Impuls-Käufe im Alkohol-Rausch:
Gin-Trinker schlagen ordentlich zu
So mancher Nutzer braucht lediglich einen passenden Kreditrahmen, um im bequemen Online-Handel ordentlich zuzuschlagen - andere sind da zurückhaltender. Der Einfluss alkoholischer Getränke lässt die Menge der Impulskäufe dann aber auch bei diesen kräftig ansteigen, wie eine aktuelle Untersuchung zu dem Thema ergab.
Im Rausch wird teils recht ordentlich zugeschlagen - und es gibt hier sogar klar Unterschiede zwischen dem Umfang der Einkäufe und der Art des Getränkes. So haben User, die sich mit Gin betrunken haben, mit Abstand die umfangreichsten Impulskäufe getätigt: Der Durchschnitt lag hier bei 82,40 Dollar. An zweiter und dritter Stelle lagen Rum und Wodka mit jeweils knapp über 50 Dollar.
Nach übermäßigem Wein- und Bierkonsum haben die Käufer hingegen nur über 40 Dollar bei Amazon ausgegeben. Besonders enttäuschend ist es für den Handelskonzern, wenn sich Whiskey-Trinker noch einmal an den Rechner setzen: Diese gaben im Schnitt nur 38,84 Dollar aus. Dafür kann es unterschiedliche Erklärungen geben. Vielleicht ist der typische Gin-Konsument in den USA ohnehin finanziell besser gestellt als jene, die den Abend bei Bier und Whiskey verbringen. Möglicherweise verursacht letzterer aber auch am ehesten einen Zustand, in dem man nicht einmal mehr den Button für den One-Klick-Einkauf trifft.
Spannender wird die Sache, wenn man anschaut, über welche Bestellungen, die nüchtern kaum zustande gekommen wären, sich die User im Nachhinein dann am häufigsten freuen. Und hier kann man sagen: Wer betrunken ein Musikinstrument kauft, ist mit dieser Entscheidung im Nachhinein stets völlig zufrieden. Hohe Werte gibt es aber auch bei Haustier-Ausstattung, Haushaltswaren und Computern.
Nach übermäßigem Wein- und Bierkonsum haben die Käufer hingegen nur über 40 Dollar bei Amazon ausgegeben. Besonders enttäuschend ist es für den Handelskonzern, wenn sich Whiskey-Trinker noch einmal an den Rechner setzen: Diese gaben im Schnitt nur 38,84 Dollar aus. Dafür kann es unterschiedliche Erklärungen geben. Vielleicht ist der typische Gin-Konsument in den USA ohnehin finanziell besser gestellt als jene, die den Abend bei Bier und Whiskey verbringen. Möglicherweise verursacht letzterer aber auch am ehesten einen Zustand, in dem man nicht einmal mehr den Button für den One-Klick-Einkauf trifft.
Manchmal bringt Schnaps auch Mut
Wenig überraschend war in der Studie das Ergebnis, dass Frauen etwas mehr ausgeben als ihre männlichen Mittrinker. Und es gibt abhängig von den jeweiligen Produktkategorien, in denen die Nutzer zuschlagen, deutliche Unterschiede, inwiefern der Kauf nach dem Ausnüchtern dann doch bereut wird. Wer beispielsweise bei Mobiltelefonen und Zubehör auf den Kaufen-Button klickt, bereut dies anschließend zu 66 Prozent. Wesentlich weniger schlimm finden die User hingegen Einkäufe in den Bereichen Gaming und Pflegeprodukte.Spannender wird die Sache, wenn man anschaut, über welche Bestellungen, die nüchtern kaum zustande gekommen wären, sich die User im Nachhinein dann am häufigsten freuen. Und hier kann man sagen: Wer betrunken ein Musikinstrument kauft, ist mit dieser Entscheidung im Nachhinein stets völlig zufrieden. Hohe Werte gibt es aber auch bei Haustier-Ausstattung, Haushaltswaren und Computern.
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