X-Pire ermöglicht Verfallsdatum für Web-Inhalte

Internet & Webdienste Der Saarbrücker Informatiker Michal Backes hat mit X-Pire eine Software vorgestellt, die dem Wunsch von Verbraucherschützern nach einem Verfallsdatum für Inhalte im Internet gerecht werden soll. Die Anwendung wurde auf der Konferenz "Verbraucher im Netz" in Berlin vorgestellt. Das System sorgt dafür, dass Bilder auf einem Webserver verschlüsselt abgelegt werden können. Ruft ein Nutzer das Foto ab, benötigt er zum Ansehen ein entsprechendes Browser-Plugin.

Dieses sendet die ID des Bildes an einen speziellen Key-Server und erhält von diesem einen Schlüssel zurück - allerdings nur so lange, bis das vom Ersteller gewählte Verfallsdatum erreicht ist. Nach Ablauf dieser Frist wird der Schlüssel auf dem Server gelöscht und das Foto ist nicht mehr zugänglich.

Der Dienst soll ab der kommenden Woche verfügbar sein. Wer das Angebot nutzen möchte, muss mit einer Gebühr von rund zehn Euro im Monat rechnen. Allerdings bietet das System nur begrenzten Schutz, immerhin werden beispielsweise Screenshots von geöffneten Bildern nicht verhindert. X-Pire soll in einer späteren Version auch für andere Inhalte genutzt werden können.
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