Zwei Tech-Milliardäre wollen uns jetzt aus der Matrix "befreien"
Der Kultfilm "The Matrix" hat in der Tech-Szene im Silicon Valley tief bleibende Spuren hinterlassen. Das Szenario wird von vielen durchaus als mögliche Realität betrachtet. Das geht nun so weit, dass Versuche unternommen werden sollen, aus der Simulation auszubrechen.
Die These, dass unsere gesamte wahrgenommene Realität überhaupt nicht in dieser Form existiert und beispielsweise in Form einer Computer-Simulation oder auf anderem Weg nur in unsere Gehirne gepflanzt wird, existiert nicht erst seit Matrix. Sie hat ihren Ursprung bereits bei den frühen Philosophen, die darüber nachdachten, in welcher Beziehung eine objektive Realität und das Bewusstsein des Menschen zueinander stehen. Der Kultfilm machte die These allerdings erst kompatibel zu unserer Zeit und gleichzeitig auch zum Massenphänomen.
Für Aufsehen sorgte der Tech-Unternehmer Elon Musk, als er vor einigen Monaten auf einer Konferenz öffentlich erklärte, dass es seiner Ansicht nach eine Chance von eins zu einer Milliarde gibt, dass wir tatsächlich in unserer wahrgenommenen Realität und nicht in einer Simulation existieren. Im Silicon Valley steht er mit einer solchen Ansicht keineswegs alleine da, sondern gehört zu einer ziemlich großen Gruppe.
Die neueste Entwicklung ist hier nun, dass die Sache über ein reines Gedankenspiel hinausgeht. Zwei Personen, die in der IT-Branche zu Milliardären geworden sind, wollen der Sache tiefer auf den Grund gehen. Das geht aus einer Reportage über den Investor Sam Altman hervor, die das Magazin New Yorker veröffentlicht hat.
Der Tesla-Gründer hatte die These unter anderem mit den enormen Fortschritten in diversen Technologie-Bereichen begründet. Es habe beispielsweise nur 40 Jahre gedauert, bis aus Pong die heute bekannten virtuellen Spielwelten und die VR-Technik wurden. Es dürfte demnach absehbar sein, dass uns eine virtuelle Umgebung direkt auf die Nerven projiziert wird und diese von unserer wahrgenommenen echten Realität faktisch nicht mehr zu unterscheiden ist. Es gibt dann keinen Grund anzunehmen, dass diese Fortschritte nicht schon viel früher erfolgt sind und wir sie nun in der daraus resultierenden Scheinwelt nachvollziehen.
Für Aufsehen sorgte der Tech-Unternehmer Elon Musk, als er vor einigen Monaten auf einer Konferenz öffentlich erklärte, dass es seiner Ansicht nach eine Chance von eins zu einer Milliarde gibt, dass wir tatsächlich in unserer wahrgenommenen Realität und nicht in einer Simulation existieren. Im Silicon Valley steht er mit einer solchen Ansicht keineswegs alleine da, sondern gehört zu einer ziemlich großen Gruppe.
Die neueste Entwicklung ist hier nun, dass die Sache über ein reines Gedankenspiel hinausgeht. Zwei Personen, die in der IT-Branche zu Milliardären geworden sind, wollen der Sache tiefer auf den Grund gehen. Das geht aus einer Reportage über den Investor Sam Altman hervor, die das Magazin New Yorker veröffentlicht hat.
Schon wieder Musk?
Dem Vernehmen nach nutzten sie die Möglichkeiten, die ihnen ihr Vermögen bietet, und engagierten mehrere Wissenschaftler. Diese seien damit beauftragt worden, nach Wegen zu suchen, über die man aus der angenommenen Simulation ausbrechen kann. Um wen es sich hier handelt, wird nicht ausgeführt. Allerdings wird zumindest angenommen, dass auch Musk hier seine Finger im Spiel haben könnte.Der Tesla-Gründer hatte die These unter anderem mit den enormen Fortschritten in diversen Technologie-Bereichen begründet. Es habe beispielsweise nur 40 Jahre gedauert, bis aus Pong die heute bekannten virtuellen Spielwelten und die VR-Technik wurden. Es dürfte demnach absehbar sein, dass uns eine virtuelle Umgebung direkt auf die Nerven projiziert wird und diese von unserer wahrgenommenen echten Realität faktisch nicht mehr zu unterscheiden ist. Es gibt dann keinen Grund anzunehmen, dass diese Fortschritte nicht schon viel früher erfolgt sind und wir sie nun in der daraus resultierenden Scheinwelt nachvollziehen.
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Christian Kahle
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