Moto Z2 Play: Modul-Erfolg soll sich mit sanftem Update fortsetzen

Smartphone, Android, Motorola, Moto Z2 Play, XT1710 Bildquelle: Motorola
Das Moto Z Play galt hinsichtlich seiner Verkaufszahlen sicherlich zu den kleinen Überraschungen des letzten Jahres. Jetzt legt die Lenovo-Tochter Motorola nach und bringt eine aufgewertete Variante des Gerätes auf den Markt, die zwar nicht spektakulär besser, aber zielgenau weiterentwickelt ist. In den letzten Jahren gab es immer wieder Versuche, modulare Smartphones am Markt zu etablieren - allerdings geschah dies meist im High End-Segment, wo die Nutzer für solche Experimente nicht besonders offen sind. Das Moto Z Play konnte hier als klares Mittelklasse-Smartphone hingegen deutlich besser fahren, da der Hersteller wohl eher die Preisvorstellungen der Zielgruppen traf, die sich gern zusätzliche Hardware an ihr Telefon flanschen.

Mit dem neuen Moto Z2 Play will man den bisherigen Erfolg nun fortsetzen. Das Design ändert sich nicht grundlegend, was auch damit zu tun haben dürfte, dass Motorola natürlich Wert darauf legt, dass die bisher verfügbaren Zusatzmodule auch weiterhin an das Produkt angebracht werden können. Es bleibt also beim klassischen 5,5-Zoll-Display mit darunter angebrachtem Home-Button.

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Im Inneren bekommt das Mobiltelefon ein leichtes Upgrade des Prozessors - statt dem Snapdragon 625 wird nun der Snapdragon 626 von Qualcomm verbaut. Auf dem Board sind außerdem noch 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte Flash verlötet. Weniger Auflösung bietet die Hauptkamera, wo der Sensor nominell von 16 auf 12 Megapixel herabgestuft wurde. Dafür habe man sich den Angaben zufolge aber entschieden, weil der neue Sensor mit seinen größeren Pixeln mehr Licht einfangen kann, der Autofokus schneller arbeitet und die Blende weiter auf geht - was am Ende bessere Ergebnisse verspricht.

Mehr Akku nur mit Zusatzmodulen

Kleiner fällt allerdings auch der Akku aus - statt der 3.510 mAh des Vorgängermodells sind hier nun nur noch 3.000 mAh verbaut - wie sich das in der Praxis auswirkt, müssen Tests zeigen. Immerhin kann es gut sein, dass stimmigere Komponenten und eine höhere Optimierung der Software hier überhaupt keine kürzeren Laufzeiten verursachen. Es ist aber auch gut möglich, dass Motorola hier auf mehr Verkäufe von zusätzlichen Akku-Modulen spekuliert.

Mehr Energie gibt es dabei keineswegs nur in den speziell dafür ausgelegten Erweiterungen. Motorola bringt für das Play-Smartphone auch ein Modul, das das Gerät mit den Steuerelementen einer mobilen Spielekonsole ausstattet und ebenfalls einen Zusatzakku mitbringt, um das Gaming-Erlebnis zu verlängern. Das neue Moto Z2 Play wird mit 499 Euro aber auch gut 50 Euro mehr kosten als der Vorgänger.
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