Kangaroo Mobile Desktop: Mini-PC kann jetzt auch Terabyte-Festplatten nutzen

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Auf der IFA in Berlin ist auch der nicht mehr ganz neue Kangaroo Mobile Desktop von InFocus in einer Pro-Variante zu sehen. Diese ermöglicht es, den kleinen Desktop-PC durch die Variation von Modulen wesentlich flexibler zu verwenden. Der Hauptteil besteht aus einem Gehäuse in der Größe einer externen Festplatte, in dem das Grundsystem mit Atom-Prozessor, Arbeitsspeicher und Flash-Storage steckt.

Verschiedene Anschlüsse erhält das Basis-System ohnehin erst über zusätzliche Docks, die angeflanscht werden. Das beschränkte sich bisher auf die Mobile-Variante, mit denen sich das Gerät dann an beliebige Displays anschließen ließ. Das neue Pro-Modell bietet nicht nur diverse Schnittstellen, die man im Business-Umfeld gebrauchen kann - sogar das noch immer ziemlich verbreitete VGA. Es bietet auch die Option, eine zusätzliche 2,5-Zoll-Festplatte aufzunehmen, die es ja inzwischen schon mit mehreren Terabyte gibt. So kann der Nutzer das kleine System auch problemlos zum Multimedia-Rechner im heimischen Netz machen.
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Naja, nen Minibildschirm auf Touchbasis wäre zuviel verlangt gewesen.
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