Riesige Eisberge: Pluto versetzt die Welt in Staunen
Der Vorbeiflug der Raumsonde New Horizons am Zwergplaneten Pluto hat für Staunen in der Forscherwelt und unter Hobbyastronomen gesorgt. Insgesamt wurden 1200 Fotos geschossen, die neue Details über den weit entfernten Himmelskörper verraten.
So finden sich auf dessen Oberfläche 3500 Meter hohe Eisberge, außerdem gibt es Hinweise für Eisvulkanismus und damit vermutlich auch Schmelzwasser. Ebenfalls erstaunlich ist die zu großen Teilen kraterfreie Oberfläche, der Mantel Plutos dürfte daher keine 100 Millionen Jahre alt sein.
Neue Bilder vom Plutomond Charon lassen 9 km tiefe Schluchten vermuten. Rätselhaft ist auch der dunkle Fleck am nördlichen Pol des Mondes, den die Forscher "Mordor" getauft haben.
So finden sich auf dessen Oberfläche 3500 Meter hohe Eisberge, außerdem gibt es Hinweise für Eisvulkanismus und damit vermutlich auch Schmelzwasser. Ebenfalls erstaunlich ist die zu großen Teilen kraterfreie Oberfläche, der Mantel Plutos dürfte daher keine 100 Millionen Jahre alt sein.
Neue Bilder vom Plutomond Charon lassen 9 km tiefe Schluchten vermuten. Rätselhaft ist auch der dunkle Fleck am nördlichen Pol des Mondes, den die Forscher "Mordor" getauft haben.
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