Telekom: 200 neue Mobilfunk-Sendeanlagen - aber auch noch Löcher
Die Deutsche Telekom hat in diversen Regionen des Landes insgesamt rund 200 neue LTE-Sendeanlagen in Betrieb genommen. Dadurch soll die Abdeckung ein gutes Stück weiter gewachsen sein. Nach Angaben des Unternehmens würde man durch die Aufschaltung der jüngsten Masten 160.000 Nutzer zusätzlich erreichen.
Telekom-Netz: Weiße Flecken um Berlin
"Die aktuelle Bevölkerungsabdeckung liegt somit jetzt bei 97,5 Prozent", verkündete das Unternehmen erfreut. Allerdings ist diese Zahl mit erheblicher Vorsicht zu genießen. Denn hier wird davon ausgegangen, dass die Verbraucher den Mobilfunk dort nutzen wollen, wo sie wohnen - und nicht etwa wenn sie den Tag mobil in der Natur verbringen und dort beispielsweise einen Kartendienst verwenden wollen. In der Realität hat die Versorgung mit breitbandigem Datenfunk so auch bei der Telekom noch riesige weiße Flecken.
Immerhin werden aber beständig neue Sendeanlagen installiert und in Betrieb genommen. Diese werden jeweils physisch installiert und etwa alle zwei Monate findet eine Netzintegration statt, in deren Rahmen die hinzugekommenen Standorte dann der allgemeinen Infrastruktur hinzugefügt werden. An den genannten rund 200 Standorten gingen so nun rund viereinhalbtausend einzelne Antennen in Betrieb.
Die Aufrüstung der Infrastruktur erfolgt dabei auch schon mit Blick auf den kommenden großen Sprung in dem Segment: Demnächst wird die Einführung der 5. Mobilfunk-Generation Gestalt annehmen. Dieser bringt nicht nur Vorteile für die Nutzer, sondern auch neue technische Herausforderungen, die in den jetzigen Ausbauschritten bereits berücksichtigt werden müssen, um die Umstellung möglichst zügig vollziehen zu können.
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Telekom-Netz: Weiße Flecken um Berlin
"Die aktuelle Bevölkerungsabdeckung liegt somit jetzt bei 97,5 Prozent", verkündete das Unternehmen erfreut. Allerdings ist diese Zahl mit erheblicher Vorsicht zu genießen. Denn hier wird davon ausgegangen, dass die Verbraucher den Mobilfunk dort nutzen wollen, wo sie wohnen - und nicht etwa wenn sie den Tag mobil in der Natur verbringen und dort beispielsweise einen Kartendienst verwenden wollen. In der Realität hat die Versorgung mit breitbandigem Datenfunk so auch bei der Telekom noch riesige weiße Flecken.
Immerhin werden aber beständig neue Sendeanlagen installiert und in Betrieb genommen. Diese werden jeweils physisch installiert und etwa alle zwei Monate findet eine Netzintegration statt, in deren Rahmen die hinzugekommenen Standorte dann der allgemeinen Infrastruktur hinzugefügt werden. An den genannten rund 200 Standorten gingen so nun rund viereinhalbtausend einzelne Antennen in Betrieb.
Vorbereitung auf 5G
Von 2017 bis 2021 will die Telekom die Zahl ihrer Antennenmasten so von 27.000 auf 36.000 gesteigert haben. Nicht immer dient das einer höheren Abdeckung in die Breite, teils geht es auch um eine Verdichtung des Netzes, die insbesondere in urbanen Zentren nötig wird, wo viele Nutzer parallel schnelle Verbindungen benutzen wollen.Die Aufrüstung der Infrastruktur erfolgt dabei auch schon mit Blick auf den kommenden großen Sprung in dem Segment: Demnächst wird die Einführung der 5. Mobilfunk-Generation Gestalt annehmen. Dieser bringt nicht nur Vorteile für die Nutzer, sondern auch neue technische Herausforderungen, die in den jetzigen Ausbauschritten bereits berücksichtigt werden müssen, um die Umstellung möglichst zügig vollziehen zu können.
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