Der Kabelnetzbetreiber Primacom ist gerettet

Wirtschaft & Firmen Der angeschlagene Kabelnetzbetreiber Primacom ist gerettet. Das Unternehmen wurde von seinen Gläubigern übernommen und mit einem neuen Finanzierungskonzept ausgestattet. Die Refinanzierung versetze Primacom in die Lage, in den kommenden vier Jahren fast 100 Millionen Euro in den Ausbau seines Geschäftes zu investieren. Im Zentrum steht dabei der Ausbau des Netzes für die Breitband-Versorgung mit 100 Megabit pro Sekunde.

Die Schulden konnten außerdem auf 155 Millionen Euro reduziert werden. Eine weitere Senkung um 60 Millionen Euro sieht der Finanzplan für die kommenden 3,5 Jahre vor, teilte das Unternehmen mit. Für lukrative Akquisitionen und außerplanmäßige Investitionsvorhaben stehen Primacom außerdem weitere finanzielle Mittel zur Verfügung, hieß es.

Parallel zur Refinanzierung hat Primacom die Konzernstruktur vereinfacht und die Geschäftstätigkeit in einem Unternehmen zusammengefasst. Neuer Eigner des Netzbetreibers ist nun Perseus, ein Unternehmen, das von den Investoren Alcentra, Avenue Capital Group, ING und Tennenbaum Capital Partners kontrolliert wird.
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