Solarenergie in Ruanda: Verbesserung der Lebensumstände

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Mehr als sieben Millionen Menschen haben in Ruanda, Afrika, noch immer keinen Zugang zu Elektrizität. Die Initiative ARED versucht mit "Strom-Kiosks" Abhilfe zu schaffen. Außerdem ermöglichen die mobilen Stationen der Bevölkerung den Zugang ins Internet.

Das Projekt begann als einfache Handy-Ladestation, basierend auf Solarenergie. Inzwischen wurde es erweitert, sodass Nutzer über WLAN auf das Internet zugreifen können. Außerdem sind die mobilen Kioske mit Druckern und Lautsprechern ausgestattet.

Die Strom-Kioske sind zusammenklappbar und können so leicht transportiert werden. Dadurch ist es möglich, auch abgelegene Regionen mit Strom zu versorgen, an denen die Regierung noch keine reguläre Stromversorgung ermöglichen konnte.
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Und nun können die Bewohner endlich bei Amazon Fresh Einkaufen um in der nächsten Dürre Periode nicht zu verenden?
 
@erso: neee, die buchen sich dann gleich eine Einwegfahrkarte nach Europa ;)
 
coole Sache. Schwieriges Problem, einfache Lösung

@WF ist das nicht die Dharma Initiative?
 
Die sollen lieber mal die Bankster und Firmen wie Nestlé aus dem Land jagen, dann gehts denen langfristig besser.

Hier hört man nur nichts davon wie dieser Kontinent aufs schlimmste ausgeblutet und ver4rscht wird.
 
Dann gibts in Afrika ja besseres Internet,als hier :D
Ich finds gut,wenn die auch surfen koennen.
Das Hungerproblem waere vielleicht wichtiger,aber irgendwie muss man ja anfangen.
Man verzeihe mir die etwas ironische Ausdrucksweise bei diesem ernsten Thema,aber es enthaelt auch viel Wahrheit.
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