32-nm-Atom: Intel verhandelt mit Handy-Herstellern

Prozessoren Der Chip-Hersteller Intel geht davon aus, dass 2009 oder Anfang 2010 erste Handys mit Atom-Prozessoren auf den Markt kommen. Derzeit führe man entsprechende Gespräche mit Handy-Herstellern. Voraussetzung für den Einstieg in den Handy-Markt sei die Umstellung der Produktion auf 32-Nanometer-Prozesse, erklärte Intels Finanzchef Stacey Smith in einem Interview mit der Wirtschaftszeitung Financial Times. Die kleinere Architektur führe dazu, dass die Preise weiter gesenkt werden können und auch der Energieverbrauch niedrig genug ist.

Intels Atom-Prozessor wird derzeit in 45-Nanometer-Technologie gefertigt. Der Umstieg auf 32 Nanometer ermöglicht es, aus einem Wafer bis zu 2.500 Chips mehr zu gewinnen. Dem entsprechend würde der Preis pro Stück weiter sinken.

Der Chip-Hersteller hatte bereits vor einiger Zeit angekündigt, mit seinen x86-Architekturen in den Handy-Markt vorstoßen zu wollen. Dieser wird derzeit noch von ARM-basierten Prozessoren beherrscht. Das Interesse an x86-Endgeräten dürfte vor allem bei Anbietern von Applikationen und Inhalten groß sein, immerhin würde eine Portierung bestehender Software für PCs und Notebooks deutlich vereinfacht.
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