Neuer Alienware Area-51: Dell bekommt AMDs Threadripper "exklusiv"
Wer als Gamer möglichst immer auf dem aktuellen Maximalstand der Technik sein will, wird in diesem Jahr wohl an Alienware nicht vorbeikommen. Das Unternehmen erklärte auf der Spielemesse E3, dass man exklusiv AMDs kommenden Threadripper-Prozessor in einem PC verbauen wird.
Komplett exklusiv wird AMD seinen kürzlich angekündigten 16-Kerner im Endeffekt natürlich nicht an die Dell-Tochter liefern. Auch verschiedene kleinere Hersteller und private Bastler werden Gelegenheit bekommen, den Prozessor in ihre Geräte einzubauen. Doch sollen die Chips zumindest in diesem Jahr nicht mehr an Dells große Konkurrenten wie HP oder Lenovo geliefert werden.
Ob Dell den AMD-Chip auch in Rechnern der eigenen Marke verbauen wird, ist aktuell unklar. Fest steht hingegen, dass die Tochter Alienware von dem Deal mit AMD profitieren wird. Diese wird ihren High End-Gaming-PC Area-51 mit der neuen Oberklasse der der Ryzen-Serie ausstatten. Entsprechend stark fallen dann auch die übrigen Komponenten aus.
Die Area-51 Threadripper Edition liefert der Hersteller so beispielsweise mit einer M.2-SSD mit einer Kapazität von 1 Terabyte. Neben dem 16-Kernigen Hauptprozessor sorgt außerdem eine GeForce GTX 1080 ti in Single- oder SLI-Konfiguration oder ein bis drei Radeon RX 480 in Crossfire-Installationen für Rechenkraft. 64 Gigabyte DDR4/2933-Arbeitsspeicher runden die Sache ab. Die Energieversorgung erfolgt über Netzteile zwischen 850 und 1.500 Watt.
Aktuell ist noch unklar, wie viel ein Rechner dieser Art kosten soll. Das wird wohl erst unmittelbar vor dem Verkaufsstart feststehen. Überhaupt hat AMD ja noch nicht einmal mitgeteilt, was allein der Prozessor kosten soll oder ab wann dieser genau verfügbar ist. Alienware betonte auf der E3 allerdings, dass die Nutzer den neuen Area-51 auf jeden Fall ab dem 27. Juli bekommen sollen.
Ob Dell den AMD-Chip auch in Rechnern der eigenen Marke verbauen wird, ist aktuell unklar. Fest steht hingegen, dass die Tochter Alienware von dem Deal mit AMD profitieren wird. Diese wird ihren High End-Gaming-PC Area-51 mit der neuen Oberklasse der der Ryzen-Serie ausstatten. Entsprechend stark fallen dann auch die übrigen Komponenten aus.
Die Area-51 Threadripper Edition liefert der Hersteller so beispielsweise mit einer M.2-SSD mit einer Kapazität von 1 Terabyte. Neben dem 16-Kernigen Hauptprozessor sorgt außerdem eine GeForce GTX 1080 ti in Single- oder SLI-Konfiguration oder ein bis drei Radeon RX 480 in Crossfire-Installationen für Rechenkraft. 64 Gigabyte DDR4/2933-Arbeitsspeicher runden die Sache ab. Die Energieversorgung erfolgt über Netzteile zwischen 850 und 1.500 Watt.
Aktuell ist noch unklar, wie viel ein Rechner dieser Art kosten soll. Das wird wohl erst unmittelbar vor dem Verkaufsstart feststehen. Überhaupt hat AMD ja noch nicht einmal mitgeteilt, was allein der Prozessor kosten soll oder ab wann dieser genau verfügbar ist. Alienware betonte auf der E3 allerdings, dass die Nutzer den neuen Area-51 auf jeden Fall ab dem 27. Juli bekommen sollen.
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