Honor 7: Das leistet das Quasi-Flaggschiff zum kleinen Preis
Der chinesische Mobilfunk-Ausrüster Huawei setzt mit dem Honor 7 seine Strategie fort, wichtige Märkte mit Smartphones zu erobern, die über eine gute Ausstattung verfügen und trotzdem vergleichsweise günstig zu haben sind. Einen ersten erfolgreichen Schritt machte man dahingehend bereits mit dem Honor 6 und das neue Modell soll hier hinsichtlich der Hardware noch ordentlich eins draufsetzen.
Das Honor 7 kommt dafür mit einem 5,2 Zoll großen FullHD-Display in IPS-Qualität daher. Unter diesem sorgt ein HiSilicon Kirin 935-Prozessor mit acht Kernen für ordentliche Leistung, dem immerhin drei Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite gestellt werden. Lediglich bei der Flash-Ausstattung geht es etwas sparsamer zu - 16 Gigabyte sind hier in der in Europa erhältlichen Version zu finden, die aber über eine MicroSD-Karte erweitert werden können.
Hinter den Linsen der Hauptkamera steckt ein Sensor mit 20 Megapixeln, der von Sony geliefert wird. Einziger Negativpunkt ist hier ein fehlender optischer Bildstabilisator. Wie die meisten hochwertigeren Smartphones gibt es auch beim Honor 7 einen Dual-LED-Blitz, um die Bilder bei schlechtem Licht besser auszuleuchten. Beim Front-System stehen hier 8 Megapixel zur Verfügung und dieses kann ebenfalls auf einen LED-Blitz zurückgreifen.
Anwender, die auf ihrem Smartphone sehr häufig auf ein oder zwei Standard-Anwendungen zurückgreifen, werden sich über einen frei belegbaren Button an der Seite des Gerätes freuen. Diesem können mehrere Funktionen zugewiesen werden, die sich je nach Drückverhalten unterscheiden.
Der Akku des Honor 7 fasst 3100 mAh, was für eine recht ordentliche Laufzeit spricht. Um diesen unterzubringen erlaubte sich der Hersteller, hier ein Smartphone zu bauen, das mit 8,5 Millimetern Dicke und 157 Gramm nicht gerade zu den kompaktesten Modellen gehört. Abgerundet wird die Ausstattung mit einem Fingerprint-Reader und einem Infrarot-Modul, das aus dem Smartphone eine Universalfernbedienung macht. Bei all dieser Ausstattung, die sich schon fast mit dem High End-Bereich messen kann, liegt der Preis mit rund 350 Euro laut Hersteller-Empfehlung doch ziemlich niedrig.
Das Honor 7 kommt dafür mit einem 5,2 Zoll großen FullHD-Display in IPS-Qualität daher. Unter diesem sorgt ein HiSilicon Kirin 935-Prozessor mit acht Kernen für ordentliche Leistung, dem immerhin drei Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite gestellt werden. Lediglich bei der Flash-Ausstattung geht es etwas sparsamer zu - 16 Gigabyte sind hier in der in Europa erhältlichen Version zu finden, die aber über eine MicroSD-Karte erweitert werden können.
Hinter den Linsen der Hauptkamera steckt ein Sensor mit 20 Megapixeln, der von Sony geliefert wird. Einziger Negativpunkt ist hier ein fehlender optischer Bildstabilisator. Wie die meisten hochwertigeren Smartphones gibt es auch beim Honor 7 einen Dual-LED-Blitz, um die Bilder bei schlechtem Licht besser auszuleuchten. Beim Front-System stehen hier 8 Megapixel zur Verfügung und dieses kann ebenfalls auf einen LED-Blitz zurückgreifen.
Anwender, die auf ihrem Smartphone sehr häufig auf ein oder zwei Standard-Anwendungen zurückgreifen, werden sich über einen frei belegbaren Button an der Seite des Gerätes freuen. Diesem können mehrere Funktionen zugewiesen werden, die sich je nach Drückverhalten unterscheiden.
Der Akku des Honor 7 fasst 3100 mAh, was für eine recht ordentliche Laufzeit spricht. Um diesen unterzubringen erlaubte sich der Hersteller, hier ein Smartphone zu bauen, das mit 8,5 Millimetern Dicke und 157 Gramm nicht gerade zu den kompaktesten Modellen gehört. Abgerundet wird die Ausstattung mit einem Fingerprint-Reader und einem Infrarot-Modul, das aus dem Smartphone eine Universalfernbedienung macht. Bei all dieser Ausstattung, die sich schon fast mit dem High End-Bereich messen kann, liegt der Preis mit rund 350 Euro laut Hersteller-Empfehlung doch ziemlich niedrig.
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