Auf die Ohren: Jetzt auch Audible-Inhalte für Amazons Prime-Kunden
Der Handelskonzern Amazon baut die Dienste für seine wichtigen Prime-Nutzer weiter aus. In der nächsten Zeit sollen diverse zusätzliche Audio-Inhalte bereitgestellt werden, zu denen Stammkunden des Unternehmens einen Flatrate-Zugang erhalten.
Besonders freuen dürfte dies die Fans von Hörbüchern. Diese können sich jetzt zumindest in den USA diverse Titel ohne zusätzliche Kosten anhören. Dafür integriert das Unternehmen einen Teil des Katalogs seiner Tochter Audible in den Prime-Bereich. Hier sollen nun stets mehr als 50 verschiedene Hörbücher angeboten werden - die Auswahl wechselt dabei in regelmäßigen Abständen.
Ebenfalls von Audible wird dessen neuer Channels-Bereich übernommen. In diesem sind diverse Podcasts angesiedelt, die in den USA bereits eine wesentlich höhere Bedeutung haben als hierzulande. Audible- und nun auch Amazon Prime-Kunden kommen über Channels an diverse werbefreie Podcast-Ausgaben, die teils eigens im Auftrag der Amazon-Tochter produziert werden.
Es liegen derzeit noch keine Informationen darüber vor, wann die neuen Audio-Inhalte auch deutschen Prime-Kunden zur Verfügung gestellt werden. Allzu lang dürfte dies aber nicht dauern. Das Unternehmen arbeitet intensiv daran, die Prime-Angebote weltweit auszubauen, um immer mehr Nutzer für den Service zu gewinnen. Denn die Premium-Kunden generieren letztlich deutlich höhere Umsätze und treiben so das Wachstum mit am stärksten voran.
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Ebenfalls von Audible wird dessen neuer Channels-Bereich übernommen. In diesem sind diverse Podcasts angesiedelt, die in den USA bereits eine wesentlich höhere Bedeutung haben als hierzulande. Audible- und nun auch Amazon Prime-Kunden kommen über Channels an diverse werbefreie Podcast-Ausgaben, die teils eigens im Auftrag der Amazon-Tochter produziert werden.
Podcasts hinter der Bezahlschranke
Das Channels-Angebot hat bereits zu erheblichen Kontroversen in der Szene geführt. Denn für gewöhnlich sind Podcasts frei zugänglich und finanzieren sich meist über Werbung - zumindest in den USA - oder auch Spenden. Audible stellt die Inhalte hingegen hinter eine Bezahlschranke und gewährt Nutzern gegen eine Monatsgebühr von 4,95 Dollar Zugang. Angereichert ist das Channels-Angebot mit Hörfassungen von Artikeln großer Pressepublikationen, einigen Comedy-Shows, Kurzgeschichten und einigem mehr. Auch dies steht Prime-Kunden nun zur Verfügung.Es liegen derzeit noch keine Informationen darüber vor, wann die neuen Audio-Inhalte auch deutschen Prime-Kunden zur Verfügung gestellt werden. Allzu lang dürfte dies aber nicht dauern. Das Unternehmen arbeitet intensiv daran, die Prime-Angebote weltweit auszubauen, um immer mehr Nutzer für den Service zu gewinnen. Denn die Premium-Kunden generieren letztlich deutlich höhere Umsätze und treiben so das Wachstum mit am stärksten voran.
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