Anthem: Action-Rollenspiel kommt ohne Lootboxen und PvP-Kämpfe

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Im Rahmen der Spiele-Messe E3 wurden auf der EA Play 2018 viele Informationen zum kommenden Action-Rollenspiel Anthem bekanntgegeben. Der Publisher Electronic Arts betont dabei, dass es keine Lootboxen oder Kartenpakete geben wird. Stattdessen soll der Titel permanent mit neuen Inhalten versorgt werden und somit als "Game As A Service" konzipiert sein.
AnthemAnthem ist ein Action-Rollenspiel für... Anthem...den PC, die PS4 sowie Xbox One... Anthem...und erscheint im kommenden Jahr.
Einen PvP-Modus wird es in Anthem nicht geben. Die Spieler haben lediglich die Möglichkeit, kooperativ miteinander zu spielen. Abgesehen vom Tutorial soll es keine Missionen geben, welche der Spieler alleine antreten muss. Alle Missionen können mit bis zu drei Kollegen angegangen werden. Das Spielen im Einzelspieler-Modus ist selbstverständlich trotzdem jederzeit möglich. Computergesteuerte Mitspieler wird es überhaupt nicht geben.

Framerate auf PS4 und Xbox One begrenzt

Die Bildwiederholungs-Rate wird auf der Playstation 4 und Xbox One auf 30 Frames pro Sekunde begrenzt. Hierfür dürfte die anspruchsvolle Grafik verantwortlich sein. In der PC-Edition gibt es eine derartige Einschränkung nicht. Dennoch muss der eigene Computer selbstverständlich eine hohe Performance bieten, um das Spiel flüssig genießen zu können.

Anthem soll am 22. Februar 2019 für den PC, die Playstation 4 sowie die Xbox One erscheinen. Alle Mitglieder bei Origin Access haben die Möglichkeit, das Spiel ab dem 15. Februar 2019 auf ihrem Rechner auszuprobieren. Während die Spielzeit bei der Basis-Mitgliedschaft auf zehn Stunden beschränkt sein wird, werden Premium-Mitglieder einen unbegrenzten Zugang erhalten.

Auf der bekannten Spiele-Messe in Los Angeles wurden viele weitere Titel angekündigt. In unserem E3-Special haben wir einige Trailer für euch zusammengetragen.

Die E3 2018 im Überblick Alle Spiele-News aus Los Angeles
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offenbar auch ohne ki - die gegner in der e3 pk haben sichbzumindest nicht gewehrt
 
Und dafür haben sie also Mass Effect geopfert... ich weiß jetzt schon wer das nicht kaufen wird.
 
@Johnny Cache: naja mit mass effect 3 war ja nicht mehr viel vom etablierten übrig. Das opfer war folglich ein leichtes. Aber wieso so ein destiny clone?
 
@Rikibu: weil Destiny eine Gelddruckmaschine ist oder war (kA wie profitabel Destiny 2 ist) und es zu Destiny kaum Alternativen gab. Höchstens Warframe, aber das spielt sich doch sehr anders.
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