre reflektiert wird. Da spielt das Kohlendioxid eine Rolle, da es Infrarotstrahlung der Sonne absorbiert und damit zur Erwärmung der Erde durch die Sonne führt. Kohlendioxid selbst führt zu keiner Erwärmung des Klimas. Die Sonnenflecken wiederum bedeuten eine gravierende Schwankung in der Sonnenstrahlung und damit direkt in der Erwärmung der Erde. Die Sonne hat ca. 6000 Grad, Sonnenflecken aber nur 4000 Grad. Und da Sonnenflecken teilweise ein Vielfaches größer als die Erde sind, kann man auch nicht von klein sprechen. Das ist Mittelstufenwissen.
 
@Nunk-Junge: Vorsicht: Deine Temperaturangaben stimmen zwar, trotzdem zeigt die Solarkonstante (gesamter solarer Strahlungsenergiefluss pro Fläche und Zeit oberhalb der Erdatmosphäre) keine großen Schwankungen im Laufe eines Aktivitätszyklus', sondern variiert um lediglich 0,5 W/m^2 um den mittleren Wert 1366 W/m^2. Von einer "gravierenden Schwankung in der Sonnenstrahlung" kann also nicht gesprochen werden.
 
Wir werden alle sterben.
Ah wait... es wird kühler? Das dürfte den Ökos aber nucht gefallen. Wie will man da Fahrverbote und Geschwindigkeitsgängelungen und Strafsteuern durchsetzen?
 
@Memfis: Wir haben jetzt schon viel zu warme Winter, obwohl die Sonnenaktivität derzeit auf einem Minimum ist. Was glaubst du was passiert, wenn die Aktivität wieder steigt?
 
@gutenmorgen1: Ein Winter kann nicht warm genug sein.
 
@Memfis: Ja Herr Trump. Es gibt keine Luftverschmutzung, Klimaerwärmung und Ozonloch... Das ist kein Smog, das ist Nebel...
 
@gettin: naja das Ozonloch schrumpft wirklich.
 
@gettin: Das Ozonloch ist fast weg. Und die Luftverschmutzung ist massiv reduziert, was aber gerade das Problem verschärft. In der Zeit von ca. 1940-1970 gab es ein weltweite Abkühlung des Klimas und viele Klimaexperten befürchteten eine neue Eiszeit (haha, ja wirklich ernsthaft). Grund für die Abkühlung war die extreme Luftverschmutzung durch die wachsende Industrie. Dadurch konnte die Sonneneinstrahlung nicht mehr so gut den Erdboden erreichen und damit die Erde erwärmen. Durch den aufkommenden Umweltschutz wurde dann die Luftverschmutzung reduziert und dadurch indirekt die Erde erwärmt.
 
Seht ihr weiter oben also Nördlich die Neuen Schatten die waren mal kleiner vor 6 bis 8 Wochen https://umbra.nascom.nasa.gov/images/latest_aia_211.gif
jetzt scheint es so als blühen die wieder Neu auf ?

Ich habe diese Neuen Flecken schon von ca. 6 Wochen gesehen die waren da aber noch viel kleiner als jetzt ,
(das mit dem s.g. Sykus das stimmt doch alles nicht mehr was da so zusammen gedichtet wird um zu beschwichtigen , das ist nur eine Ausrede um die Wahrheit zu verschweigen ),
Im Sommer hatten wir in der Regel immer eine durchschnittliche Außentemperatur von 24 bis 35c Tagsüber und nachts von 16 bis 22 c über mehrere Wochen , es wird bei uns seit ca. 10 Jahren hier bei uns im Sommer immer kühler , "die Kraft der Sonne wird immer schwächer ",
In naher Zukunft will man um die Erde herum s.g. mehrere kleine Künstliche Sonnen schaffen glaube 6 bis 8 waren das ?
dann gab es einen Unfall eine dieser kleinen Sonnen ist mit was kollidiert und danach explodiert .
 
@diemaus: Ich wusste es, die Reptiluiden retten uns doch!
 
@diemaus: Das was du durch dein Fernglas gesehen hast waren keine Sonnenflecken das ist deine verbrannte Netzhaut.

Und was die Sonnen angeht, im Kino laufen nur ganz selten Dokus, das sind Filme die sich jemand ausgedacht hat.
 
@diemaus: Endlich outest du dich mal, wurde aber auch Zeit! Nun habe ich auch kein schlechtes Gewissen mehr, weil ich im Forum meine eiserne Regel gebrochen habe, mich dort (fast) nur "seriös" zu benehmen und niemanden zu sehr auf die Schippe zu nehmen...

Aber die Sache mit diesem "Sykus", die musst du mir dann doch noch mal näher erläutern, daran bin ich wirklich sehr interessiert!

Und wer will uns beschwichtigen? Planen die fiesen Solarianer/innen etwa eine Invasion der Erde?
 
@DON666: Ja, in NRW haben die Ferien angefangen, man kann es deutlich merken.
 
Und ich dachte immer dass wegen der Flecken weniger Sonnenlicht bei uns ankommt und deshalb die letzten Sommer so mies waren. :-) Heuer gehts ja wieder, obwohl das Gegenteil der Fall sein sollte, wenn man nach den Zyklus geht.
 
@noComment: Tatsächlich soll eine niedrige Aktivität mit einer stärkeren Bewölkung korrelieren, eine hohe Aktivität mit weniger Bewölkung. Ursächlich könnte sein, dass der Sonnenwind bei niedriger Aktivität schwächer ist und mehr kosmische Höhenstrahlung die Erde erreicht. Diese Strahlung erzeugt Kondensationskerne in der Erdatmosphäre, wodurch sich das Bewölkungspotential vergrößert. Untersuchungen hierzu laufen zum Beispiel am LHC im Rahmen des CLOUD-Experiments.
 
@SegFault: Erratum: Das CLOUD-Experiment gehört zum CERN, nicht zum LHC :)
 
@SegFault: Den Zusammenhang: Weniger Sonnenwind -> mehr Höhenstrahlung -> mehr Kondensationskeime verstehe ich nicht. Könntest du das mal erläutern oder einen Link auf eine Erklärung posten?
 
@thinal: Kann ich gerne nachliefern. Bei der kosmischen Höhenstrahlung handelt es sich ja um hochenergetische Partikelstrahlung, vorwiegend Protonen. Diese Protonen sind in der Galaxis allgegenwärtig und prasseln auch auf unser Sonnensystem ein.
Der Sonnenwind - ebenfalls eine Partikelstrahlung aus geladenen Teilchen - wirkt jedoch als Widerstand gegen die Höhenstrahlung an und verringert die Intensität der Höhenstrahlung.
In der Erdatmosphäre soll diese Strahlung durch Ionisation die Bildung von Kondensationskernen fördern (Details siehe CLOUD-Experiment).

Hierin liegt nun der vermutete Einfluss auf das Klima: Der Sonnenwind ist nicht völlig konstant in seiner Flussdichte, sondern an die Sonnenaktivität gekoppelt: Viel Aktivität bedeutet auch viel Sonnenwind, was im Gegenzug das Bewölkungspotential durch Erhöhung der Zahl der Kondensationskerne vergrößert.
 
@SegFault: Mal so zum Nachdenken: 99,9% unserer Höhenstrahlung kommt durch Sonnenwind, also Partikeln aus der Sonne oder die Überreste derer Kollision mit Teilchen der oberen Atmosphäre. Es kommt fast gar nichts von woanders als unserer Sonne hier an. Ihre Schlussfolgerung ist Unsinn .
 
@thinal: Zunächst handelt es sich nicht um meine Schlussfolgerungen, sondern um bisherige Erklärungsansätze derjenigen, die es wissen sollten - ich für meinen Teil bin nur ein kleiner Astrophysiker.
Zweitens möchte ich "Sie" (welch unnötige Formalitäten) bitten einmal ganz kurz die Energiespektren der Teilchen des Sonnenwindes mit jenen der kosmischen Höhenstrahlung zu vergleichen. Letztere hat typische Energien, die um mehrere Größenordnungen über der typischen Energie eines Sonnenwindpartikels liegt.
 
Winter is coming.
 
@BurnedSkin: Ne, Dumpfsinn und physikalisches Desinteresse has already attained.
 
@Zumsl: Was immer du uns auch sagen willst, aber unterschlage bitte wenigstens nicht das "been", wenn's denn schon perfektes Denglish sein soll.
 
@DON666: He showed on it to hold it short and pregnant!
[Er schaut darauf es kurz und pregnant zu halten!]
;)
 
@moribund: Wer ist schwanger?
 
@Ralfi: Gratuliere! Du hast einen von 4 Denglisch-Fehlern gefunden! ;)
 
@DON666: Euer Englisch ist wirklich ganz, ganz knorke.
 
@SegFault: Ick weeß.
 
"welches sie im Zeitraum zwischen 2019 und 2021 erreichen soll."

Solange dürfen wir uns also noch anhören, dass wir noch strengere Klimaziele brauchen - Oh und ab 2021, wenn die Erderwärmung stagniert oder wieder abkühlt, weil Sonnenflecken wieder zunehmen, brüstet sich die Politik damit, dass "Ihre harte Linie bei den Klimazielen den Klimawandel tatsächlich gestopt hat!"

Immer schön dran denken, dass über 99,9% des weltweiten Co2s in Ozeanen gespeichert ist, und warmes Wasser weniger Co2 lösen kann. Oh, und dann war da noch die Sache mit der Trägheit der Ozeane, weswegen die Co2-Konzentration erst ~5 Jahre nach der Temperatur ansteigt.

Aber ne... neee. NEIN... Die 0,00046% Co² des Menschen verursachen den Temperaturanstieg!!!111elf.

ps.: "steuert derzeit auf ein Minimum an Sonnenflecken zu, welches sie im Zeitraum zwischen 2019 und 2021 erreichen soll. Auf der Erde ist dann mit schlechteren Sommern und kälteren Wintern zu rechnen."

Anders rum. Wenig Sonnenflecken = Warm, viele Flecken = nich so warm. (Falls sich diese Aussage nicht auf den Zeitraum "nach" 2021 bezieht)
 
@dognose: Ich widerspreche da mal: Die 0,00046% sind bezogen auf das gesamte CO²-Volumen der Luft, die ja bekanntermassen lediglich 0,38% CO² enthält.
Verantwortlich ist die Menschheit aber für 1,2% des gesamten CO² in der Luft (0,00046% sind 1,2% von 0,38%), die restlichen 98,8% stammen von anderen, natürlichen Quellen.
 
@Breaker: Dann haben wir wohl spontan die selbe Quelle erwischt (DASS es lächerlich gering ist, ist ja kein Geheimniss) :)

"Von den 0,038% CO2-Gesamtanteil ausgegangen beträgt der menschengemachte CO2-Anteil an der Luft daher nur lächerliche 0,00046%, also etwa jedes 217.391ste Luftmolekül."

Zweites mal Lesen: Ne, da steht "menschengemachte Co2 Anteil an der LUFT" - damit hast du recht :)
 
@dognose: "Anders rum. Wenig Sonnenflecken = Warm, viele Flecken = nich so warm"

Falsch. Der hypothetische Mechanismus zwischen Sonnenaktivität und Klima beschreibt eine Korrelation "Geringe Sonnenfleckenzahl -> Geringe Sonnenaktivität -> Schwächerer Sonnenwind -> Erhöhter Fluss kosmischer Höhenstrahlung auf der Erde -> Mehr Kondensationskerne in der Atmosphäre -> Mehr Bewölkung" sowie vice versa.
Der genaue Einfluss dieses Plus' an Bewölkung muss mit Hilfe von Klimamodellen evaluiert werden, es dürfte aber mit einem eher abkühlenden Effekt gerechnet werden. Wenn du dich für das Thema interessierst, empfehle ich dich näher mit dem CLOUD-Experiment am CERN zu beschäftigen.
 
@SegFault: Ja, höhere Aktivität der Sonne = mehr Wolken, ist nur logisch da mehr Wasser verdunstet. Und jetzt rate mal, was unsere "Wolkendecke" bewirkt? Denn gegenüber Co2 ist H20 ein "wirkliches" Treibhausgas.

In Summe also: Weniger Sonnenflecken -> Intensivere Einstrahlung -> Mehr Wolken -> Erde Wärmer.

Die Mär von den "reflektierenden Wolken" kannst du knicken, die größte Energie-Umwandlung erfolgt durch absorbtion, und hiervon ist für wiederrum etwa 2/3 das H20 in der Atmosphäre verantwortlich. - "die reflektierenden Wolken"...
 
@dognose: Vorsicht: Die Solarkonstante zeigt keine großen Schwankungen im Laufe eines Aktivitätszyklus', sondern variiert um etwa 0,5 W/m^2 um den mittleren Wert 1366 W/m^2. Der direkte Einfluss auf den Wärmehaushalt des Planeten ist also winzig, selbst die Exzentrizität des Erdorbits führt zu einer größeren jahreszeitlichen Schwankung. Deine Implikationskette bricht also bereits nach dem ersten Glied zusammen.
 
@SegFault: Also wenn du schon mit Fachausdrücken um dich werfen willst - dann kenn sie doch auch - zumindest ein wenig...

Die Solarkonstante wird Solarkonstante genannt, weil sie ein über mehrere Jahre gemittelter Wert darstellt und FESTGELEGT wurde - Ja, zeigt natürlich kaum Schwankungen... Konstanten haben es so ansich, dass sie so gewählt werden, um konstant zu sein um Berechnungen zu vereinfachen. Sonst wären es ja Variablen?

Mit der Realtität, sowohl zeitlich als auch lokal haben sie nur "bedingt" etwas zu tun.

"Der Mittelwert für die Solarkonstante wurde 1982 von der Weltorganisation für Meteorologie in Genf festgelegt"

(Hier hast du VOLLKOMMEN Recht, seit 1982 zeigt die Solarkonstante keine großen Schwankungen)

Z.b. gilt bei der Berechnung der Gravitationskraft, die auf einen Köprer wirkt gemeinhin F=m*g mit g= 9,81 m/s² - Das trifft aber leider nicht überall (und jederzeit) zu, ist nur eine "handliche Konstante".

Also Troll dich, nimm deine "Exzentrizität des Erdorbits" und erzähl das am Stammtisch oder deinen Kindern.

Oh, und nimm deine Implikationskette, bevor ich dich damit auspeitsche :)
 
@dognose: Keine Sorge: Die Fachausdrücke, mit denen ich um mich werfe, kenne ich. Zumindest so gut, dass ich in Vorlesungen und Übungsgruppen zur Astrophysik vorne stehe und den Studierenden erklären darf, was man darunter versteht. Bisher waren meine Evaluationen auch ausnehmend gut, ich kann zufrieden mit mir sein.

Zurück zu den Inhalten: Nach der offenbar bereits erfolgten Lektüre des Wikipedia-Artikels zur Solarkonstante empfehle ich dir einen kurzen Blick in den Artikel zum Thema "Sonnenaktivität". Dort findest du einige spannende Messwerte, zum Beispiel zur Variation der Solarkonstante und wie diese Variation mit der Sonnenaktivität korreliert ist.

Merke: Die Bezeichnung Solar-"Konstante" hat sich zwar eingebürgert, trifft aber nicht den Kern der Sache.

Einerseits ist der Erdorbit elliptisch mit einer Exzentrizität von 1,67%, wodurch sich der Abstand und entsprechend auch der Strahlungsfluss im Laufe eines Jahres verändert (etwas über 3% Schwankung im Fluss). Andererseits zeigt die Sonne im Jahresmittel eine geringe intrinsische Schwankung aufgrund ihres Aktivitätszyklus. Diese intrinsische Schwankung ist aber sehr klein und liegt bei deutlich unter 0,1%.
 
@SegFault: Ah, ein verkappter HiWi - sag das doch gleich, dann hätte ich deine Äußerungen gar nicht so ernst genommen.

Mea Culpa!
 
@dognose: Ja, HiWi bin ich in der Tat auch mal gewesen - da durfte ich jedoch noch keine Noten vergeben und bestenfalls ein Tutorium leiten. Aber gut: Auf diesem Niveau brauche ich keine Diskussionen, viel Spaß nun noch beim Monologisieren.
 
@SegFault: Gerne, chers Herr Dr. Prof. SegFault.

Für einen "Gelehrten" haben Sie aber außerordentlich viele Kommentare / Antworten bei aller Art von Spielekonsolen abgegeben, seit Sie sich bei Winfuture anfang des Jahres registriert haben...

Erstes Thema zu einem Astro-Thema, bei dem Sie sich als Professor der selbigen Rubrik "outen".

Ich würde sagen, Sie sind etwa 14-16 und haben noch nicht mal Haare am Schnidelbutz. *pöbel*
 
@dognose: Es ehrt mich, dass du mir eine Professur andichtest, aber dieser letzte Schritt in der akademischen Karriereleiter steht noch aus. Einen Widerspruch zwischen den höchsten akademischen Weihen und einem Faible für Spielkonsolen und Videospiele sehe ich übrigens nicht, in meinem Umfeld bin ich damit keine Ausnahme. Traurig, dass du deine inhaltliche Niederlage nun mit reiner Polemik zu überspielen versuchst. Nun gut, die Diskussion spricht für sich.
 
@dognose: irgendwat muss man uns ja verkoofen - wegen Wachstum der Wirtschaft und so. Und das, was du da schreibst, habe ich schon vor Jahren erfahren, aber darüber zu reden bedeutet, als Spinner abgetan zu werden.
Interessant ist, dass "Spinner" gar nichts schlimmes ist.
Im Gegenteil.
Ohne "Spinner" wären wir heute saulangweilig und es wäre das 12. Jahrhundert.
Die Menschheit besteht halt nunmal aus 6% Psychopathen. Nützt alles nichts.
Was die Evolution sich dabei gedacht hat?
 
Wir müssen diese Sonnenflecken als Warnung, nämlich das Ergebnis der unverantwortlichen Klimapolitik, erkennen. Der Klimawandel wird immer größer und wenn die Menschen so weiter machen wird die Sonne ganz ausgehen.
Deshalb muss zur Bundeswahl die richtige Partei gewählt werden - eine Partei der Zukunft, eine Partei, welche eine ewige strahlende Sonne verspricht - der Kommunismus und die Sonne wird ein roter Riese.

kein weißer Zwerg, kein brauner Zwerg und auch kein schwarzer Riese - kurz: Merkel muss weg!
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