Kingston bietet Austausch von unsicheren USB-Sticks

Peripherie & Multimedia Der Sicherheitsdienstleister SySS machte im Zuge des 26. Chaos Communication Congress (26C3) auf Fehler bei verschlüsselten USB-Sticks aufmerksam. Neben den Speichermedien von Sandisk waren davon auch Sticks von Kingston betroffen. mehr...

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Ist auch das mindeste was die tun können
 
@GERMAN: Wieso sollte dies das mindeste sein ? Finde es eher als nicht alltäglich das ein Anbieter seine "alte" Hardware auswechselt weil jemand dadrin einen Fehler gefunden hat.
Eher ist es normal das es eine neue Version gibt und man sich diese dann kaufen müsste.
Ich finde es eher ein gutes Entgegenkommen von Kingston auch wenn es womöglich mehr Marketing Gag ist da viele diese News nicht lesen und es daher gar nicht wahr nehmen werden.
 
Im Gegensatz zu "GERMAN", der ja hier sehr bekannt für sein Niveau ist, finde Ich es eine super Aktion von Kingston. So bewahrt man sein Image und steht zu seinen Fehler. Und was ist daran das Mindeste? Mehr kann Kingston auch nicht machen. Achja, kein blauer Pfeil, weil mit lauter Minus leider alles verschwindet...
 
@DasFragezeichen: Sehe ich genauso. Kenne da andere Hersteller, die sich gesagt haben, dass der Kunde da dann Pech hatte. Der Austausch ist doch schon das Beste, was dem Kunden passieren kann. Daran sollten sich einige Hersteller ein Beispiel nehmen.
 
Die neuen Kingston USB-Sticks ab 16 GB taugen alle nichts mehr!
Früher hatte man einen NoName viele Monate im Hosensack ohne Probleme, die Kingston sind nach 2 Monaten defekt!
 
@haxy: ...also bei mir hängen die am USB-Anschkuss :))))
 
@haxy: also meine laufen ewig ohne probs, haste bestimmt in jede freie usb buchse gesteckt und nicht ordentlich ausgedockt.
 
Neulich bin ich auf eine Notebook Festplatte von Seagate aufmerksam geworden, die angeblich eine eingebaute Hardware"Verschlüsselung" haben soll. Da habe ich dann mal nachgeforscht, wie die das machen. Da ist einfach eine kleine versteckte Partition mit drauf, in der das Passwort gespeichert ist. So was will ich dann lieber auch nicht als Fertigprodukt kaufen, das "Sicherheit" vorgaukeln will. Sieht mir so aus, als wäre da eine Menge Scheinsicherheit auf dem Markt: http://tinyurl.com/yhr986m
 
@Fusselbär: Naja, ist wohl Gang und Gäbe sowas. Entweder steckt die Security in einer Firmware, oder in einer versteckten Partition. Generell denke ich aber auch, dass jegliche Security-Lösung nur eine Scheinsicherheit darstellt - unabhängig davon, wie sie umgesetzt wurde. Grund: Alles, was ein Mensch schafft, kann ein anderer Mensch mit genügend Aufwand außer Kraft setzen.
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