AMDs nächste Ryzen-Generation startet bereits im Februar durch
Wer sich bis jetzt noch nicht so recht durchringen konnte, kann mit dem Kauf eines neuen Ryzen-Prozessors durchaus noch ein wenig warten. Denn schon im Februar will AMD die nächste Generation auf den Markt bringen, die unter dem Codenamen Pinnacle Ridge entwickelt wurde und einige Verbesserungen bringen soll.
Dass mit der kommenden Ryzen-Ausgabe im Laufe des ersten Quartals zu rechnen ist, war im Grunde bereits bekannt. Solche vagen Angaben bedeuteten zuweilen aber auch, dass zum Quartalsende vielleicht ein teures Top-Modell erhältlich ist und die Chips für den Massenmarkt eher später kommen. Das soll hier nun aber nicht der Fall sein. Die oberen Ryzen 7-Prozessoren der nächsten Generation sollen Ende Februar da sein, und im März dann auch die preiswerteren Ryzen 5- und Ryzen 3-Modelle.
Das geht zumindest aus geleakten Informationen von MoePC hervor. Während die aktuellen Summit Ridge-Chips im 14-Nanometer-Verfahren produziert werden, sollen die kommenden Prozessoren aus den neuen 12-Nanometer-Fertigungslinien von GlobalFoundries hergestellt werden. Es sind aber nicht nur die Strukturen feiner, es kommt auch die etwas überarbeitete Zen+-Architektur zum Einsatz. Neben höheren Taktungen und einem geringeren Energiebedarf wird es auch Support für höhere Taktfrequenzen bei den angebundenen DDR4-Arbeitsspeichern geben.
Die im ersten Quartal erscheinenden Chips sind allerdings auch hier erst einmal für den Einsatz in Desktop-Systemen gedacht. Varianten mit reduziertem Stromverbrauch und Notebook-Chips wird es erst im April geben. Und eine zweite Generation des Ryzen Pro kommt dann im Mai.
Das geht zumindest aus geleakten Informationen von MoePC hervor. Während die aktuellen Summit Ridge-Chips im 14-Nanometer-Verfahren produziert werden, sollen die kommenden Prozessoren aus den neuen 12-Nanometer-Fertigungslinien von GlobalFoundries hergestellt werden. Es sind aber nicht nur die Strukturen feiner, es kommt auch die etwas überarbeitete Zen+-Architektur zum Einsatz. Neben höheren Taktungen und einem geringeren Energiebedarf wird es auch Support für höhere Taktfrequenzen bei den angebundenen DDR4-Arbeitsspeichern geben.
Auch neue Chipsätze
Im Verbindung mit den neuen Ryzen-Prozessoren wird von AMD auch ein überarbeiteter Chipsatz der 400er-Serie bereitgestellt. Allerdings wird weiterhin mit den AM4-Sockeln gearbeitet. Da neue Motherboards wohl erst im März auf den Markt kommen, können frühe Käufer des neuen Ryzen 7 diesen durchaus auch auf bestehenden Systemen einsetzen, ein BIOS-Update soll die entsprechende Kompatibilität herstellen.Die im ersten Quartal erscheinenden Chips sind allerdings auch hier erst einmal für den Einsatz in Desktop-Systemen gedacht. Varianten mit reduziertem Stromverbrauch und Notebook-Chips wird es erst im April geben. Und eine zweite Generation des Ryzen Pro kommt dann im Mai.
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