AMD Ryzen-CPUs und Vega-GPUs bald im 12-Nanometer-Maßstab
Der CPU- und GPU-Spezialist AMD will offenbar sehr bald eine neue Generation seiner durchaus erfolgreichen Prozessoren der Ryzen-Serie auf den Markt bringen, die sich unter anderem durch eine geschrumpfte Strukturbreite von 12 Nanometern unterscheidet. Die Fertigung erfolgt bei der einstigen AMD-Ausgründung Global Foundries.
Wie AMD gestern anlässlich der Global Foundries Conference in Santa Clara verlauten ließ (via WCCFtech / Patrick Moorhead), werde man den neuen Low-Power FinFET-Fertigungsprozess des Vertragsfertigers nutzen, der zur Produktion von Chips mit nur noch 12 Nanometer Strukturbreite dient. Aktuell werden die Chips von AMD noch im 14-Nanometer-Maßstab gefertigt, so dass sich durch die leichte Schrumpfung wohl Vorteile in Sachen Leistungsaufnahme und Energieeffizienz ergeben dürften.
AMDs Pläne für die Fertigung im 12-Nanometer-Maßstab
Die sogenannte "zweite Generation" der Ryzen-CPUs wird also nicht wie erwartet erst mit der neuen "Zen2"-Architektur Einzug halten, sondern schon Anfang nächsten Jahres. AMD verkleinert dazu die vorhandenen CPU-Designs der Ryzen-Chips und lässt sie dann in kleinerem Maßstab produzieren. Neben einer größeren Effizienz dürfte man so auch mehr Spielraum für höhere Taktraten und größere Ausbeute bei der Fertigung haben.
Aktuell gehen Beobachter auch davon aus, dass AMD auch seine Grafikprozessoren aus der Radeon Vega-Reihe in Kürze auf den neuen 12-nm-Prozess von Global Foundries umstellt. Dadurch könnten die Chips höher getaktet und mit schnellerem Speicher kombiniert werden. Natürlich würden sich dadurch auch dringend nötige Einsparungen in Sachen Leistungsaufnahme und somit auch bei der Verlustleistung ergeben.
AMD will mit der vorsichtigen Schrumpfung seiner Chips wohl die Grundlagen für ein erfolgreiches Jahr 2018 schaffen, bevor man im Jahr 2019 wieder wirklich grundlegend überarbeitete CPU- und GPU-Architekturen präsentiert. Diese werden aktuell als "Zen2" CPU-Architektur und die "Navi" GPU-Architektur bezeichnet und sollen nach dem Willen von AMD möglichst schon mit nur noch 7 Nanometern Strukturbreite aufwarten.
Fraglich ist natürlich noch, ob AMD seine Pläne tatsächlich in diesem Zeitrahmen umsetzen kann, da die Vertragsfertiger zwar Großes vorhaben, aber mit diversen Hürden kämpfen, um tatsächlich im 7-nm-Maßstab produzieren zu können.
AMDs Pläne für die Fertigung im 12-Nanometer-Maßstab
Die sogenannte "zweite Generation" der Ryzen-CPUs wird also nicht wie erwartet erst mit der neuen "Zen2"-Architektur Einzug halten, sondern schon Anfang nächsten Jahres. AMD verkleinert dazu die vorhandenen CPU-Designs der Ryzen-Chips und lässt sie dann in kleinerem Maßstab produzieren. Neben einer größeren Effizienz dürfte man so auch mehr Spielraum für höhere Taktraten und größere Ausbeute bei der Fertigung haben.
Aktuell gehen Beobachter auch davon aus, dass AMD auch seine Grafikprozessoren aus der Radeon Vega-Reihe in Kürze auf den neuen 12-nm-Prozess von Global Foundries umstellt. Dadurch könnten die Chips höher getaktet und mit schnellerem Speicher kombiniert werden. Natürlich würden sich dadurch auch dringend nötige Einsparungen in Sachen Leistungsaufnahme und somit auch bei der Verlustleistung ergeben.
AMD will mit der vorsichtigen Schrumpfung seiner Chips wohl die Grundlagen für ein erfolgreiches Jahr 2018 schaffen, bevor man im Jahr 2019 wieder wirklich grundlegend überarbeitete CPU- und GPU-Architekturen präsentiert. Diese werden aktuell als "Zen2" CPU-Architektur und die "Navi" GPU-Architektur bezeichnet und sollen nach dem Willen von AMD möglichst schon mit nur noch 7 Nanometern Strukturbreite aufwarten.
Fraglich ist natürlich noch, ob AMD seine Pläne tatsächlich in diesem Zeitrahmen umsetzen kann, da die Vertragsfertiger zwar Großes vorhaben, aber mit diversen Hürden kämpfen, um tatsächlich im 7-nm-Maßstab produzieren zu können.
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