E-Plus: Roaming-Gebühren fallen durch Option weg
Der Mobilfunkkonzern E-Plus bietet Nutzern, die sich häufiger im Ausland aufhalten, nun die Möglichkeit, sich keine Gedanken um die dort anfallenden Roaming-Gebühren mehr machen zu müssen.
Dafür bietet das Unternehmen jetzt eine Zusatzoption "EU-Reise-Flat" an. Diese ist allerdings nur von Kunden buchbar, die mit einem "Base All In"-Tarif ausgestattet sind. Ist man als solcher bereit, monatlich drei Euro mehr zu zahlen, gelten die Leistungen innerhalb dieses Tarifes zu gleichen Bedingungen auch im Ausland.
Unter "Base All In" steht dem Kunden eine Telefon-Flatrate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze zur Verfügung. Über die Pauschalgebühr sind auch sämtliche SMS-Nachrichten sowie Datenverbindungen bis zu einem Durchsatz von 500 Megabyte pro Monat mit 3G-Bandbreite und anschließender Drosselung enthalten. Außerdem ist man auf dem Mobiltelefon auch mit einer Festnetznummer erreichbar. Aktuell wird dieser Tarif zum Aktionspreis von 25 Euro im Monat angeboten, wer ein subventioniertes Telefon dazu haben möchte, zahlt 30 Euro.
Gegen den 3-Euro-Aufpreis erweitert sich der Geltungsbereich dieses Tarifes über die deutschen Grenzen hinweg auf alle Staaten der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Insbesondere für Nutzer, die häufig in ganz Europa unterwegs sind - entweder weil es die Familiensituation oder der Job erfordern, dürfte sich das Angebot lohnen. Die Laufzeit der EU-Reise-Flat ist auf 24 Monate festgelegt.
E-Plus-Kunden dürften damit eine Vorstellung von dem erhalten, was die EU-Kommission schon seit einiger Zeit durchsetzen will: Auch der Mobilfunk soll zu einem europaweiten Markt ausgebaut werden und nicht mehr im Rahmen von Nationalstaaten organisiert sein. Deshalb sorgte man in mehreren Stufen bereits dafür, dass die Romaing-Gebühren zwangsweise abgesenkt werden. Das Ziel besteht darin, sie komplett verschwinden zu lassen.
Sollte die EU-Kommission ihren jetzigen Zeitplan durchhalten können, ist das Buchen der E-Plus-Zusatzoption allerdings nur bis zum Sommer sinnvoll. Ansonsten zahlt man wegen der Laufzeit womöglich weiter monatlich drei Euro, wenn die Roaming-Gebühren innerhalb Europas ab Juli 2016 ohnehin wegfallen. Dann wäre es zumindest sinnvoll, diese Tatsache bei der Berechnung der auf der anderen Seite entstehenden Ersparnisse zu berücksichtigen.
Unter "Base All In" steht dem Kunden eine Telefon-Flatrate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze zur Verfügung. Über die Pauschalgebühr sind auch sämtliche SMS-Nachrichten sowie Datenverbindungen bis zu einem Durchsatz von 500 Megabyte pro Monat mit 3G-Bandbreite und anschließender Drosselung enthalten. Außerdem ist man auf dem Mobiltelefon auch mit einer Festnetznummer erreichbar. Aktuell wird dieser Tarif zum Aktionspreis von 25 Euro im Monat angeboten, wer ein subventioniertes Telefon dazu haben möchte, zahlt 30 Euro.
Gegen den 3-Euro-Aufpreis erweitert sich der Geltungsbereich dieses Tarifes über die deutschen Grenzen hinweg auf alle Staaten der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Insbesondere für Nutzer, die häufig in ganz Europa unterwegs sind - entweder weil es die Familiensituation oder der Job erfordern, dürfte sich das Angebot lohnen. Die Laufzeit der EU-Reise-Flat ist auf 24 Monate festgelegt.
E-Plus-Kunden dürften damit eine Vorstellung von dem erhalten, was die EU-Kommission schon seit einiger Zeit durchsetzen will: Auch der Mobilfunk soll zu einem europaweiten Markt ausgebaut werden und nicht mehr im Rahmen von Nationalstaaten organisiert sein. Deshalb sorgte man in mehreren Stufen bereits dafür, dass die Romaing-Gebühren zwangsweise abgesenkt werden. Das Ziel besteht darin, sie komplett verschwinden zu lassen.
Sollte die EU-Kommission ihren jetzigen Zeitplan durchhalten können, ist das Buchen der E-Plus-Zusatzoption allerdings nur bis zum Sommer sinnvoll. Ansonsten zahlt man wegen der Laufzeit womöglich weiter monatlich drei Euro, wenn die Roaming-Gebühren innerhalb Europas ab Juli 2016 ohnehin wegfallen. Dann wäre es zumindest sinnvoll, diese Tatsache bei der Berechnung der auf der anderen Seite entstehenden Ersparnisse zu berücksichtigen.
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