Acer Aspire Switch 12: Ungewöhnliches 2-in-1-Tablet mit Windows 8.1 im Hands-On

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Wir hatten in Berlin die Gelegenheit eines der wohl ungewöhnlichsten neuen Convertible-Notebooks oder auch 2-in-1-Tablets mit dem neuen Intel Core M Low-Power-Prozessor auszuprobieren. Das Acer Aspire Switch 12 unterscheidet sich von der Konkurrenz vor allem durch seine eigenwillige Bauform, bei der die Tastatur im Tablet-Modus vor Staub und anderen Umwelteinflüssen geschützt verstaut werden kann, um sie dann bei Bedarf von Vorn anzustecken.

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Durch einen klappbaren Teil auf der Rückseite kann das Switch 12 auf Wunsch wie ein normales Notebook verwendet werden, aber auch in verschiedenen Winkeln getrennt vom Keyboard aufgestellt werden. Weil die Tastatur per Bluetooth verbindet und abgezogen werden kann, lässt sie sich auch getrennt vom Gerät nutzen, so dass der Anwender insgesamt bei der Wahl seiner Nutzungsart flexibler ist. Statt eines normalen Trackpads wird hier neben dem Touchscreen allerdings auf eine Kombination aus Trackstick zwischen den Tasten und zwei am unteren Rand der Tastatur angebrachten Maustasten gesetzt.
Im WinFuture-Preisvergleich:


Technisch ist das Aspire Switch 12 eine Art großes Tablet, denn neben einem 12,5 Zoll großen Full-HD-Display mit IPS-Panel kommt ein Intel Core M 5y10 Dual-Core-SoC zum Einsatz, der mit 4,5 Watt auskommt. Man bekommt somit Leistung auf dem Niveau einer Core-CPU, wobei Acer hier sogar auf einen Lüfter verzichten kann. Der neue Intel-Chip arbeitet mit einem Basistakt von nur 800 Megahertz und schaltet bei Bedarf auf bis zu 2,0 Gigahertz hoch, um mehr Leistung abrufbar zu machen. Außerdem sind in der Version für den europäischen Markt vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB Flash-Speicher mit der Option auf Erweiterung mittels MicroSD-Kartenslot an Bord.
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das mit der tastatur is ja wohl eher ein witz. wie kommt man auf sone idee? ich kann mir kaum vorstellen das microsoft diese anklipbare tastatur patentiert haben. bzw das es keine ähnlichen alternativen gibt. bis jetzt gibt es meiner meunung nach keine wirkliche alternative was die Raffinessen des surface angreifen könnte auf dem "tablet" markt mit windows drauf.
 
@Tea-Shirt: Sehe ich genauso, vor allem werden die Dinger reihenweise ohne Stylus ausgeliefert - das finde ich den größten Witz. Aus meiner beruflichen Perspektive ist der Stylus unerlässlich, sonst kann ich mir auch nen Notebook holen. Die Herstellen lernen das nicht, also hat M$ auch Erfolg. Ich habe ebenfalls die Nase von den anderen Herstellern voll gehabt und habe mir dann ein Surface 3 zugelegt und bin (bis auf Win8) zufrieden.
Fazit. Ohne Stylus können die sich das sonstwohin stecken
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