ASUS Transformer Pad T300FA - 12,5-Zoll-Tablet mt Keyboard-Dock

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ASUS bringt in Kürze mit dem Transformer Pad T300FA das bisher günstigste 2-in-1-Tablet bzw. -Notebook mit einer der neuen Intel Core M-CPUs auf den deutschen Markt. Das Gerät nutzt ein 12,5-Zoll-Display in Verbindung mit dem neuen lüfterlosen Prozessor und wird einmal mehr mit dem von ASUS einst mit seiner Transformer-Serie populär gewordenen ansteckbaren Tastatur-Dock angeboten. Dadurch lässt sich das Gerät einerseits wie ein normales Notebook verwenden, kann aber auf Wunsch auch als Tablet genutzt werden.

Technisch basiert das ASUS Transformer Pad T300FA auf dem Intel-Referenzdesign für seine Core-M-Chips, wobei hier der Intel Core M-5y10 verwendet wird, dessen zwei Kerne mit 800 Megahertz Basistakt auskommen, aber bei Bedarf auf 2,0 Gigahertz hochschalten. Dadurch kann der Chip vollkommen passiv gekühlt werden und es wird kein Lüfter benötigt. Dementsprechend lautlos arbeitet das Ganze. Das hier verwendete IPS-Panel besitzt eine Auflösung von mageren 1366x768 Pixeln, was angesichts einer Display-Diagonale von 12,5 Zoll und der geringen Blickwinkelabhängigkeit aber gut zu verschmerzen ist. Unter der Haube stecken neben dem Intel-Chip auch noch vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 oder 64 Gigabyte interner Flash-Speicher, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können.

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ASUS setzt hier allerdings auf ein interessantes Konzept. Weil im Tastatur-Dock ein für den Käufer leicht zugänglicher Slot für eine normale Festplatte geboten wird, können unterschiedliche Basiskonfigurationen erworben werden. Will man ein vollständig vorkonfiguriertes Modell erwerben, gibt es für 599 Euro die Möglichkeit zum Kauf einer Variante mit 32 GB Flash-Speicher im Tablet-Teil und einer 500-GB-Festplatte im Dock. Will man selbst nachrüsten oder lieber mehr Flash-Speicher ab Werk an Bord haben, gibt es für ebenfalls 599 Euro ein Modell mit 64-GB-SSD und freiem Festplatten-Slot im Dock. Wer sowohl die 64-GB-SSD, als auch eine 500-GB-HDD ab Werk geliefert bekommen will, muss noch einmal 50 Euro mehr ausgeben und kann für 649 Euro ein entsprechend vorkonfiguriertes Gerät erwerben.

In dem von Intel in Berlin ausgestellten Sample wurde offensichtlich die 64-GB-Version als Basis verwendet, wobei als Speicherlaufwerk im Dock eine 1-Terabyte-Festplatte verbaut wurde. ASUS will das Transformer Pad T300FA wohl innerhalb der nächsten paar Wochen auch in Deutschland auf den Markt bringen, so dass erste Händler derzeit von einer Verfügbarkeit ab dem 11. bzw. 12. Dezember sprechen, wodurch das neue große Tablet mit Dock durchaus noch rechtzeitig zur Platzierung unter dem Weihnachtsbaum eintreffen könnte. Bald soll mit dem Transformer Book T300 Chi auch noch eine weitere Variante dieses Geräts auf den Markt kommen, bei dem dann ein QHD-Display verbaut ist und eine zahlungskräftigere Kundschaft erreicht werden soll.
Im WinFuture-Preisvergleich:

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Hmm, ich hoffe Lenovo legt da bis nächstes Jahr nochmal was vergleichbares nach, sonst werd ich wohl fremdgehen (nach 4 Generationen Lenovo Notebook / Tablet, zuletzt das erste Miix).
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