Fahrspaß im Spidercar - Elektrofahrzeug aus Frankreich
Es sieht aus wie eine Mischung aus Gokart, Mondfahrzeug und Sitzfahrrad: Swincar E-Spider heißt ein neues Elektrofahrzeug aus Frankreich, das den Fahrer mühelos über Stock und Stein trägt und steile Hänge und Abhänge bewältigt.
Jedes Rad hat seinen eigenen Elektromotor, jeder Arm kann einzeln bewegt werden. Der Fahrersitz schwingt dazwischen, sodass der Fahrer aufrecht bleibt. Das Fahrzeug aus Aluminiumstäben wiegt 150 Kilogramm und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 40 Stundenkilometern. "Es gibt eine Ausführung, die besonders für behinderte Menschen interessant ist, eine veränderte Ausführung des normalen Fahrzeugs. So können es auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität nutzen, denn die Arme auf beiden Seiden der Räder sind so konstruiert, dass man auch Zugriff von einem Rollstuhl aus hat", so Jammes.
Ende Oktober soll das Fahrzeug auf den Markt kommen. Die Basisversion wird rund 10.000 Euro kosten.
Elektrofahrzeug für extremes Gelände
"Wir haben ein vollständig elektrisches Fahrzeug entwickelt. Die große Mehrheit der Quads fährt mit Verbrennungsmotoren. Das Swincar ist leise und umweltfreundlich und es kann extremes Gelände bewältigen. Man kann Dinge mit dem Swincar machen, was man mit anderen Fahrzeugen, mit einer normalen Kinematik (Lehre der Bewegung von Punkten und Körpern im Raum) nicht machen kann", so Thierry Jammes, von Mecanroc.Jedes Rad hat seinen eigenen Elektromotor, jeder Arm kann einzeln bewegt werden. Der Fahrersitz schwingt dazwischen, sodass der Fahrer aufrecht bleibt. Das Fahrzeug aus Aluminiumstäben wiegt 150 Kilogramm und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 40 Stundenkilometern. "Es gibt eine Ausführung, die besonders für behinderte Menschen interessant ist, eine veränderte Ausführung des normalen Fahrzeugs. So können es auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität nutzen, denn die Arme auf beiden Seiden der Räder sind so konstruiert, dass man auch Zugriff von einem Rollstuhl aus hat", so Jammes.
Ende Oktober soll das Fahrzeug auf den Markt kommen. Die Basisversion wird rund 10.000 Euro kosten.
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