Vista: Erwartungen von Firmen verfehlt, so Analysten

Windows Vista Während Microsoft Windows Vista als Verkaufserfolg feiert, was das Unternehmen auch mit beeindruckenden Geschäftszahlen im ersten Quartal untermauert, bleiben viele Marktbeobachter skeptisch. Gerade bei Unternehmen, sei Vista bisher eher eine ... mehr...

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stand nicht letzte woche das gegenteil in den news?? "vist wird auch bei unternehmen beliebt"... oder so?? EDIT: ist zwar doch schon länger her... aber ich meinte dies http://www.winfuture.de/news,35467.html
 
@KarlKoch23: Habe ich auch so in Erinnerung. Kommt wohl immer drauf an, wer die Journalisten bezahlt.
 
@KarlKoch23: hahhaha... lol... MarkusP wird von MS gezahlt und nim also höchstwahrscheinlich von apple... lol^^... joke =P
 
@KarlKoch23: Aktuell wird es noch nicht verwendet, was sich aber ändert sobald die ersten SPs raus sind. Kann man jetzt so oder so deuten.
 
Für Firmen finde ich Windows 2000 am sinnvollsten, denn es läuft stabil. Weshalb Firmen eigentlich zum Teil auf XP umgerüstet haben, habe ich nie verstanden, - denn eigentlich sind doch die neuen Betriebssysteme eher Plattformen, für neue Spiele, - und nicht für CAD-, oder sonstige Grafik-, oder Webseitenerstellprogramme. Oder gibt es solche Anwenderprogramme, welche etwa zwingend Vista vorschreiben ?
 
@KamuiS: es gibt verschiedene design-programme die nur ab XP laufen... doch ob diese in einer Firma zwingend notwendig sind, ist fraglich.... aber es werden bestimmt in ein paar jahren firmen mindestens auf vista, wenn nicht sogar windows 7 umrüsten müssen... die entwicklung bleibt ja nicht stehen... und w2k wird ja nicht mehr supportet... irgendwann werden die neuen programme nicht mehr drauf laufen... sondern nurnoch auf win vista... aber das dauert bestimmt noch seine zeit =)
 
@KamuiS: Die meisten professionellen Lösungen supporten nicht ganz viele Betriebssysteme, sondern eher eine überschaubare Anzahl. Windows2000 wird zum Beispiel von fast allen CAD-Lösungen seit Jahren nicht mehr unterstützt bzw. es geht gleich die Installation schief. Von daher ist ein stehenbleiben auf einer Version gar nicht immer möglich.
 
@KamuiS: Bei uns waren auch die CAD PC's bis vor kurzem noch die letzten mit Win2k... aber die sind jetzt auch XP... der einheitlichkeit halber!
 
@KamuiS: Jetzt noch auf Windows 2000 zu setzen ist Blödsinn.
 
@swissboy: Warum denn?? Win2000 = WinXP...und next time bitte Sätze inkl. Begründungen schreiben..:-P
 
@KirillSp: w2k = xp??? wär mir neu^^
 
@swissboy: Ich meinte ja nicht, dass wenn eine Firma jetzt neu gegründet wird, dass sie dann Win2000 als Betriebssystem wählen sollte, sondern es ist mir nur unverständlich, weshalb Firmen, wenn sie ihre alten Programme ja weiter benutzen, auf z.B. Vista umrüsten sollten. Unter Umständen laufen dann diese alten Programme nicht einmal mehr. Ich weiß nicht, wie das mit dem Kompatibilitätsmodus unter Vista funktioniert, der von XP hat mir bei vielen 98er Spielen und Programmen nur wenig geholfen.
 
@KamuiS: sie stellten höchstwahrscheinlich darum um, weil die neuen programme und updates unter w2k nicht mehr laufen... das wäre mal ein grund dafür... wie es auch schon luxo gesagt hat.... und die umstellung auf vista ist in der zukunft sicher keine schlechter schritt... =)
 
@KarlKoch23: Wenn auch ein neues PC-System ins Haus steht, sowieso. Aber es gibt Firmen, bei denen werkeln zum Teil noch P3, oder kleine P4 mit wenig MHz, und an denen zieht Vista derzeit vorüber.
 
KarlKoch23: na ja, so groß ist der Schritt nicht von 2k nach XP. Interne Bezeichnung ist ja NT 5 (2k) und NT 5.1 (XP)...
 
@KamuiS: tja.. da rat ich den firmen auch kein vista... hier wäre, wie du es gesagt hast, w2k angesagt... doch bei rechnern, die auf dem aktuellen stand sind würde ich für firmen xp nehmen... @hitchhiker: ja, der unterschied ist nicht groß.. aber trotzdem kann w2k nicht das was xp kann.. und das ist der entscheidende grund für ein umstieg =)
 
@KamuiS: w2k ist nicht mehr zeitgemäss - auch nicht für firmen. z.B. die adobe creative suite 3 setzt auf mindestens windows xp sp2. ___ und wenn die creative nicht primär für leute programmiert wurde, die damit geld verdienen - dann weiss ich auch nicht :-)
 
@KamuiS: Richtig. Die meisten Firmen arbeiten mit dem, was sie sich vor Jahren mal angeschafft haben und was sich im Alltag bewährt hat. So dumm sind die heute nicht mehr, dass sie alles kaufen was von Microsoft diktiert wird. Die Zeiten sind lange vorbei. Ein Betrieb arbeitet in erster Linie effizient und Ärger hält man sich bewußt vom Leib. Auch wenn unsere Breiköpfe es nicht wahrhaben wollen, Vista ist in erster Linie für den dummen August der nur die Pfeiltasten bedient und meint er wäre der grosse crack... aber für Firmen absolut nicht notwendig, denn was gestern funktioniert, wird auch morgen noch funktionieren. So lange es Gott will^^
 
diese ganzen prognosen, analysen, deutungen, ob windows vista ein toller erfolg ist, und das anhand der verkaufszahlen, ist doch im prinzip für die katz. microsoft hat ein quasi-monopol bei betriebsystemen für computer, und als dessen folge wird windows einfach auf den meisten neuen rechnern vorinstalliert und es gibt halt nix anderes mehr - punkt und basta. genauso gut kann man nachträglich debattieren, ob der trabi vor zwanzig jahren ein echter verkaufsknüller aufgrund seiner verkaufszahlen war. hey, es GAB nix anderes als den trabi, klar verkaufte er sich also gut, was denn sonst? die einzige halbwegs verläßliche größe zum messen des erfolgs von vista ist die verkaufszahl von stand alone-versionen von vista, die nicht mit nem neuen rechner zwangsgebündelt werden. alles andere ist kalter kaffee, IMHO.
 
@vistakista: Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen im Vergleich zu früheren Versionen und zum Trabi :) . Einerseits bietet Microsoft das Erste mal einen "Downgrade" (soweit ich weiß u.a. für Vista Business) an, falls bei einem PC Vista voinstalliert war aber XP haben will. Warum die das machen, darüber hangeln sich viele Theorien, die Wahrscheinlichste davon sagt, die Kunden seien mit XP zufriedener gewesen als mit Vista. Andererseits gibt es im Betriebssystemmarkt (im Gegensatz zum Automarkt vor zig Jahren :) ) doch noch Konkurrenten. Ob die Konkurrenz oder Windows besser sein soll, ist hier erstmal Schnuppe, aber die Konkurrenz macht natürlich das, was jede Konkurrenz (egal bei welchem Markt) halt so macht: Auf Fehler der Monopolisten warten, um dann möglichst furios auf ihre Anwesenheit hinzuweisen...
 
@vistakista: Ich finde Vista gut, werde es mir aber nicht extra kaufen, weil es beim nächsten PC bald dabei sein wird. So ist es auch bei den meisten anderen. Warum sollte man sich ein Windows extra kaufen, wenn doch bei jedem neuen PC bereits das Windows dabei ist, was am besten auf dessen Hardware läuft.
Deshalb kann man nicht die Verbreitung durch PC-Hersteller als Erfolg betrachten, ABER AUCH NICHT den Verkauf von Stand-Alone-Versionen, da viele, die gerne ein neues Windows wollen dies gleich mit einem PC-Kauf verbinden.
 
Was labern ANALysten doch in der letzten Zeit für viel Blödfug!
Und warum sollten Unternehmen, vor allem Banken, sofort umsteigen, wenn ein neues Betriebssystem erscheint? Die haben Millionenbeträge darin investiert die vorhandenen System sicher (soweit machbar) zu machen und auf deren Infrastruktur zurecht zu stutzen . Wie lange haben Banken noch auf OS/2 gearbeitet? Da war Windows 2000 schon im Servicepack 6!
 
@The Grinch: Warum ist das "Blödfug" wenn Du die Begründung für die Aussage selbst mitlieferst? Erklär mal.
 
... ich weiß ja jetzt nicht, warum diese News so überraschend sein soll - oder hat die Mehrzahl der User tatsächlich damit gerechnet, daß Firmenkunden jetzt scharenweise zu Vista emigrieren? Microsoft hat, meiner Meinung nach, den größten Fehler dahingehend gemacht, daß sie das neue Betriebssystem viel zu spät auf den Markt gebracht haben! WinXP, mittlerweile so stabil wie kein BS zuvor, ist zur größten Gefahr für Vista geworden, und das wird der Softwareriese auch noch in den nächsten Jahren zu spüren bekommen - SP1 hin oder her ...
 
@Thaquanwyn: Oha, dann muss ich mir ja doch Sorgen machen, dass mein Vista irgendwann mal abstürzen wird. Leider warte ich aber seit über einem Jahr vergeblich. Das darf einfach nicht so weiter gehn, ich muss mir was überlegen, wie ich mein Recht auf einen echten Vista-Bluescreen einklagen kann ... naja, das einzige Problem was Microsoft hat ist die Gewohnheit der Benutzer, aber gehts Linux anders?
 
@t4sk: ... wenn du mir jetzt noch erklärst, in wie weit sich deine Zeilen auf meinen Post beziehen, könnte ich endlich auch wieder ruhiger schlafen ... *grins*
 
@Thaquanwyn: Hehe, nimms nicht so negativ. War nur ein Gedanke, der mir durch den Kopf ging, als ich gelesen habe, das XP wegen seiner Stabilität ein Vistakonkurrent sein solle. In meiner täglichen Arbeit mit beiden OS kann ich dies leider nicht feststellen. XP fährt ab und zu blau herunter. Les einfach den Text nach ... der sollte deine Aussage nach deinen ... nur ergänzen.
 
jaja unsre tollen experten. VOn nix ne ahnung aber immer einen auf dicke hose machen...

wie wird man eigentlich son TOller analysist oder Experte :)
 
@cosmic7110: da Du ja offensichtlich der größere Experte bist, kannst nur Du diese Frage beantworten, also erleuchte uns bitte.
 
Nun von ANALysten halte ich gar nichts.Was die im Kaffesatz lesen hat manchmal mit Zufall und meistens mit Manipulation von Börsenkursen zu tun und sonst gar nichts.
 
es ist wirklich nichts neues, da man es auf anderen seiten im internet auch lesen kann, das firmen oft emense schwierigkeiten mit vista haben und dazu muss man kein experte sein. zu dem satz drittanbieter seien oft nicht in der lage die software anzupassen, wundert mich eigentlich auch nicht. vielleicht könnte microsoft mal eher die schnittstellenspecificationen bereitstellen und dass kostengünstiger. der hauptgrund warum die meisten firmen nicht wechseln wollen wird wahrscheinlich die hardwareanforderung sein, für ms-office oder open office reichen die w2k oder xp rechner allemal und wer mehr braucht wird auch schon umgestellt haben.
 
merke : zwangsdongelung erhöht die verkaufszahlen immens !
 
@sandwurm: wenn das nicht wäre, würden die richtig tief in der sch*** sitzen und von den Leuten leben, die ohnehin alles kaufen was hochglanz verpackt ist.
 
Leopard vor, noch ein Tor !!!!!!!
 
@cmaos@mac.com: was für eine niveauvolle aussage...... spamer -.-
 
@cmaos@mac.com: ....Vista hinterher, 1000 Tore mehr!
 
kommt immer drauf an welche Analysten man fragt . das ist wie hier , fragt man die Möchtegernkritiker ist Vista schon längst gescheitert.
 
@~LN~: Heulsuse. Sollen wir dich fragen? "dir-die-tränchen-weg-wisch"
 
Tja, sind ja nicht die ersten die das offen aussprechen und die Zahlen sind ja mehr als miserabel für M$.
 
"hat die Erwartungen verfehlt" - tja, hätten die mal, anstatt Mac OS Xs Oberflächlichkeiten nachzulaufen, lieber das Betriebssystem ansich verbessert. Vielleicht liegt es auch einfch nur daran, dass Windows XP quasi-perfekt ist. Wega seiner langen Präsents ist es nunmal so stabil und ausgereift, wie kein Windows vorher und (bei dem engen Zeitplan für Windows 7) wahrscheinlich auch kein Windows nachher je war oder sein wird. (ich sagte "Mac OS Xs Oberflächlichkeiten", um Bewunderung und Abneigung irgendwie zu vereinen und somit eine neutrale Position zu sugerieren. keinesfalls will ich damit die "Vista hat von Mac geklaut"-Diskusion aufwärmen)
 
Warum soll eine Firma mit einem Netzwerk von 1000 Workstations zwingend auf
Vista umsteigen ? Das kostet eine Menge Geld. Und in vielen Firmen laufen doch
ganz einfache Office Anwendungen und andere Verwaltungsprogramme, die keine grossen Anspüche an ein Betriebssystem stellen. Deshalb erstaunt mich das nicht.
Da reicht doch windows 2000 oder XP noch lange.
 
"Auch habe man die Bedeutung von Vista in vielen unterschätzt, heißt es." In vielen 'was' unterschätzt? Bereichen? Ländern? Arbeitsumgebungen? Firmen? Und mich wundert, dass das fehlende Wort noch niemandem aufgefallen ist...
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