Watch Dogs 2: Hackerparadies mit Hindernissen

Auch in Watch Dogs 2 dürfen Spieler wieder in die Rolle eines Hackers schlüpfen. Im Mittelpunkt steht jedoch nicht mehr der aus dem ersten Teil bekannte Aiden Pearce, sondern der ähnlich talentierte Marcus Holloway. Dieser kämpft zusammen mit einer Hackergruppe gegen ein Überwachungssystem, das die Bevölkerung von San Francisco kontrolliert.

Da das Entwicklerteam hinter Watch Dogs 2 die Hacker-Kultur in dem Spiel möglichst realitätsnah wiedergeben wollte, wurden Experten und Berater in die Entwicklung mit einbezogen. Die Folge: In Watch Dogs 2 kommt durchgehend echte Hacker-Ausrüstung zum Einsatz - alles, was im Spiel passiert, ist somit auch in der Realität zumindest theoretisch möglich.

Die Missionen der Singleplayer-Kampagne lassen sich auf verschiedene Art und Weise lösen. Spieler können beispielsweise offensiv gegen Feinde vorgehen oder ihre Ziele unbemerkt erreichen. Watch Dogs 2 ist für die PlayStation 4 und die Xbox One erhältlich. Die PC-Fassung folgt am 29. November.

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