Erster 'Wasser-Windpark' der Welt: Hywind Scotland

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Vor der Küste Schottlands ist der erste schwimmende Windpark der Welt ans Netz gegangen. Seit dem 18. September 2017 liefert die Anlage Strom an Schottland. In Zukunft sollen weitere Parks nach seinem Vorbild entstehen.

Die Anlage Hywind Scotland liefert Strom für etwa 20.000 schottische Haushalte, der Betreiber Statoil führt mit ihr zudem eine wichtige Neuheit ein: Die neue Technologie kann nämlich in Wassertiefen von bis zu 800 Metern eingesetzt werden. Dabei befinden sich rund 78 Meter der insgesamt 253 Meter hohen Windturbinen unter Wasser.

Da sich mit den neuen Turbinen bisher nicht zugängliche Bereiche erschließen lassen, sollen in Zukunft noch weitere und größere Windparks mit bis zu 100 Anlagen entstehen.
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mehr davon, richtig gut.
 
@Holzpalette: Da gibts dann wieder die die dagegen sind weil Vögel geschreddert werde.

Gegen Atom, gegen Kohle, gegen Windräder, gegen Photovoltaik...
Aber ihn ner Höhle leben diese Gegner Trotzdem nicht.
 
@Paradise: nun, aber dort wo sich DIE Windräder befinden, fliegen sehr wenig Vögel :-)

Energie Wirtschaft ist höchst komplex, und nicht alles was heilig klingt ist auch heilig...
gibt Menschen die sagen z.b. in 20 Jahren voraus, das uns die Photovoltaik in das aspest Zeitalter zurück werfen wird...

Windräder hingegen verletzten die Natur (ich weiß nicht ob die Fische da jetzt Rum schwimmen oder ob die das Teil ignorieren oder ggf. auch dort Aussterben... aber joa, prozentual wird das vernachlässigbar sein)

Atom Energie ist mit Abstand die sauberste (man muss nur ein paar Kilo radioaktives Material loswerden, ansonsten sauber)... auf die Risiken geh ich Mal nicht ein, weil da kann man eine Doktor Arbeit drüber schreiben...

Fazit: man glaubt halt an die für sich beste Lösung... gibt auch Menschen die sagen:"mir reicht meine Steckdose"
 
@bear7:
Grad die Offshore-Windräder werden in Zukunft neue Siedlungsgebiete für Miesmuscheln sein, zumindest in der Nordsee, und damit auch Fische und weitere Tiere in der Nahrungskette anziehen ;)

Zu deiner AKW Aussage: Nein man muss wesentlich mehr radioaktives Material loswerden:
1. Die "verbrauchten" Brennstäbe -> Mehrere Tonnen über die Lebensdauer eines Reaktors
2. Große Teile des AKWs beim Abriß müssen entlagert werden -> mehrere hundert Tonnen
3. Die Brennstäbe an sich müssen erst mal hergestellt werden, was gern mal vergessen wird in der Riskobetrachtung von Befürwortern. Uran 235 macht nur 0,7% der Uranvorkommen aus, daher muss dieses zentrifugiert werden. Rein rechnerisch müssten also 137kg U238 aufgebracht werden um 1kg U235 zu erhalten. Wie oben schon angesprochen werden mehrere Tonnen Brennstäbe über die Lebenszeit verbraucht, aber es fällt ein Vielfaches an Abfall an, der auch endlagert werden will...
 
@GRADY: Eben die Miesmuscheln.
Das sag ich auch immer wenn sich welche beschweren das ich meine alten Reifen und Töpfe ins Wasser werf :D
 
@Paradise: Die Tierwelt passt sich an. Das Argument ist Kindergartenniveau.
 
@Holzpalette: Aha! Deswegen sterben auch immer mehr Tierarten hier bei uns aus! Oder was?! Wasserverschmutzung > Fischarten weg. Agrarwüsten > Vogelarten weg (Rebhuhn, Lerche z.B.). Und diese da, sind dann ja sowieso alles Spinner, oder was? > https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/offshore-windparks/index.html
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