Apple soll an dauerhafter, nicht-invasiver Blutzucker-Messung arbeiten
Der US-Computerkonzern Apple arbeitet angeblich schon seit mehreren Jahren an neuen Technologien, mit denen man Diabetikern das Leben leichter machen will. Ein kleines Team von Entwicklern sucht dem Vernehmen nach nach Wegen zur konstanten Messung des Blutzuckerspiegels, bei denen die Haut nicht durchstochen werden muss.
Wie der US-Wirtschaftssender CNBC unter Berufung auf eine Reihe von Quellen meldet, hat Apple kürzlich ein "kleines Team von biomedizinischen Ingenieuren eingestellt", das in einem von außen nicht gekennzeichneten Büro in der Nähe des Hauptsitzes des Unternehmens arbeitet. Die Mitarbeiter sollen Teil einer unter strengster Geheimhaltung stehenden Initiative sein, die noch auf Ideen des verstorbenen Apple-Mitgründers Steve Jobs zurückgeht.
Es geht dabei um die Entwicklung von Sensoren, die nicht-invasiver Natur sind und dauerhaft den Blutzuckerspiegel eines Menschen messen können. Dadurch soll die Behandlung von Diabetes erleichtert werden. Bisher gibt es keine breit verfügbaren Technologien dieser Art, weil es schlichtweg noch nicht gelungen ist, genaue Blutzuckerwerte ohne ein Durchstechen der Haut zu ermitteln.
Angeblich läuft die Entwicklung schon seit mindestens fünf Jahren, doch inzwischen soll das Projekt so weit vorangeschritten sein, dass Apple mit ersten Feldtests begonnen hat. CNBC zufolge werden in klinischen Einrichtungen in der sogenannten "Bay Area" rund um die US-Westküstenmetropole San Francisco seit einiger Zeit Machbarkeitsstudien durchgeführt. Auch soll Apple bereits Berater engagiert haben, mit deren Hilfe man die behördlichen Vorgaben prüft.
Das mit der Glukosemessung beschäftigte Team untersteht laut dem Bericht Johny Srouji, Apples Senior Vice President of Hardware Technologies. Bis Ende 2015 wurde es außerdem von dem inzwischen zu Facebook/Oculus gewechselten Michael D. Hillman geleitet. Aktuell sollen rund 30 Personen an dem Vorhaben beteiligt sein.
Zur Art der Sensoren liegen bisher kaum Informationen vor, es ist aber davon die Rede, dass Apple auf optische Sensoren setzt, die Licht durch die Haut des Patienten scheinen lassen, um dann den Blutzuckerspiegel zu messen. Das Vorhaben gilt unter Experten als extrem kompliziert und teuer, gleichzeitig aber auch als "heiliger Gral" der Medizintechnik. Hunderte Millionen Menschen würden davon profitieren, wenn Apple Erfolg haben sollte, heißt es.
Es geht dabei um die Entwicklung von Sensoren, die nicht-invasiver Natur sind und dauerhaft den Blutzuckerspiegel eines Menschen messen können. Dadurch soll die Behandlung von Diabetes erleichtert werden. Bisher gibt es keine breit verfügbaren Technologien dieser Art, weil es schlichtweg noch nicht gelungen ist, genaue Blutzuckerwerte ohne ein Durchstechen der Haut zu ermitteln.
Angeblich läuft die Entwicklung schon seit mindestens fünf Jahren, doch inzwischen soll das Projekt so weit vorangeschritten sein, dass Apple mit ersten Feldtests begonnen hat. CNBC zufolge werden in klinischen Einrichtungen in der sogenannten "Bay Area" rund um die US-Westküstenmetropole San Francisco seit einiger Zeit Machbarkeitsstudien durchgeführt. Auch soll Apple bereits Berater engagiert haben, mit deren Hilfe man die behördlichen Vorgaben prüft.
Das mit der Glukosemessung beschäftigte Team untersteht laut dem Bericht Johny Srouji, Apples Senior Vice President of Hardware Technologies. Bis Ende 2015 wurde es außerdem von dem inzwischen zu Facebook/Oculus gewechselten Michael D. Hillman geleitet. Aktuell sollen rund 30 Personen an dem Vorhaben beteiligt sein.
Zur Art der Sensoren liegen bisher kaum Informationen vor, es ist aber davon die Rede, dass Apple auf optische Sensoren setzt, die Licht durch die Haut des Patienten scheinen lassen, um dann den Blutzuckerspiegel zu messen. Das Vorhaben gilt unter Experten als extrem kompliziert und teuer, gleichzeitig aber auch als "heiliger Gral" der Medizintechnik. Hunderte Millionen Menschen würden davon profitieren, wenn Apple Erfolg haben sollte, heißt es.
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