'Vater des ThinkPads' wirbt um Vertrauen in Lenovo

Hardware Nach dem Verkauf von IBMs PC-Sparte an den chinesischen Elektronikkonzern Lenovo kamen unter den Fans der widerstandsfähigen und vor allem bei Geschäftskunden äusserst beliebten ThinkPad-Notebooks schnell Sorgen um die Qualität der zukünftigen Modelle auf. Viele Kunden fürchten bisher, dass es zu Einbußen bei den hohen Qualitätsstandards der ThinkPad-Serie kommen könnte, weil sie deren Einhaltung dem neuen Eigner chinesischer Herkunft nicht zutrauen. Während einer Konferenz hat Arimasa Naitoh, der von vielen als "Vater der ThinkPads" angesehen wird, nun versichert, dass man alles tun wolle, um die Erwartungen der Käufer zu erfüllen.

Er versuchte die Bedenken zu zerstreuen und forderte die Kunden auf, sich von dem Gedanken abzuwenden, dass Lenovo, nur weil es ein chinesisches Unternehmen ist, minderwertige Produkte anbieten würde, die nur von ihrem guten Namen profitieren sollen. Man brauche sich keine Sorgen um die Qualität und Verlässlichkeit der Geräte machen, so Naitoh weiter. Das ThinkPad solle auf die bisher übliche Weise weiterentwickelt werden, sagte er und bat um Vertrauen.

Arimasa Naitoh ist seit der Übernahme der PC-Division von IBM durch Lenovo der Chefentwickler des Unternehmens. Vor einger Zeit hatten die Chinesen bereits Kritik von ihren Kunden einstecken müssen, weil man sich entschieden hatte, eine Serie von Notebooks mit einem silberfarbenen Display-Deckel anzubieten. Selbst solch eigentlich minimale Änderungen lösen offenbar Bedenken unter ThinkPad-Käufern aus.
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