Fliegen wie ein Vogel: Birdly, der interaktive Flugsimulator
Ein junger Mann liegt kopfunter auf einer Pritsche und wedelt mit den Armen. Er ist dabei, sich einen uralten Menschheitstraum zu erfüllen: Er fliegt wie ein Vogel, dank eines Flugsimulators, der dem Benutzer sprichwörtlich Flügel wachsen lässt.
Die interaktive, immersive Installation eröffnet dem Vogelmenschen eine atemberaubende Sicht, zum Beispiel die Skyline von San Francisco. Fast könnte man Angst bekommen. Fabian Troxler, Designstudent: "Erschreckend ist das schon, wenn man im Sturzflug nach unten fliegt. Die Welt kommt immer näher, ist schon ein faszinierendes Gefühl."
Das Flugerlebnis ist täuschend echt, dafür sorgen ein Ventilator und eine 3D- Brille mit 360 Grand Panorama. "Birdly" wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts von vier Designern der Zürcher Hochschule der Künste entwickelt. Zwei Jahre dauerte das, eine spannende Erfahrung für alle Beteiligten.
"Aber auch sehr anstrengend", sagt Projektleiter Max Rheiner, "weil wir unter starkem Zeitdruck standen. Wir waren drei bis vier Personen, also nicht viele Personen. Wir haben alles von Grund auf entwickelt, die Elektronik, die Software, die Hardware, also es war viel Arbeit." Der Simulator wurde in Zusammenarbeit mit der Vogelschutzorganisation BirdLife entwickelt für die Sonderausstellung
Die interaktive, immersive Installation eröffnet dem Vogelmenschen eine atemberaubende Sicht, zum Beispiel die Skyline von San Francisco. Fast könnte man Angst bekommen. Fabian Troxler, Designstudent: "Erschreckend ist das schon, wenn man im Sturzflug nach unten fliegt. Die Welt kommt immer näher, ist schon ein faszinierendes Gefühl."
Das Flugerlebnis ist täuschend echt, dafür sorgen ein Ventilator und eine 3D- Brille mit 360 Grand Panorama. "Birdly" wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts von vier Designern der Zürcher Hochschule der Künste entwickelt. Zwei Jahre dauerte das, eine spannende Erfahrung für alle Beteiligten.
"Aber auch sehr anstrengend", sagt Projektleiter Max Rheiner, "weil wir unter starkem Zeitdruck standen. Wir waren drei bis vier Personen, also nicht viele Personen. Wir haben alles von Grund auf entwickelt, die Elektronik, die Software, die Hardware, also es war viel Arbeit." Der Simulator wurde in Zusammenarbeit mit der Vogelschutzorganisation BirdLife entwickelt für die Sonderausstellung
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