IBM: Watson soll jetzt die großen Probleme der Menschheit lösen
Der Technologie-Konzern IBM konnte mit seinem KI-System Watson bereits einige bemerkenswerte Erfolge schaffen. Allerdings soll es zukünftig nicht mehr bei einzelnen Leistungen bleiben. Watson soll stattdessen reihenweise große Probleme der Menschheit zum Wohle der Allgemeinheit lösen.
Das System wurde mit dem Sieg in Jeopardy bekannt, konnte aber bereits verschiedene sinnvollere Aufgaben lösen - etwa bei der Krebsdiagnostik und der Suche nach passenden Therapien. Die Fähigkeiten Watsons sollen nun aber im großen Stil für Problemlösungen eingesetzt werden. "Science for Social Good" heißt das neue Programm, das IBM dafür aufgelegt hat.
In dessen Rahmen wird das KI-System an die Arbeiten von diversen akademischen Forscher-Teams angedockt, die an verschiedenen großen Problemen der Menschheit arbeiten. Dabei geht es beispielsweise um die Früherkennung ausbrechender Epidemien, die Suche nach optimalen Wegen der Verteilung von Lebensmitteln in unterversorgten Regionen oder auch die Suche nach neuen Wegen zur Einsparung von Energie.
IBM hatte Watson im vergangenen Jahr im Rahmen von Pilotprojekten bereits mit verschiedenen Forschungszweigen zusammengeführt. Das neue Programm stellt nun quasi die große Quintessenz der daraus hervorgegangenen Erkenntnisse dar.
In dessen Rahmen wird das KI-System an die Arbeiten von diversen akademischen Forscher-Teams angedockt, die an verschiedenen großen Problemen der Menschheit arbeiten. Dabei geht es beispielsweise um die Früherkennung ausbrechender Epidemien, die Suche nach optimalen Wegen der Verteilung von Lebensmitteln in unterversorgten Regionen oder auch die Suche nach neuen Wegen zur Einsparung von Energie.
Wichtiges Meta-Projekt inklusive
Darüber hinaus sollen die Fähigkeiten Watsons beim maschinellen Verständnis der menschlichen Sprache eingesetzt werden, um ein Meta-Projekt aufzubauen: Eine offene Plattform für die Wissenschaft, in die neue Erkenntnisse einfließen und zum Aufbau neuen Wissens miteinander kombiniert werden können. Denn weltweit gibt es zwar immer mehr Forschungsarbeiten, aber es ist selbst in einzelnen Spezialgebieten für einzelne Wissenschaftler oder auch Teams von Akademikern immer schwerer, den Überblick zu behalten, so dass teilweise wenig effizient gearbeitet wird.IBM hatte Watson im vergangenen Jahr im Rahmen von Pilotprojekten bereits mit verschiedenen Forschungszweigen zusammengeführt. Das neue Programm stellt nun quasi die große Quintessenz der daraus hervorgegangenen Erkenntnisse dar.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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