US-Regierung erlaubt Web-Dienste für Iran & Co.

Recht, Politik & EU Die US-Regierung wird es Internet-Unternehmen aus den USA offiziell erlauben, ihre Web-Anwendungen auch in Ländern bereitzustellen, gegen die in anderen Bereichen Handels-Sanktionen verhängt wurden. mehr...

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Und was hindert den Iran, diese "Freiheit" von innen wieder zu blockieren?
 
@Zaru: das lässt sich dann ja zur not wieder durch verwendung von Proxys etc umgehen... zumindest einfacher wie wenn es der Anbieter zusätzlich auch noch blockieren würde.
 
@Zaru: Nichts. Aber darum geht es ja auch nicht. Es geht nur darum, das die US Regierung es ihren Unternehmen jetzt erlaubt.
 
Ich will die amerikanische Politik (Irak, Afghanistan etc etc) nicht gutheißen, aber das ist doch mal ein guter Schritt. Ein Wandel hin zu mehr Demokratie ist nur eine Frage der Zeit, je mehr der Westen friedlich (!) dazu beiträgt umso besser!
 
@m.schmidler: Ich kann dir nur zustimmen. Allerdings entlockt mir der Gedanke Afghanistan und Web-Dienste ein leichtes Lächeln. Sind da scharf überspitzt alle 10 Rechner gemeint ?
 
@islamophobic: Ähm ... Iran != Afghanistan^^
 
@Fonce: er bezog sich auf m.schmidler. Der hat oben auch Afghanistan erwähnt. Lesen hilft manchmal. Natürlich ist es in Afgahnistan eh erlaubt, aber, wie gesagt der bezug stimmt trotzdem.
 
@islamophobic: Afghanistan hat schnelleres Internet in den Städten als die Landeier hier. Und dort ist der Computer schon weit verbreitet. Die gammeln nicht zu Hause und nennen sich "islamophobic", weil sie der BILD Zeitung alles glauben. Aber dir ist ja eh nicht zu helfen, kennt man schon aus der Vergangenheit...
 
@islamophobic: Ähm dein Username...warum stört mich der nur gerade...
 
@m.schmidler: Hallo ...das kann ich dir jetzt nicht beantworten, jedoch kann ich dir sagen wie er zustande kam. Ich war mitunter 20 Jahre lang in Frankfurt/M berufstätig und wohnte eben auch in dieser Stadt. @ DasFrageze... der Name beruht also nicht auf Inhalten der Bildzeitung sondern lediglich auf persönlichen Erfahrungen mit diesen Jungs. Dir empfehle ich einen 2 wöchigen Abenteuerurlaub mit Kulturaustausch in Frankfurters "Vorstadt" Offenbach. Mal sehen, unter welchen Nick wir uns dann wieder sehen :-)
 
@islamophobic: Ich bleibe DasFragezeichen. Und wenn du deinen Nickname auf schlechte Erfahrungen mit schlecht integrierten Ausländern berufst und das auf die Religion beziehst, dann machst du genau das, was BILD, FAZ & Co. auch machen. Zudem Ich keine Probleme mit Ausländern habe. Selbst bei "Assis" habe Ich keine Probleme. Die wollen einem meistens eh nur Angst machen...
 
@DasFragezeichen: Primär habe ich nichts gegen Ausländer auch in Betracht dessen das ich meine längste Berufszeit in ausländischen Firmen verbracht habe und daraus resultierend noch immer Freundschaften zu einzelnen pflege, egal ob schwarz, braun oder sonst was. Auch interessiert mich deren Religion nicht. Mich stört die offensichtliche Deutschfeindlichkeit in Gebieten in denen das islamische Proletariat überwiegt da es die Lebensqualität gegen 0 sinken lässt. Nicht umsonst drängen sich die Frankfurter die es sich noch leisten können mittlerweile in den Frankfurter Außenstädten zusammen. Aktuell wohne ich in einer bayerischen Großstadt ebenso mit dementsprechenden Ausländeranteil, in der es Probleme dieser Art nicht gibt. Ergo sum könnte ich meinen Nick ändern aber was bedeutet er unterm Strich ? Ich habe Angst vor Islamisten....vor Religionsfanatikern....Siehe die Tagesschau aktuell den Irak...siehe den 11ten September...
 
@islamophobic: Also Ich hätte eher Angst vor den Katholiken. Die sitzen schließlich wirklich hier. Du sprichst vom islamischen Proletariat und distanzierst dich von Religion? Und zu was gehören dann z.B. Russen, die in einigen Städten hier für Phobien sorgen?
 
@DasFragezeichen: Gegen alles was in dieser Form agiert sollte vorgegangen werden.
Zum Thema " islamisches Proletariat" muss ich auch aus meinen Erfahrungsschatz zitieren. Erst wohnte ich im Frankfurter Westend, dem Stadteil mit dem höchsten Ausländeranteil von Frankfurt. Westend= Bankenviertel und die Mieten sind dementsprechend so dass dieses Viertel überwiegend der "gebildeten Schicht" vorbehalten war. In diesem Stadtteil gabs auch keinerlei Probleme. Mein Nachbar, ein Iraner war ein total netter, zuvorkommender Mitmensch. Überhaupt lebten die einzelnen Kulturen auf dieser Ebene friedlich zusammen. Später zog ich dann in das gutbürgerliche Oberrat...das dann Stück für Stück..."islamisiert" wurde. Der islamische Bevölkerungsteil, unterster Bildungsschicht, meist ohne Deutschkenntnisse nahm immer mehr zu, gleichzeitig konnte man eine Abwanderung der alten Oberräter beobachten. Auch da sich das eint nette Oberrat langsam in ein Slam ähnliches Gebiet veränderte in der man als Deutscher schlechte Karten hatte. Daraus resultiert meine Schlussfolgerung oder besser Annahme, die Radikalisierung der einzelnen Gruppen hängt zum einen mit der Bildung, zum anderen mit ihrem sozialen Status zusammen. Das ist ja wohl Fakt ?? !! ....siehe die deutsche Vorkriegsgeschichte. Nochwas, verallgemeinern will ich gar nichts.....man siehe die Masse und was daraus resultiert... dies kann man jedoch nicht auf jeden einzelnen beziehen.
 
@islamophobic: Du kannst von mir aus mehr Geschichten aus deinem ach so tollen Leben erzählen. Du machst das, was Leute wie Westerwelle schon ihr ganzes Leben machen. Du weichst der Frage aus. Was hat das mit dem _ISLAM_ zu tun? Weil Türken zum Islam gehören oder was? Das beweist nur, dass deine Bildung nicht sehr hoch ist, denn sonst wärst du nicht so anfällig dafür, solche Schlüsse zu ziehen. Achja, du meinst mit "Slam" wohl sicherlich "Slums". Aber Frankfurts Stadtteile mit Slums zu vergleichen. Bist du Bushido? Weißt du denn überhaupt, was ein _Slum_ ist?
 
@DasFragezeichen: entschuldige, wie konnte ich nur...verstehst du nicht was ich schreibe oder bist du nur auf Konfliktsuche. Hast du wider deinem aufgesetzten Intellekts nicht die Möglichkeit dich auf die normale abzureagieren. Ein Armutszeugnis mein Wertester. Lass deine unterschwelligen Aggressionen aus wo du willst. Ich stelle mich hierfür nicht zu Verfügung und beende meinerseits die Debatte. Unverzeihlich ...wie konnte ich nur das Wort Slum "verunstalten". Tipp: geh eine Runde Holz hacken.
 
@islamophobic: Du schreibst, dass du schlechte Erfahrungen gemacht hast in deiner Wohngegend. Es kamen immer mehr Ausländer in den heiliges "Oberrat", die vermutlich zum hohen Anteil Türken waren und daher dem Islam angehören. Daraus folgerst du eine "Islamisierung" und pusht deine Ängste mit Sachen, wie dem 11.09. hoch. Du nutzt, wie es George Bush getan hast, den Islam als ein Ziel, was polarisiert. Und das beweist, dass du nicht das wahre Problem erkannt hast...
 
@DasFragezeichen: Ehrlich gesagt muss ich Islamophobic Recht geben. Er hat genauso wie ich schlechte Erfahrungen gemacht mit islamischen Ausländern. Schau dir einfach mal an was zur Zeit in der schwedischen Stadt Malmö abgeht. Dort fliehen im Moment jüdische Bewohner aus Malmö und suchen sich teilweise Wohnsitze in Israel und/oder im Ausland weil sie auf der Strasse offen angefeindet werden. Nicht etwa von Rechtsradikalen sondern von islamischen Ausländern die aber Toleranz sich selbst gegenüber fordern wenn gebürtige Schweden sagen dass es ihnen reicht mit der Moslemschwemme. Dann ist es auf einmal Rechts aber wenn ein Moslem nen Juden aus einer Stadt in der er meist nicht mal geboren wurde und auch ethnisch dort nicht hingehört vertreibt ist das ok für alle? -Ich war einige Jahre im Nahen und Mittleren Osten Stationiert und auch im Irak, Iran und Afghanistan gibt es eine grosse Feindseligkeit aneren Religionen gegenüber. Das ist dort fast schon Pflicht. Einer christlichen Gemeinde in diesen Ländern anzugehören ist sehr gefährlich. Toleranz null. Der Expansionswut des Islam setzt man hier in Europa leider viel zu wenig entgen. Es ist unmöglich eine Religion/Kultur zu tolerieren wenn sie dich nicht toleriert. Du wirst dann langsam aber sicher immer mehr verlieren weil nur du der Jenige bist der Zugeständnisse macht. Wenn du aber hingegen Welche forderst bist du ein Nazi. So sieht die Politik im Moment aus und Die Islamisten nutzen das maximal aus. Ich finde was die Schweiz im Moment macht ist völlig richtig.
 
@Traumklang: Grüß dich ! Nun, offensichtlich weiß das "DasFragezeichen" nicht wie es im wirklichen Leben aussieht. Es gibt immer wieder Leute, die vor dem Erschießungsgericht stehen und glauben sie werden fotografiert. Mal scharf überspitzt ausgedrückt. Diejenigen, die die Fanatiker der "Religion des Friedens" kennenlernten wissen was diese darstellt.
 
@islamophobic: Ich hab halt meine ganz eigenen Erfahrungen mit der islamischen Kultur gemacht und 99% davo gefallen mir absolut nicht. DasFragezeichen hat aber bestimmt auch seine Gründe wenn er nicht deiner Meinung ist. Ich weiss ja nichts über seinen Wohnort oder wo er aufgewachsten ist. Wenn man z.B. in einem kleinen Dorf in Bayern gross geworden ist und nur selten in der Stadt war nimmt man diese Isamexpansion in Europa natürlich sehr distanziert bis garnich wahr. Meine Eltern z.B. leben in einem kleinen Dorf in Schweden und sind nicht wirklich irgendwann mal in ihrem Leben dort weggekommen über ne längere Zeit. Die sehen meine Meinung mit sehr gosser Skepsis weil sie halt die Ghettos in Berlin, Malmö, Stockholm, Paris und London nie wirklich haben erleben können. Die Realität sieht für Jeden halt ein bisschen anders aus und Jeder findet seine eigene Einstellung zu sich und seiner Umwelt.
 
@Traumklang: Ja, super, dann können sie ja nach Isreal gehen in frisch gebaute Siedlungen...(edit: hab es umformuliert, damit es nicht falsch interpretiert wird.) Aha, Ich als Ausländer gehöre ethnisch nicht nach Deutschland? Danke, wusste das ja gar nicht. Den unfundierten erlogenen Rest lasse Ich einfach unkommentiert, sorry, aber das ist Populismus auf tiefster Ebene.
@islamophobic: Sag mal lieber bzgl. dem wirklichen Leben, wenn du dich so hinter fanatischen Ängsten versteckst.
@Traumklang: Ich bin nicht einem Dorf in Bayern aufgewachsen und auch nicht in einem "Ghetto" / "Slum" (auch wenn es sowas gar nicht in Deutschland gibt)... Aber egal, Ich als böser fanatischer Moslem muss jetzt leider weiter expandieren und Europa übernehmen. Mann muss ja seiner Rolle gerecht werden, die man hier bekommt >.<
 
@DasFragezeichen: Also man kann anhand Deiner re:17 ja sehr deutlich sehen dass du mit zweierlei Mass das Ganze hier angehst. Es scheint für dich ja ok zu sein wenn Moslems Juden vertreiben. Wenn aber Einheimische zu viel haben von intoleranten Moslems sind diese Nazis. Hab ich doch schon vorher gesagt dass der Grundtenor der Moslems eher gen Null Toleranz geht. Aber gleichzeitig tust du es als unfundiert und erlogen ab gibst mir aber mit deiner offengesagt wenig toleranten Meinug gleichzeitig aber wieder die Bestätigung dass ich mit meiner Ansicht doch Recht hab. Natürlich gehörst du ethnisch nicht nach Deutschland genausowenig wie ein Isländer ethnisch in China verwurzelt sein kann. Passend zu deinem Kommentar gibt es ein ser gutes Bild: http://www.thealmightyguru.com/Humor/Images/SlightContradiction.jpg
 
@Traumklang: Nein, Ich finde das nicht ok. Aber du stoßt damit automatisch die Diskussion um den Juden - Moslem Streit an, auf den Ich nicht eingehen will, weil Ich jetzt schon weiß, dass er nur von einseitiger Propaganda erfüllt sein wird. Meine Meinung ist tolerant. Aber wenn jemand meint, Anhänger meiner Religion seien alle intolerant, was ist er dann? Wieso soll Ich auf sowas eingehen? Und was soll dein Bild da bitte? Das ist die Meinung einer Person und jetzt? Der Grundtenor der Deutschen ist auch, dass sie eher gegen den Islam sind und Angst vor ihm haben, richtig? Alle sind gegen den Islam, richtig? Ich gehe nur nach deinem Maß vor. Ich kombiniere Erfahrungen mit Thesen und sehe mich als allwissend an. Fertig, Ich habe eine Erkenntnis. Aber solche Leute, wie z.B. der Iraner aus Westend (s. islamophobic's Beitrag) fallen komplett durch das Raster und sind keine richtigen Moslems, weil sie tolerant sind? Du radikalisierst hier absichtlich und wirfst das dann den Leuten vor.
 
@DasFragezeichen: Das Problem der grossen Population von Moslems konzentriert auf ein Ballungsgebiet hat überall die gleichen Auswirkungen auf die Gesellschaft die dort lebt, auch auf die Einheimischen. Das Problem ist das viele dieser aus diesen Ländern Stammenden Menschen ihre Denkensweise nichtmal im Ansatz versuchen zu ändern und ihre Gesellschaftsformen aus denen sie geflohen sind langsam aber sicher in unseren westlich europäischen Ländern etablieren und auch die damit verbundenen Probleme und Ansichten mit hierher nehmen. Ich hab auch keine Lust den jüdisch arabischen Konflikt hier nochmals zu diskutieren aber anhand des Beispiels was grad in Malmö abgeht kann man sehr deutlich sehen auf welchem Weg viele Grossstädte sind wenn diese massive Einwanderung nicht gestoppt wird. Das ist leider die Wahrheit. Die schmeckt mir nicht und dir ja anscheinend auch nicht wie du sagst. Schau sie dir an die Grossstädte Europas. Überall das gleiche Bild. Ich wurde oft in der Jugend als Kartoffel und scheiss deutscher diffamiert in meinem eigenen Land. Aber das waren ja dann immer nur einige Wenige und nicht alle. Stimmt, aber im grossen und Ganzen hab ich das leider nie anders erfahren können in diesen wie du sagst nicht vorhandenen Ghettos wo der Ausländeranteil meist weit über der 60% Marke liegt. Auch an der Schule waren wir Deutschen damals in den 80ern schon in der klaren Minderheit. Das ist einfach nicht zu leugnen dass es diese Probleme gibt. Nur ein Blinder der nicht hören kann, kann da noch argumentieren dass er von alledem nichts mitbekommen hat. Tut mir leid aber so ist es halt nun mal. Das mit der Ethinschen zugehörigkeit meinte ich nicht rassistisch, sondern es ist ja nun mal Fakt dass ich als Deutscher ja auch nicht behaupten kann ich sei kulturell und ethnisch in Simbabwe verwurzelt nur weil ich dort seit 30 Jahren lebe und meine Kinder dort grossgezogen habe. Ich lebe dann villeicht dort aber ich bin dort halt nicht ethnisch zugehörig von natur aus.
 
@Traumklang: Diese problematische Denkweise, wie du sie nennst, ist ein falscher Ansatz. Fakt ist, dass es eine Gruppe von Migranten gibt, die nicht integrationsfähig sind. Das hat aber nichts mit der Religion zu tun. Dass du in der Jugend beleidigt wurdest, tut mir sehr leid, dein Umfeld war wohl leider kein sehr gutes. Aber waren nur die Ausländer böse (ernsthaft beanworten!) Und ein Ghetto definiert sich nicht über den Ausländeranteil, das ist eine unverschämte Behauptung. Trage Ich also zu einer möglichen Ghettobildung bei, weil Ich Ausländer bin? Und du argumentierst auf deinen Erfahrungen. Ich bin in der 13. Klasse auf einem Gymnasium. Wir sind 78 Schüler und Ich bin der einzige Moslem. Es gibt noch 2 weitere Ausländer, das wars. So ist es überall hier in den Schulen. Es ist einfach ein anderes Umfeld, in dem du aufgewachsen bist, was "islamophobic" als die "harte, reale" Welt bezeichnet. Ich weiß schon, was teilweise abgeht und verachte diese Ausländer auch, aber das hat nichts mit der Religion zu tun! Und bitte definiere nicht ethnische Zugehörigkeit, wie du es getan hast. Dann wären wir alle Afrikaner. Da stammt der Mensch hier, auch wenn er hier mehrere tausend Jahre lebt, nicht von hier, also gehörst du genausowenig hierher!
Aber bitte vergiss nicht. Mir geht es nicht um Integration. Mir geht es darum, dass sich Leute von Propaganda wie von "Geert Wilders" überzeugen lassen und im Islam allen Übel sehen. Du hast bestimmt nichtmal den Koran gelesen und ziehst über eine Religion her.. Ich habe mich immer distanziert vom Christentum und wenn dann sarkastisch auf eure Argumentationshinweise hinweisend Bezug darauf genommen. Aber ihr definiert Integrationsprobleme durch den Islam. Und das ist eine Beleidigung. Denn Ich bin ein Moslem, der die Rechtschreibung beherrscht und keinerlei Probleme mit Deutschen hat. Bin Ich etwa ein falscher Moslem?
 
@DasFragezeichen: Na ja Kulturen bilden sich aufgrund von Religionen und in der islamischen Welt hat nun mal der Islam den allergrössten Einfluss auf die Kultur gehabt und hat es immer noch. Religionen prägen auch das Verständniss von Moral und ethischen Grenzen und dem was akzeptabel und tolerierbar ist. Ich hab selbst leider viel zu oft erlebt das sich die Moslemischen Menschen absichtlich abschotten weil das übermächtige Oberhaupt der Familie der Ansicht ist das die Westliche Welt moralisch verdorben ist. Das resultiert halt in Isolation von der Gesellschaft. Wie du sagtest Sie sind in der Tat dann in diesem Fall nicht integrationswillig. Aber das Ding ist halt dass die Moralvorstellungen und die Art und Weise zu denken und handeln oft aus diesem Kulturkreis mitgenommen werden und dann auch noch gefordert wird das wir Deutschen das so einfach akzeptieren. Wir wollen in Deutschland keine Parrallelgesellschaften wie diese. Aber wir können die Menschen auch nicht zwingen sich zu integrieren. Was sollen wir denn mit denen machen? Sie fordern und fordern aber sie geben nie. Wenn man sie dafür kritisiert dass sie sich im Mittelalter befinden dann wollen sie dich am liebsten umbringen und drohen dir. Das ist doch krank. Du hattes ja dann wohl Glück gehabt und bist in einer etwas besseren Gegend gross geworden. Ich hingegen war als Deutscher in meinem Stadtteil in der klaren Minderheit. Ich wurde allzuoft ausgeschlossen weil ich der Deutscher war und halt nicht einer von denen. Und das halt von anderen Kindern und Jugendlichen und nicht von irgendwelchen alten starrköpfigen Bauern die ihr leben lang in der Kurdischen Steppe gelebt haben und denken hier müsste jetzt alles genauso sein wie in Anatolien nur weil sie jetzt hier sind und sich nicht anpassen wollen. Versuch dich doch mal als Deutscher mit ner Türkin zu treffen. Das kann ganz schnell ganz übel enden. Verstehst du was ich meine? Entweder wirst du aufgefordert sie sofort zu heiraten und dem Islam beizutreten oder die Beziehung wird notfalls mit gewalt beendet. Das ist gesellschaftlicher Alltag in vielen Grossstädten. Ich hab es selbst hautnah miterlebt das Ganze. Wenn du integriert bist und das scheinst du zu sein dann hast du Glück gehabt aber man muss doch trotzdem diese Probleme nennen dürfen. Denn Probleme die man nicht diskutieren darf werden immer grösser weil sich keine Lösung finden lassen darf und am Ende wenn es zu krass geworden ist wird mal wieder allzu Radikal reagiert und dann haben wir das Dritte Reich Version 2.0. Und ich hoffe das will hier Keiner. Sicher kommen wir streng genommen aus Afrika weil dort die Wiege der Menschheit liegt aber ich meine unsere heutigen kulturellen ethnischen Wurzeln und wo wir heutzutage zugehörig sind. Die Kaukasier also der durchschnittliche Europäer kommt ja auch aus Afghanistan, Indien und Pakistan aber das ist Jahrtausende her. Und wenn ich Integrationsprobleme auf den Islam zurückführe dann habe ich dafür meine Gründe. Es gibt viele Beispiele dafür dass sich Islamische Gruppierungen sehr schwer tun mit der Integration in anderen ihnen fremden Kulturen und Ländern. Siehe Australien. Dort lebt eine nicht zu unterschätzende türkische Minorität. Alle anderen Gruppen haben sich dort Integriert. Die Griechen Die Asiaten und Die Franzosen und Belgier. Aber die Türken kochen dort bis heute immer noch ihre eigene Suppe. Und es ist jetzt schon ca. 120 Jahre her seit sie dorthin ausgewandert sind und sich diese Minorität dort gebildet hat. Frage: Warum distanzierst du dich denn vom Christentum? So schlecht kann doch das Christentum nicht sein wenn es in seinem Kulturkreis millionen von Moslems aufnimmt und Diese versorgt und sie hier leben lässt. Ich kann mich nicht an einen islamischen Staat erinnern der Christliche Flüchtlinge aufnimmt. Also so schlecht kann doch das Christentum ja dann nicht sein. Desweiteren warte ich immer noch auf den Tag an dem es mal eine wirklich freie islamische Nation gibt die auch Menschenrechte und Demokratie real lebt. Das alles gibt es nicht und wird es aufgrund der kulturellen einstellung nie geben. Wenn die islamische Kultur und deren Gesellschaften aus dem Mittelalter zu uns aufgestossen sind dann können wir das Alles nochmal diskutieren und dann wirst du verstehen was ich meine.
 
@Traumklang: Kulturen sind eine Interpretation von Religionen. Genausogut könnte Ich jetzt auch mit den Kreuzzügen kommen, die ja sogar nur religiös geprägt waren. Ich möchte dir nochmals sagen: Ich streite das Integrationsproblem nicht ab! Mir geht es lediglich um die Religion! Und Ich werde immer noch darauf beharren, dass der Islam nicht das vertritt, was du erlebt hast. Und das was wir heute haben, ist beim besten Willen kein Christentum mehr. Das hat nichts mehr damit zu tun. Die CDU ist vielleicht noch christlich, aber eben rechts. Aber der Islam gibt dir nicht vor, wie du selber genau zu leben hast. Das interpretieren Islamisten (Moslem ist nicht gleich Islamist!) heraus und polarisieren. Aber wenn du dann darauf bestehst, dann ist das Christentum für mich eine Religion, die durch Alkohol am Steuer und Missbrauch von Kindern geprägt ist. Wäre jetzt deine Argumentationsweise...
 
@DasFragezeichen: Die CDU ist so Christlich wie Ahmadinedschad nämlich überhaupt nicht. Sie geben es nur vor damit sie von 60+ überhaupt noch gewählt werden. Denn andere Gründe kann man nicht mehr haben um diese korrupten Individuen zu wählen. Die Kreuzzüge fanden for vielen Jahrhunderten statt. In der islamischen Welt ist diese Art der Politikmache mit Hilfe von Waffen teils auch gegen seine eigenen Leute ja heute noch Gang und Gäbe. Ob fehlinterpretiert oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Es ist der Islam der dazu benutzt wird diese Dinge zu rechtfertigen. Es ist ein bisschen naiv zu sagen dass alles was schlecht ist nicht vom Islam beeinflusst wurde und nur das Gute und Tolerante richtiger Islam sei. Dann ist aber folgendes Problem existent: Nämlich dass ich wie ich schon sagte in der eindeutig islamischen Welt bis heute vergeblich einen Staat suche der Menschenrechte achtet und demokratisch ist und auch die Freiheit des Einzelnen garantiert. Für mich ist summa summarum einfach viel zu viel Fehlinterpretation mit dieser Religion verbunden dass ich ihr eigentlich nur die note "Sechs setzen, Koran nochmal neu schreiben und lernen!" geben kann. Methoden wie das Steinigen von Menschen für teilweise sehr geringe Vergehen, Hand abhacken für Diebstahl und sowas samt der Todesstrafe die in fast allen wenn nicht sogar in allen islamischen Ländern noch gültig ist, sind dafür klare Anzeichen dass die islamische Welt in der gesellschaftspolitischen Entwicklung der christlichen Welt aus dem Jahre 1400 gleicht oder zumindest ähnelt. Wir haben eingentlich nur noch einen grossen Schandfleck in der christlichen Welt und das ist sind die USA mit ihrem ungerechtem Rechtsystem und der Todesstrafe die sie noch in einigen Bundesstaaten haben. Wenn du wie du sagst einen Modernen und offenen Isam lebst dann ist das gut aber verschliesse bitte nicht die Augen vor der Realität und tu nicht immer alles als Fehlinterpretation ab nur weil es dir nicht in den Kram passt. Das mach ich auch nicht. Die Missbrauchsfälle innerhalb der christlich katholischen Kirche sind auch inakzeptabel und ich hab so langsam selbst die Auffassung ob das nicht wirklich bei Denen so programm ist und irgendwie seit ewigkeiten dazugehört Kindern in irgendeiner Weise an die Wäsche zu gehen. Aber BTW Mohammed hatte ne neunjährige zur Frau genommen und in eigentlich allen Islamischen Ländern ist es heute noch normal kleine Mädchen zur Frau zu nehmen. Also wenn du willst können wir auch solche Dinge als Argumente für oder gegen Religionen nehem. Wie du Es versuchst zudrehen oder zu wenden, der Islam schneidet dabei nicht gut ab. Der Westen ist auch nicht Fehlerfrei, aber diese Fehler die wir haben gibt es bei Euch auch noch viel ausgeprägter und noch Andere dazu die wir schon vor hunderten Jahren hinter uns gelassen haben. Das wirst du nicht ändern können.
 
@Traumklang: Kannst du mal aufhören durchgehend so populistischen Mist zu schreiben? Diese demagogischen Tricks ziehen nicht bei mir. Ok, danke übrigens. Du hast mich überzeugt, dass die katholische Kirche bzw. die Religion komplett pädophil ist. Schließlich nutze man kirchliche Einrichtungen, um dort Kinder zu misshandeln. Ok :)
 
@DasFragezeichen: Populismus werfen Menschen vor die keine Argumente mehr haben um ihre Sache zu rechtfertigen.
 
@Traumklang: Nein. Ich komme mit meinen Argumenten nicht weit, weil du immer wieder das gleiche erzählst und dabei geschichtliche Ereignisse von einer Seite beleuchtest, die dir passt. Das ist einfach unsachlich.
 
die antwort liegt doch klar in der hand: die regierung in washington kann dann diese kontrollieren bzw. überwachen, es bleibt also NICHT ohne folgen! da wo der terror/ismus zu hause ist, muss man dem volk was bereitstellen = bedeutet in meinen augen ÜBERWACHEN!!!
 
Die Überschrift suggeriert, als würden die U.S.A. das Internet im Iran kontrollieren. Jede Plattform, die Persisch unterstützt, also eine, die es in Afghanistan, Tadschikistan, Usbekistan, Turkmenistan, Bahrain, Pakistan, Indien, oder Irak schon geben könnte, wäre für Iraner ohne Fremdsprachenkenntnisse sofort zu benutzen, so diese nicht von Staats wegen zensiert werden.
Da den US-ansässigen Unternehmen zu "erlauben", da was vom Kuchen abzubekommen, ist sicher keine Samariterleistung.
 
Ist aber seht nett von den Amerikanern. (Ironie). Langsam sind doch alle gleich, wie man uns hier glauben lässt >.<
 
Das ist doch alles nicht so kompliziert: Geht`s um Geld und Gewinn, ist die Moral und Ethik schnell dahin! Und läßt sich das noch mit hohlen Argumenten verbrämen, braucht man sich nicht lange zu grämen!
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