Apple: AirPower-Ladematte wird wegen Hitzeproblemen zur Vaporware
Apple hatte seine universelle Ladematte AirPower eigentlich schon zur Markteinführung des iPhone X im letzten Jahr erstmals präsentiert. Seitdem ist das Produkt, mit dem sich Smartphone und Smartwatch parallel laden lassen, praktisch in der Versenkung verschwunden - jetzt liefern Insider mögliche Gründe.
Wie Apple-Spezialist Sonny Dickson in seinem privaten Weblog berichtet, hat der kalifornische Computerkonzern mit einer ganzen Reihe von Problemen zu kämpfen, die die Einführung der AirPower Wireless-Charging-Matte bisher verhindert haben. Laut seinen insgesamt drei unabhängigen Quellen könnte Apple mit einiger Wahrscheinlichkeit auch ganz auf eine Markteinführung verzichten.
Apples AirPower sollte eigentlich iPhone, Apple Watch und Airpods gleichzeitig laden
Wie Dickson meldet, entsteht bei aktuellen Varianten der AirPower Wireless-Charging-Lösung noch sehr viel Hitze, was wiederum zu Performance-Einbußen führen soll. Teilweise können die auf der Matte abgelegten Geräte durch die Hitze nicht mehr ordnungsgemäß geladen werden und es sollen auch Probleme bei der Funktion des extra für die Ladestation entwickelten Prozessors auftreten.
Darüber hinaus hat das System angeblich auch Software- und Hardware-Macken bei der Kommunikation zwischen der AirPower-Ablage und den darauf platzierten Geräten. Der Datenaustausch zwischen einer Apple Watch oder einem AirPod-Kopfhörer und dem iPhone des Nutzers, das den Ladezustand aller auf der Matte abgelegten Geräte überwacht, soll nicht ohne weiteres funktionieren, heißt es.
Obendrein tut sich Apple laut Dickson auch schwer damit, die zahlreichen unterschiedlich großen Ladespulen ohne diverse Interferenzen und verschiedene mechanische Probleme in den begrenzten Abmaßen der AirPower-Matte unterzubringen. Insgesamt stecken zwischen 21 und 24 verschieden große Ladespulen in drei Gruppen in Apples AirPower. Diese müssen sich untereinander teilweise überlappen, um das Gerät wie erhofft nutzen zu können, heißt es. Gerade dadurch entstehen jedoch die Probleme mit Hitze und Interferenz, so dass eigentlich ein etwas dicker und größer gestaltetes Gehäuse nötig wäre.
Genau diese Veränderungen will Apple angeblich bisher nicht vornehmen, weil man keine Kompromisse bezüglich des Designs eingehen möchte. Aktuell ist die Zukunft von Apples Ladematte also vollkommen unsicher, so dass sogar im Raum stehen soll, dass der Name bei einem anderen vollkommen neuen Produkt verwendet werden könnte - ohne die ursprünglich unter diesem Namen angekündigte AirPower-Matte jemals auf den Markt zu bringen.
Apples AirPower sollte eigentlich iPhone, Apple Watch und Airpods gleichzeitig laden
Wie Dickson meldet, entsteht bei aktuellen Varianten der AirPower Wireless-Charging-Lösung noch sehr viel Hitze, was wiederum zu Performance-Einbußen führen soll. Teilweise können die auf der Matte abgelegten Geräte durch die Hitze nicht mehr ordnungsgemäß geladen werden und es sollen auch Probleme bei der Funktion des extra für die Ladestation entwickelten Prozessors auftreten.
Darüber hinaus hat das System angeblich auch Software- und Hardware-Macken bei der Kommunikation zwischen der AirPower-Ablage und den darauf platzierten Geräten. Der Datenaustausch zwischen einer Apple Watch oder einem AirPod-Kopfhörer und dem iPhone des Nutzers, das den Ladezustand aller auf der Matte abgelegten Geräte überwacht, soll nicht ohne weiteres funktionieren, heißt es.
Obendrein tut sich Apple laut Dickson auch schwer damit, die zahlreichen unterschiedlich großen Ladespulen ohne diverse Interferenzen und verschiedene mechanische Probleme in den begrenzten Abmaßen der AirPower-Matte unterzubringen. Insgesamt stecken zwischen 21 und 24 verschieden große Ladespulen in drei Gruppen in Apples AirPower. Diese müssen sich untereinander teilweise überlappen, um das Gerät wie erhofft nutzen zu können, heißt es. Gerade dadurch entstehen jedoch die Probleme mit Hitze und Interferenz, so dass eigentlich ein etwas dicker und größer gestaltetes Gehäuse nötig wäre.
Genau diese Veränderungen will Apple angeblich bisher nicht vornehmen, weil man keine Kompromisse bezüglich des Designs eingehen möchte. Aktuell ist die Zukunft von Apples Ladematte also vollkommen unsicher, so dass sogar im Raum stehen soll, dass der Name bei einem anderen vollkommen neuen Produkt verwendet werden könnte - ohne die ursprünglich unter diesem Namen angekündigte AirPower-Matte jemals auf den Markt zu bringen.
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